Oktober 24

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Top10 Suchmaschinenoptimierung

By Peter Hiebl

Oktober 24, 2019

Google Ranking verbessern, Internet Marketing, Pagerank, Suchmaschinen Platzierung, Top10-Suchmaschinenoptimierung

Top10 Suchmaschinenoptimierung und Google Ranking verbessern in 2020

Eine hohe Suchmaschinen-Position ist ein entscheidender Erfolgsfaktor f√ľr Firmen-Homepages aller Gr√∂√üenordnungen.

Ganz gleich, ob Webshop, Internetdienstleister, lokale Firmen oder große Unternehmen, nur Webseiten, die weit oben stehen, können sich gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Dabei gibt es zahlreiche Faktoren, die einen Einfluss auf das Ranking in den Ergebnislisten von Google und Co. haben.

Sehen wir uns alle Rankingsignale einmal an und schauen, welche Faktoren f√ľr eine Top10 Suchmaschinenoptimierung wichtig sind

Wie kann ich mein Google Ranking verbessern?

Die meisten Unternehmen nutzen nicht das ganze Potenzial des Suchmaschinen-Marketings.

Ihre Webseiten stagnieren auf niedrigen Plätzen in den Suchergebnissen und die Firma verliert viel Geld durch geringe Besucherzahlen.

Das liegt vor allem daran, dass sie die Kosten f√ľr eine professionelle Suchmaschinenoptimierung f√ľrchten.

SEO ist zwar in aller Munde, aber immer wieder ist die Auffassung anzutreffen, dass SEO eine wage Pseudowissenschaft sei. 

Das stimmt aber keineswegs! Bei der Top10 Suchmaschinenoptimierung geht es um erprobte Maßnahmen, die zielgerichtet und nachhaltig das Google Ranking verbessern.

Top10 der Suchmaschinenoptimierung

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Kicke einfach auf das gew√ľnschte Thema...

Top10 Suchmaschinenoptimierung-14
Relevanz und Suchintention
Vollständigkeit und Genauigkeit
Top10 Suchmaschinenoptimierung
Aktualität
Top10 Suchmaschinenoptimierung
Lesbarkeit
Autorität
Top10 Suchmaschinenoptimierung
Backlinks
Top10 Suchmaschinenoptimierung
Nutzersignale
Top10 Suchmaschinenoptimierung
Usability
Top10 Suchmaschinenoptimierung
Ladezeiten
Top10 Suchmaschinenoptimierung
Markenbekanntheit

Was ist SEO?

Die Antwort auf die Frage "Wie kann man sein Google Ranking verbessern?" lautet also: SEO!

Das englische K√ľrzel bedeutet Search Engine Optimization und bezeichnet das Anpassen und Verbessern einer Webseite f√ľr eine m√∂glichst hohe Suchmaschinen Platzierung durch SEO Marketing

Wenn wir mit Google und Co. das Web durchsuchen, dann bekommen wir eine Auflistung von Seiten, welche die Suchmaschinen f√ľr relevant, n√ľtzlich und hochwertig halten.

Um das Google Ranking zu verbessern, unternehmen SEO-Experten verschiedene Schritte, mit denen sie die Qualit√§tskriterien der Suchmaschinen m√∂glichst gut erf√ľllen.

Dabei kommen sowohl OnPage-Maßnahmen zum Einsatz, die sich mit der Optimierung der eigentlichen Webseite befassen als auch OffPage-Aspekte wie Backlinks und Social-Media-Arbeit.

F√ľr eine Platzierung in den Top10 ist eine Suchmaschinenoptimierung n√∂tig, die auf allen Ebenen wirkt.

Warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig?

Die Hektik und Ungeduld der modernen Welt hat sich durch Internet Marketing noch weiter verstärkt.

Viele Menschen wollen die gew√ľnschten Informationen oder Produkte m√∂glichst schnell bekommen und haben weder Zeit noch Lust f√ľr eine langwierige Recherche. 

Das bestätigen verschiedene Untersuchungen, die gezeigt haben, dass die meisten Suchenden nur Links auf der ersten Ergebnisseite anklicken.

Mit einer Top10 Suchmaschinenoptimierung lässt sich das Google Ranking derart verbessern, dass die eigene Webseite auf die vorderen Positionen aufsteigt.

Da auch die Konkurrenz SEO betreibt und sich die Algorithmen von Google und Co. stetig ändern, ist SEO ein fortlaufender Prozess.

Wer hier nicht Schritt hält, der riskiert ein Abrutschen der Firmen-Homepage auf die hinteren Plätze.

Die Folge sind Abnahme von Sichtbarkeit und Reichweite, was zu weniger Besucher und Kunden f√ľhrt.

Schlussendlich bedeutet eine niedrige Platzierung in den SERPs unnötige Einnahmeverluste.

Deshalb ist es so wichtig, mit einer Top10 Suchmaschinenoptimierung das Google Ranking zu verbessern.

Was heißt SERP?

Search Engine Result Page, kurz SERP, heißt Suchmaschinen-Ergebnisseite.

Hier listen die Suchmaschinen die Ergebnisse der Suchanfragen auf.

Zentraler Teil der SERP ist die organische Ergebnisliste, in der Google und Co. passende Webseiten nach Relevanz und Qualität absteigend sortiert anzeigen.

Wenn wir SEOs von "Ranking" sprechen, dann meinen wir die Positionierung in dieser Liste.

Bei der Top10 Suchmaschinenoptimierung geht es nun darum, eine Webseite mit geeigneten SEO-Methoden anzupassen.

Das Ziel ist es, ihr Google Ranking so zu verbessern, dass sie auf der ersten SERP erscheint.

Dabei spielen nicht nur die organischen Ergebnisse eine Rolle, sondern auch viele SERP-Features.


Was sind SERP-Features?


Mittlerweile gehen viele Suchmaschinen weit √ľber die Auflistung relevanter Webseiten hinaus.

Um die Suchergebnisse noch n√ľtzlicher zu machen, bindet Google einige zus√§tzliche Elemente in die SERP mit ein.

Eine Top10 Suchmaschinenoptimierungber√ľcksichtigt auch die verschiedenen SERP-Features, um das Google Ranking zu verbessern.

Zu den wichtigsten SERP-Features zählen:

  • Google Ads: Kostenpflichtige Werbeeinblendungen

  • Featured Snippets: Hervorgehobene Seiteneintr√§ge, die Suchanfragen direkt beantworten

  • Universal Search: Ergebnisse aus Googles Spezial-Datenbanken

  • Knowledge Graph: K√§sten mit n√ľtzlichen Daten und Fakten

  • Bilder- und Video-K√§sten

  • Produktangebote aus Webshops

  • Auflistung lokaler Firmen mit Karten und Bewertungen

  • √úberblick zu aktuellen Nachrichten


Was sind Google Suchparameter?

Bei Google ist die Suche nicht auf ein paar Stichwörter beschränkt. Mithilfe von Suchparametern, auch Operatoren genannt, lässt sich die Suchanfrage präziser formulieren.

Viele der Parameter sind f√ľr eine Top10 Suchmaschinenoptimierung n√ľtzlich. Sie k√∂nnen wichtige Informationen zu der Suchintention enthalten und helfen bei Themen- und Keyword-Recherche.

Wer sich genau anschaut, wonach potenzielle Kunden suchen, der kann die Seiteninhalte zielgerichteter anpassen und somit sein Google Ranking verbessern.

Die bekanntesten Operatoren sind Anf√ľhrungszeichen f√ľr die Phrasensuche sowie das Minuszeichen zum Ausschlie√üen von Begriffen.

Beispielsweise listet Google bei der Anfrage "Sein oder nicht sein" Webseiten zu dem ber√ľhmten Zitat aus Shakespeares Hamlet auf. 

Wer nicht das Shakespeare-St√ľck sucht, sondern die moderne Satire von Nick Whitby, der kann mit einem hinzugef√ľgten -Shakespeare die Suche entsprechend verfeinern.

Operator

Erklärung

Beispielsuche

# und @‚Äč

Suche in sozialen Medien

instagram #katzenwelt

N..M

Zahlenbereiche wie Preisspannen angeben

Laptop 300EUR..500EUR"

filetype

Nach bestimmten Dateitypen suchen

filetype:pdf "Google Ranking verbessern"

intext und allintext

Webseiten auflisten, die einige respektive alle Suchbegriffe in den Seitentexten enthalten

intext:"Metriken was ist das?"

inanchor und allinanchor

Suchwörter sollen in den Linktexten vorkommen

allinanchor:Top10 Suchmaschinenoptimierung

intitle und allintitle

Zeigt nur Seiten mit den Keywords in ihrem Titel an

intitle:"SERP was ist das?"

inurl und allinurl

Suchbegriffe m√ľssen in der URL der Webseite vorhanden sein

allinurl:wie Google Ranking verbessern

location

Beschränkt die Ergebnisse auf den angegebenen geografischen Ort

| location:Wien China Restaurant

site

Durchsucht nur die benannte Website nach den Suchwörtern

site:de.wikipedia.org seo

Was bedeutet Metriken?

Im Online-Marketing ist eine Metrik oder ein "Key Performance Indicator" im Grunde nichts anderes als ein Messwert.

Metriken sind nummerische Eigenschaften von Webseiten, Domains, Links und Keywords, mit denen sich Reichweite, Erfolg und weitere Aspekte des Online-Marketings testen und vergleichen lassen.

Viele Rankingfaktoren hängen eng mit bestimmten Metriken zusammen.

Um das Google Ranking zu verbessern, kommen SEO-Tools wie Ahref, KWFinder, SEMRush oder die Google Search Console zum Einsatz. Mit ihnen lassen sich die Metriken auflisten und detailliert auswerten.

In der Top10 Suchmaschinenoptimierung sind unter anderem folgende KPIs wichtig:

  • Domain- und Link-Popularit√§t: Anzahl und St√§rke von Backlinks

  • Domain-Authority: thematische Autorit√§t von Websites

  • EAT-Score: Expertise, Autorit√§t und Vertrauensw√ľrdigkeit (Trustworthiness) einer Site

  • Keyword-Dichte: Prozentuale Menge von Schl√ľsselw√∂rtern im Text

  • Keyword-Difficulty (KD): H√§rte der Konkurrenz beim Ranken mit Keywords

  • Cost-Per-Click (CPC): Werbekosten f√ľr bestimmte Keywords

  • Click-Through-Rate (CTR): Anzahl der Klicks auf einen Link in der SERP

  • Bounce-Rate (Absprungrate): Menge der Nutzer, welche die Seite ohne weitere Aktionen verlassen

  • Dwell-Time: Verweildauer der Nutzer auf einer Webseite

  • Konverstionsrate: Anzahl der Suchenden oder Nutzer, aus denen Besucher respektive

  • PageSpeed: Ladegeschwindigkeit einer Webseite

Wie viele Google Rankingfaktoren gibt es?

Verschiedene Untersuchungen haben herausgefunden, dass Google mindestens 200 Rankingfaktoren in die Bewertung miteinbezieht.

Genau lässt sich das nicht sagen, da die Suchmaschinen ihre Algorithmen geheim halten.

Hinzu kommt, dass Google-Mitarbeiter des √Ėfteren widerspr√ľchliche Aussagen zur Frage machen, welche Faktoren das Google Ranking verbessern k√∂nnen. 

Das dient zum einen dem Schutz von Geschäftsgeheimnissen und zum anderen wollen sie damit Manipulationen verhindern.

Einige Faktoren geben sie preis oder weisen ausdr√ľcklich auf sie hin, andere sind nur durch statistische Analysen bekannt.

Vor allem größere SEO-Agenturen und Analysefirmen studieren die Ergebnislisten und versuchen Korrelationen zwischen der Seitenreihenfolge und bestimmten Eigenschaften der gelisteten Webseiten zu finden.

Beispielsweise sehen sie sich an, aus wie vielen Wörtern die Texte der Webpages auf verschiedenen Positionen bestehen.

Dabei stellen sie fest, dass viele der hoch rankenden Seiten längere Texte haben und folgern daraus, dass umfangreiche Artikel das Google Ranking verbessern können.

Solche Korrelationsstudien sind nicht immer verlässlich, weshalb es neben weithin anerkannten Rankingsignalen auch Faktoren gibt, die umstritten sind.

Dar√ľber hinaus sind nicht alle f√ľr eine Top10 Suchmaschinenoptimierung gleicherma√üen wichtig.

Im Folgenden wollen wir alle bekannten Faktoren kurz vorstellen, bevor wir uns die wichtigsten genauer ansehen.

Google Content-Faktoren

Top10-Suchmaschinenoptimierung, SEO Marketing Content

Top10 Suchmaschinenoptimierung, SEO Marketing Content

Google Hummingbird:

Google Hummingbird: Seit der Einf√ľhrung des Hummingbird-Algorithmus kann Google Suchanfragen und Seiteninhalte besser verstehen und semantisch zuordnen.

Daher sind hochwertige und informative Seitentexte wichtiger f√ľr eine Top10 Suchmaschinenoptimierung als die klassische Keyword-Optimierung.

Holistischer Content:

Untersuchungen haben gezeigt, dass Inhalte, die das jeweilige Thema ganzheitlich und in die Tiefe gehend behandeln, das Google Ranking verbessern können.

Länge der Seitentexte:

Die Bedeutung von umfassendem Content lässt sich an einem weiteren Faktor erkennen.

Webseiten mit l√§ngeren Texten platzieren sich deutlich besser als kurze Inhalte. Die durchschnittliche Wortanzahl f√ľr eine Top10 Suchmaschinenoptimierung liegt bei knapp 2000 W√∂rtern.

N√ľtzliche und hochwertige Seiten:

Inhalte mit hohem Nutzwert gelten bei Google als besonderes wertvoll. Dabei ist zu beachten, dass anspruchsvolle Fachtexte nicht f√ľr alle Menschen hilfreich sind.

Je nach Zielgruppe können Texte, die einen Mittelweg zwischen Qualität und Verständlichkeit finden, besser ranken.

Einzigartiger Content:

Google ist kein Freund von Texten, die nur das Altbekannte wiederholen und bevorzugt Webseiten mit innovativen Inhalten.

Vor allem oberflächliche Affiliate-Seiten haben in der Top10 Suchmaschinenoptimierung nichts zu suchen.

Kopierter Content:

Seiten mit kopierten Inhalten bekommen von den Suchmaschinen ein geringeres Ranking als das Original.

Da hier auch urheberrechtliche Aspekte eine Rolle spielen, kann es sogar vorkommen, dass sie das Plagiat vom Index ausschließen.

Textschwierigkeit:

Google analysiert die Lesbarkeit eines Textes und ordnet ihn den Kategorien Einfach, Durchschnittlich und Fortgeschritten zu.

Welchen Einfluss die Schwierigkeitsstufe auf das Ranking hat, ist unklar.

Wahrscheinlich sind durchschnittliche Texte am besten geeignet, um das Google Ranking zu verbessern.

Rechtschreibung und Grammatik:

Fehlerfreie Texte sind f√ľr Nutzer und Suchmaschinen gleicherma√üen wichtig.

Zu viele Fehler erschweren das Lesen und lassen die Seite unseriös und minderwertig erscheinen, was höhere Absprungraten zur Folge hat.

Listen und Tabellen:

Lange Texte ohne auflockernde Elemente lesen sich schwer und wirken trocken.

Das sieht wahrscheinlich auch Google so, weshalb das Einbinden von Listen und Tabellen das Google Ranking verbessern kann.

Multimedia:

Eine Korrelationsstudie hat herausgefunden, dass in den Top10 deutlich mehr Seiten mit multimedialen Inhalten vorkommen als auf den folgenden Plätzen.

Daher sind Bilder, Videos und Audio-Daten wichtige Aspekte f√ľr die Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Ergänzende Inhalte:

Google betrachtet zus√§tzlichen Content, der den eigentlichen Inhalt um n√ľtzliche Features erweitert, als Merkmal von hochwertigen Seiten.

Beispiele f√ľr solche Extras sind Navigationsleisten, Widgets wie Kosten- oder Einheitenumrechner sowie Listen mit √§hnlichen Produkten oder relevanten Videos.

Inhaltsverzeichnis:

Ein verlinktes Inhaltsverzeichnis ist nicht nur f√ľr menschliche Leser n√ľtzlich. Es hilft auch den Suchmaschinen, Struktur und Inhalt besser zu verstehen.

Google zeigt manchmal Ausschnitte aus ihnen direkt in den SERP-Snippets an, wodurch sich die Click-Through-Rate und damit das Google Ranking verbessern können.

Your-Money-Your-Life:

YMYL-Seiten enthalten Themen zu Gesundheit, Finanzen, Sicherheit und ähnlich ernsthafte Angelegenheiten.

Google setzt f√ľr solche Inhalte h√∂here Ma√üst√§be an und bevorzugt Websites mit viel Fachkenntnis und thematischer Autorit√§t.

Quellenangaben:

Die Angabe von anerkannten Quellen und Referenzen kann ein zusätzliches Qualitätsmerkmal darstellen.

Vor allem bei YMYL-Themen ist anzunehmen, dass Google Seiten ohne seriöse Quellennachweise wie Forschungsberichte wahrscheinlich abwertet.

Allerdings bestreitet Google offiziell, dass sie ausgehende Links als Rankingfaktor betrachten.

Content-Aktualisierung:

Nach eigener Aussage bezieht Google die Häufigkeit von Seiten-Updates nicht in die Bewertung mit ein.

Dennoch sind viele SEO-Experten der Auffassung, dass neuer oder aktualisierter Content das Google Ranking verbessern kann.

Topaktuelle Themen (QDF):

Traditionell bevorzugt Google ältere Seiten, die sich mit der Zeit etabliert haben.

Seit dem Caffeine-Update und der Einf√ľhrung der QDF-Formel w√§hlt die Suchmaschine bei bestimmten Suchbegriffen vornehmlich neue oder k√ľrzlich aktualisierte Seiten aus.

QDF steht f√ľr Query Deserves Freshness (wortw√∂rtlich: Anfrage verdient Frische) und betrifft vor allem Themen von hochaktueller Bedeutung.

Seitenalter:

Die Faktoren Content-Aktualisierung und Themen-Aktualität deuten an, dass ältere Seiten mit regelmäßig aktualisiertem Content besser abschneiden als neue Seiten.

Umfang von Updates:

Bei der Bewertung der "Content-Frische" ist ebenso entscheidend, wie gro√ü die √Ąnderungen sind. Vor allem gr√∂√üere Updates k√∂nnen das Google Ranking verbessern.

Versteckte Inhalte:

Sogenannter "hidden content" sind Inhalte, die f√ľr Besucher nicht oder nur nach einem Klick sichtbar sind.

Sie kommen sowohl bei manipulativen SEO-Praktiken als auch f√ľr "legale" Zwecke zum Einsatz - beispielsweise bei Ziehharmonika-Men√ľs oder Tab-basierten Oberfl√§chen.

Google hat verlauten lassen, dass versteckter Content unter Umständen keine vollständige Beachtung findet.

Bei einer Top10 Suchmaschinenoptimierung sollten die zentralen Inhalte immer direkt sichtbar sein.

WordPress-Tags:

Die Schlagwörter unter denen Artikel in einem WordPress-Projekt abgelegt sind, haben einen Einfluss auf die Relevanz-Bewertung.

Ob Tags bei anderen Content-Management-Systemen ebenso helfen, das Google Ranking zu verbessern ist nicht bekannt.

TrustRank:

Die Vertrauensw√ľrdigkeit einer Domain gilt als einer der wichtigsten Faktoren in der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Der TrustRank-Algorithmus nimmt an, dass Webseiten, die Backlinks von anerkannten Domains erhalten, selbst seriös sind.

Domain Historie:

Wenn ein Domainname in der Vergangenheit h√§ufig den Besitzer gewechselt hat, dann kann das bei Google zu einem Vertrauensverlust und zu m√∂glichen Negativkonsequenzen f√ľr den neuen Eigent√ľmer f√ľhren.

Domain-Autorität:

Die Domain-Authority ist keine offizielle Google-Metrik, sondern ein Wert, den SEO-Spezialisten wie Moz und Ahrefs entwickelt haben.

Sie dient als Ma√ü f√ľr die thematische Expertise einer Domain.

Der Wert ist n√ľtzlich, um das Google Ranking zu verbessern, da er mit einer h√∂heren Suchmaschinen Platzierung korreliert.

Domain-Alter:

F√ľr Google ist das Domain-Alter die Zeitspanne, seitdem der Crawler die Website zum ersten Mal indexiert hat.

Die Suchmaschine nimmt an, dass langlebige Webseiten ihre N√ľtzlichkeit bewiesen haben und gibt ihnen einen kleinen Auftrieb.

Dabei spielen kurze Zeiträume von mehreren Monaten keine große Rolle.

Laufzeit der Domain:

Google bezieht wahrscheinlich die G√ľltigkeitsdauer eines registrierten Domainnamens in die Bewertung mit ein.

Die Annahme ist, dass seriöse Website-Betreiber ihre Domains auf mehrere Jahre im Voraus bezahlen.

Fr√ľh registrierte Domains sind sehr hilfreich in der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Geparkte Domains:

Domain-Parking ist bei Google nicht gerne gesehen, da viele Webspammer diese Methode benutzen. Ohne 301-Weiterleitung besteht das Risiko, dass Google die Domain als Duplicate Content einstuft.

Lokale Top-Level-Domains:

Landesspezifische TLDs wie .de, .at oder .ch verbessern das Ranking in der jeweiligen Region.

Wer global auftreten möchte, der kann mit einer generischen Domain sein Google Ranking verbessern.

Server-Standort und IP-Adresse:

Laut Google kann der geografische Standort des Hosting-Servers sowie seine IP-Nummer eine Rolle bei der Seitenreihenfolge spielen.

Allerdings ist der Einfluss nur sehr gering und auf Geo-Targeting und Suchanfragen mit lokaler Relevanz beschränkt.

Domain-Vielfalt:

Einem Google-Tweet von Juni 2019 zufolge, will die Suchmaschine k√ľnftig nicht mehr als zwei Seiten von derselben Domain in die SERP aufnehmen.

Dabei soll es jedoch Ausnahmen geben, wenn eine Website f√ľr die Suchanfrage besonders relevant ist.

Keyword in der Top-Level-Domain:

Der Google-Analyst John Mueller hat bestätigt, dass Keywords in den neuen Top-Level-Domains, wie .berlin, .shop und dergleichen, keine Beachtung finden.

Domain beginnt mit Keyword:

Domainnamen, deren erstes Wort das Haupt-Keyword ist, gelten als leichtes Relevanzsignal.

Laut Moz schneiden diese Domains etwas besser ab als solche, bei denen das Keyword an anderer Stelle oder gar nicht vorhanden ist.

Subdomain enthält Keyword:

Moz gibt ebenfalls an, dass Keywords in den Subdomains das Google Ranking verbessernkönnen.

Exact Match Domain:

EMDs sind Domainnamen, die genau den Keywords entsprechen, mit denen eine Website ranken will - beispielsweise "G√ľnstigeLaptopsKaufen.de". Spammer setzen diese Technik gerne ein, weshalb Google 2012 viele solcher Domains abgestraft hat.

Sofern eine Domain nicht durch das EMD-Update herabgestuft wurde, kann ein exakter Domainname einen kleinen Ranking-Vorteil liefern.

Keywords und Suchbegriffe

Keywords und Suchbegriffe f√ľr SEO Marketing

Keyword und Seitentitel:

Einer Analyse von Backlinko zufolge, gibt es immer noch einen leichten Zusammenhang zwischen optimiertem Title-Tag und Suchmaschinen Platzierung. Daher kann ein Keyword im Titel das Google Ranking etwas verbessern.

Keyword-Position im Titel:

Einen weiteren kleinen Vorteil haben Seiten, deren Titel mit dem Haupt-Keyword beginnt.

Keyword im Description-Tag:

Google bezieht die Seitenbeschreibung nicht mehr in die Ranking-Berechnung mit ein.

Dennoch kann ein Keyword im Description-Tag das Google Ranking verbessern, da die SERP-Snippets die Beschreibung enthalten.

Optimierte Description-Tags haben einen Einfluss auf den Rankingfaktor Click-Through-Rate.

Keywords in der H1-√úberschrift:

Das HTML-Tag H1 markiert eine Haupt√ľberschrift und stellt einen zweiten Seitentitel dar.

Im Google Webmaster Hangout hat John Mueller klargestellt, dass H1-Tags kein großes Gewicht haben.

Trotzdem sind viele SEO-Experten davon √ľberzeugt, dass Keyword-optimierte √úberschriften einen schwachen Relevanzfaktor darstellen.

Keywords in anderen √úberschriften:

Erscheint ein Keyword in den H2- und H3-Tags, dann kann das ein weiteres Relevanzsignal sein.

Allerdings ist es schwächer als beim H1-Tag. Unabhängig davon hat Google bestätigt, dass die H-Tags beim Verstehen der Struktur und des Inhalts der Seite helfen.

Die sinnvolle Textformatierung ist somit eine wichtige OnPage-Maßnahme in der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Keyword in der URL:

Laut Google sind Fokus-Keywords in der URL einer Seite ein "nur sehr kleiner Faktor."

Keyword-Gewichtung:

Einige Korrelationsstudien deuten an, dass die Position von Keywords im Text entscheidend ist.

Vor allem ein Vorhandensein des Keywords in den ersten 100 Wörtern des Seitentextes, scheint mit einer Positionierung auf der ersten Ergebnisseite zusammenzuhängen.

Je weiter hinten im Text das Schl√ľsselwort vorkommt, desto weniger Gewicht hat es demzufolge.

Keyword-Dichte und TF-IDF:

Die Keyword-Dichte ist einer der umstrittensten Faktoren unter SEOs.

Fr√ľher war eine hohe Anzahl von Schl√ľsselw√∂rtern wichtig, damit die Suchmaschinen den Inhalt des Textes verstehen konnten. 

Obwohl heute verstärkt semantische Analysen zum Einsatz kommen, können Keywords immer noch das Google Ranking verbessern.

Dabei nutzt die Suchmaschine wahrscheinlich moderne Berechnungsgrundlagen wie TF-IDF-Formeln.

Bei der Keyword-Optimierung ist Vorsicht angebracht, da eine zu hohe Schl√ľsselwort-Dichte als Manipulationsversuch gilt.

Lokale Keywords:

F√ľr ortsans√§ssige Unternehmen ist das Einbinden von Suchw√∂rtern mit √∂rtlichem Bezug eine wichtige Ma√ünahme der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Lokale Keywords bestehen aus einem thematischen Begriff und einer geografischen Bezeichnung, beispielsweise "Baumarkt Salzburg".

LSI-Keywords:

LSI steht f√ľr Latent Semantic Indexing und bezeichnet eine Technik der semantischen Textanalyse.

Vereinfacht formuliert sind LSI-Keywords Synonyme beziehungsweise Wörter, die thematisch zusammengehören.

Zum Beispiel weisen die Begriffe Maus und Eingabegerät auf ein ganz anderes Thema hin als die Wörter Maus und Katze.

LSI-Keywords wirken höchstwahrscheinlich als Relevanz- und Qualitätsfaktor.

LSI-Keywords und Meta-Tags:

F√ľr LSI-Keywords in den Title- und Description-Tags gilt das gleiche, wie bei normalen Schl√ľsselw√∂rtern.

LSI-Begriffe haben einen kleinen Einfluss auf die Relevanz-Bewertung und können die Click-Through-Rate erhöhen.

Ranking-Erfolg mit weiteren Keywords:

Viele Webseiten platzieren sich nicht nur f√ľr ein Keyword.

Erreicht eine Seite mit mehreren Suchbegriffen eine h√∂here Position, dann kann das f√ľr Google ein zus√§tzliches Qualit√§tsmerkmal sein.

Interne Verlinkung und Seitenstruktur

Onpage SEO

Onpage SEO

Doppelte Inhalte:

 Duplicate Content sind identische oder kaum voneinander abweichende Inhalte auf mehreren Webpages innerhalb oder au√üerhalb eines Webprojektes.

Aus verschiedenen Gr√ľnden mag Google keine redundanten Informationen, sodass entsprechende Seiten mit negativen Konsequenzen rechnen m√ľssen.

Dazu zählen weniger organischer Traffic, fehlende Seiten im Index sowie im schlimmsten Fall Abstrafung und Deindexierung

Kanonische URLs und Weiterleitungen:

Doppelte Inhalte lassen sich nicht immer vermeiden, was Google auch einsieht.

Damit die Suchmaschine derartige Seiten richtig behandelt, sollten Webmaster HTTP-Weiterleitungen einrichten, respektive das Attribut rel="canonical" im HTTP-Header oder per LINK-Tag angeben.

Qualität externer Links:

Laut John Mueller nutzt Google ausgehende Links nicht f√ľr die Ranking-Berechnung.

Dem widerspricht eine Korrelationsstudie von Reboot Online.

Das Marketingunternehmen hat in einem Experiment herausgefunden, dass Links zu anerkannten Fachseiten das Google Ranking verbessern können.

Thema verlinkter Seiten:

Dass Google den Hilltop-Algorithmus f√ľr die Relevanz-Bewertung von verkn√ľpften Dokumenten einsetzt, ist ein weiterer Hinweis auf die Bedeutung ausgehender Links.

Mit dem Algorithmus lässt sich das Thema einer Webseite anhand der verlinkten Zielseiten bestimmen.

Verlinkt ein Text mit dem Keyword Top10 zu Webseiten √ľber SEO, dann geht es sicherlich um eine Top10 Suchmaschinenoptimierung und nicht um die Musik-Charts.

Linktext:

Der klickbare Ankertext eines Links ist ein weiterer wichtiger Relevanzfaktor.

Zu viele externe Links:

Seiten mit un√ľblich vielen ausgehenden Links k√∂nnen ein wenig PageRank verlieren.

Auch Googles Quality Rater Leitfaden scheint das zu bestätigen. Er weist darauf hin, dass einige Webseiten viel zu viele Links haben.

Das verschleiere die Seite und lenke vom eigentlichen Inhalt ab.

Im Zweifelsfall sollten Webmaster minderwertige Links entfernen oder das nofollow-Attribut setzen.

Anzahl Links zu einer Seite:

Die zentralen Seiten bekommen oft die meisten Links innerhalb einer Website.

Im Umkehrschluss nutzt Google die Anzahl der Verkn√ľpfungen, die auf eine Seite verweisen, um deren Wichtigkeit zu bestimmen.

Qualität interner Links:

Neben der Menge interner Verkn√ľpfungen spielt auf deren Qualit√§t eine Rolle beim Einsch√§tzen der Signifikanz.

Je höher Metriken wie PageRank und Page-Authority der verlinkenden Seite sind, desto stärker können sie das Google Ranking verbessern.

Qualität interner Links:

Neben der Menge interner Verkn√ľpfungen spielt auf deren Qualit√§t eine Rolle beim Einsch√§tzen der Signifikanz.

Je höher Metriken wie PageRank und Page-Authority der verlinkenden Seite sind, desto stärker können sie das Google Ranking verbessern.

Defekte Links:

Nach Googles Quality Rater Guidelines weisen viele tote Links auf schlecht oder gar nicht mehr gepflegte Webseiten hin.

Dem entsprechend minderwertig stuft die Suchmaschine solche Seiten ein.

Affiliate-Links:

Prinzipiell hat Google nichts gegen das Affiliate Marketing einzuwenden. Die Teilnahme an Partnerprogrammen darf nur nicht ausufern.

Der Suchdienst z√∂gert nicht beim Abstrafen von "d√ľnnen Affiliate-Seiten" mit wenig Content und vielen Partnerlinks.

Diese haben in der Top10 Suchmaschinenoptimierung aber ohnehin nichts zu suchen.

Website-Architektur:

Ein sauberer und gut strukturierter Website-Aufbau ist f√ľr Menschen und Suchmaschinen gleicherma√üen wichtig.

Vor allem durch die Silo-Architektur kann sich das Google Ranking verbessern, da sie dem Suchdienst bei der Analyse der Themen hiflt.

Seitenkategorien:

Beim Strukturieren der Website ist eine geeignete Kategorisierung maßgeblich.

Die Rubriken, unter denen Inhalte abgelegt sind, gelten als Relevanzfaktor.

Eine Seite, die unter einer nicht zugehörigen Kategorie eingeordnet ist, kann an Bedeutung verlieren.

Kategorien in der URL:

Bei einigen Seiten zeigt Google die URL in Kategorien aufgespaltet an: Beispielsweise kann die URL https://example.com/laptops/dell/inspiron als "example.com > laptops > dell > inspiron" im Snippet erscheinen.

Das ist ein Hinweis darauf, dass Google Rubriken im Link erkennt und zur Feststellung des Themas verwendet.

Breadcrumb Navigation:

Ebenso helfen Navigationsleisten mit sogenannten Brotkr√ľmeln (Breadcrumb) den Suchmaschinen beim Kategorisieren der Seiten.

Dar√ľber hinaus erh√∂hen sie die Usability, was ein wichtiger Rankingfaktor in der Top10 Suchmaschinenoptimierung ist.

URL-Pfad:

Google bevorzugt eine flache Site-Struktur, die auch f√ľr Menschen √ľbersichtlich ist. Deshalb k√∂nnen Seiten, die weiter oben in der Hierarchie liegen, etwas mehr Autorit√§t bekommen.

URL-Länge:

Verschiedene Studien haben einen Zusammenhang zwischen der URL-Länge und der Suchmaschinen Platzierunggefunden.

Laut Ahrefs liegt die L√§nge f√ľr eine Top10 Suchmaschinenoptimierung bei 17 - 31 Zeichen.

Vor allem sehr lange URLs scheinen sich negativ auf die Platzierung auszuwirken

Sitemaps:

Besonders komplexe oder junge Webauftritte ohne viele Backlinks profitieren von einer Sitemap.

In beiden Fällen hilft sie den Crawlern beim Finden und Indexieren aller Seiten.

Seitenpriorität in der Sitemap:

Liegt die Sitemap im XML-Format vor, dann lässt sich zu jeder Seite eine relative Priorität angeben, die möglicherweise Einfluss auf das Ranking hat.

In jedem Fall hilft sie den Suchmaschinen-Crawlern, die bedeutendsten Seiten zu erkennen und ist damit ein wichtiger Faktor, um das Google Ranking zu verbessern.

Kontaktseiten:

Google schreibt in seinem Qualitätsleitfaden, dass hochwertige Websites normalerweise Kontaktinformationen wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Postanschrift bereitstellen.

Dabei ist auf konsistente Daten zu achten, die mit den Eintr√§gen in Whois-Datenbanken oder bei Branchenb√ľchern √ľbereinstimmen.

AGB und Datenschutzerklärung:

Seriöse Websites sollten immer Unterseiten zu ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen und eine Datenschutzerklärung beinhalten.

F√ľr Google sind das wichtige EAT-Score-Signale, die das Google Ranking verbessernk√∂nnen.

Technische Aspekte und Usability

Website Usability

PageSpeed:

Die Ladegeschwindigkeit einer Seite ist ein wichtiger Faktor in der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Google analysiert sowohl den HTML-Code der Webpage als auch die Nutzungsdaten, die es √ľber den Chrome-Browser sammelt. 

Beide Messdaten fließen in die Ranking-Berechnung mit ein, weshalb Webmaster ihre Seiten in Chrome testen sollten, um das Google Ranking zu verbessern.

Mobile First:

Angesichts der immer weiter zunehmenden Bedeutung von mobilen Ger√§ten, bevorzugt Google Webseiten, die f√ľr Smartphones und Tablets optimiert sind.

Dabei geht der Suchdienst so weit, dass er die Losung "Mobile First" ausgerufen hat.

Eine Webseite mobil-tauglich zu machen, ist eine sehr effektive Maßnahme, um das Google Ranking zu verbessern.

Deshalb darf sie in der Top10 Suchmaschinenoptimierung nicht fehlen.

Google AMP:

Das umstrittene AMP-Framework f√ľr schnelle Mobil-Seiten ist nach eigener Aussage kein direkter Ranking-Faktor.

M√∂glicherweise ist es aber eine Voraussetzung, um f√ľr die mobile Version von Googles Nachrichten-Karussell zu ranken.

Zumindest hat der Google-Entwickler Dave Besbris dies 2016 verlauten lassen.

Optimieren von Grafiken:

Bilder und andere rein visuelle Inhalte lassen sich nach wie vor nicht richtig von den Suchmaschinen analysieren.

Sie benötigen Informationen aus dem Dateinamen sowie aus den ALT-, TITLE- und CAPTION-Attibuten, um die Inhalte zu verstehen.

Das ALT-Attribut ist f√ľr barrierefreie, behindertengerechte Webseiten - und damit f√ľr eine Top10 Suchmaschinenoptimierung - besonders wichtig.

Dar√ľber hinaus ist eine Optimierung der Dateigr√∂√üe ein nicht zu vernachl√§ssigender Faktor f√ľr die Ladegeschwindigkeit.

Code-Fehler und Validierung:

Nach Google-Angaben haben fehlerhafter HTML- oder CSS-Code keinen direkten Einfluss auf das Ranking.

Trotzdem sollten alle Webseiten ein Tool f√ľr die W3C-Validierung durchlaufen.

Fehler im Code können die Browser-Kompatibilität, Darstellung und Usability beeinträchtigen, was Absprungrate und Verweildauer beeinflusst.

Code-Fehler und Validierung:

Nach Google-Angaben haben fehlerhafter HTML- oder CSS-Code keinen direkten Einfluss auf das Ranking.

Trotzdem sollten alle Webseiten ein Tool f√ľr die W3C-Validierung durchlaufen.

Fehler im Code können die Browser-Kompatibilität, Darstellung und Usability beeinträchtigen, was Absprungrate und Verweildauer beeinflusst.

Benutzerfreundliches Layout:

Ein √ľbersichtliches Seitenlayout, indem die sich die Benutzer schnell zurechtfinden, ist ein ma√ügeblicher Qualit√§tsfaktor in der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Das bestätigen auch Googles Quality Rater Guidelines.

Ausfallzeiten:

Gelegentliche Betriebsstörungen wirken sich normalerweise nicht auf das Ranking aus.

Google empfiehlt im Falle von Wartungsarbeiten oder technischen Problemen, den HTTP-Statuscode 503 zu senden, um anzuzeigen, dass die Seite (vor√ľbergehend) nicht erreichbar ist.

Ständige Downtimes hingegen können sich durch eine Verschlechterung der Suchmaschinen Platzierung oder zeitweilige Deindexierung bemerkbar machen.

HTTPS:

Google nimmt Sicherheit sehr ernst und hat in seinem Webmaster-Blog klargestellt, dass HTTPS ein Rankingfaktor ist.

Wer noch keine HTTPS-Verschl√ľsselung eingerichtet hat, der sollte das umgehend nachholen, um sein Google Ranking zu verbessern.

Doppelte Meta-Daten:

Laut einem Twitter-Beitrag von John Mueller, sind doppelte Meta-Daten in mehreren Seiten kein Problem.

Trotzdem sind manche SEO-Experten √ľberzeugt, dass sie einen negativen Einfluss auf die Sichtbarkeit aller entsprechenden Webseiten haben k√∂nnen.

Usability:

Neben schlechten Seitenlayouts und fehlenden Navigationshilfen hat auch eine unpassende Farbgestaltung Auswirkung auf RankBrain-Faktoren wie Dwell-Time und Bounce-Rate.

Eine gute Usability ist daher ein wichtiger Aspekt in der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Quantitative Backlink-Faktoren

Backlinks und Offpage Optimierung

Backlinks und Offpage Optimierung

Anzahl verlinkender Domains:

Backlinks von vielen verschiedenen Domains haben ein erhebliches Gewicht in den PageRank- und TrustRank-Algorithmen.

Ein systematischer Aufbau von Links aus abwechslungsreichen Quellen, ist eine der effektivsten Maßnahmen, um das Google Ranking zu verbessern.

Links von diversen Class-C-IPs:

Traditionelle IP-Nummern sind in die Klassen A - E unterteilt, wobei A wenige große und C viele kleine Netzwerke bereitstellt.

Eine weitverbreitete Annahme ist, dass Backlinks von verschiedenen Class-C-IPs eine höhere Bandbreite von Linkquellen andeuten.

Einem Test von SEO-Spezialist Greg Niland zufolge, kann sich dadurch tatsächlich das Google Ranking verbessern.

Unterschiedliche Link-Arten:

Ebenso hat die Vielfalt der Link-Typen einen Einfluss auf die Suchmaschinen Platzierung.

Viele Links aus Blog-Kommentaren oder Forenbeiträgen können auf Link-Spam hinweisen.

Unterschiedliche Link-Arten:

Ebenso hat die Vielfalt der Link-Typen einen Einfluss auf die Suchmaschinen Platzierung.

Viele Links aus Blog-Kommentaren oder Forenbeiträgen können auf Link-Spam hinweisen.

Anzahl verlinkender Seiten:

Trotz all dem gibt es - einer Moz-Studie zufolge - nach wie vor eine starke Korrelation zwischen der Anzahl sämtlicher Links zu einer Seite und deren Suchmaschinen Platzierung.

Das Sammeln von Backlinks gehört somit nach wie vor zu den zentralen Maßnahmen der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Linkbuilding mit hoher Geschwindigkeit:

Ein zu schneller Linkaufbau gilt im Allgemeinen als riskante SEO-Praktik.

Barry Schwartz vom Search Engine Roundtable hat in einem Experiment herausgefunden, dass dies f√ľr neue Seiten nicht immer zutrifft. 

Ein z√ľgiges Linkbuilding kann unter Umst√§nden kurzfristig das Google Ranking verbessern.

Linkbuilding mit abnehmender Geschwindigkeit:

Im Umkehrschluss kann eine verlangsamte Link-Gewinning auf eine Abnahme der Beliebtheit einer Webseite hindeuten.

Anzahl ausgehender Links:

Nach außen verweisende Links geben ein wenig von ihrem begrenzten PageRank an die verlinkte Seite weiter.

Das bedeutet, dass viele Verweise weniger PageRank vererben als wenige.

Sitewide Links:

Seitenweite Links sind Verkn√ľpfungen, die sich auf allen Seiten eines Webprojektes befinden.

Typische Beispiele sind AGB- oder Impressumsseiten sowie Links zu anderen Websites in Linklisten und Blogrolls.

Seit dem Penguin-Update zählt Google solche Links nur noch einmal.

Qualitative Backlink-Faktoren

Backlinks

Backlinks

PageRank:

Obwohl der PageRank-Algorithmus nicht mehr das Maß aller Dinge ist, tendieren Seiten mit hoher Link-Autorität weiterhin zu einem besseren Ranking.

Nat√ľrlicher Linkaufbau:

Google besteht auf ein Linkbuilding, dass auf nat√ľrliche Weise stattfindet. 

Findet der Suchdienst heraus, dass eine Seite mit manipulativen Linking-Praktiken arbeitet, dann kann das zu negativen Konsequenzen f√ľhren.

Autorität der verlinkenden Seite:

Da beim Verlinken die Quellseite einen Teil ihres PageRanks an die Zielseite vererbt, war der PageRank der verlinkenden Seite von Anfang an eines der wichtigsten Rankingsignale.

Das ist einer der Gr√ľnde, warum der Backlink-Aufbau nachhaltig das Google Ranking verbessern kann und deshalb zu den h√§ufigsten Ma√ünahmen in der Top10 Suchmaschinenoptimierung geh√∂rt.

Gegenseitiger Link-Tausch:

Das gemeinsame Setzen von Backlinks war lange Zeit eine vorherrschende SEO-Praktik.

Dabei kam es zu vielen Manipulationsversuchen, weshalb Google den √ľberm√§√üigen Tausch von Links mittlerweile abstraft.

Gegenseitiger Link-Tausch:

Das gemeinsame Setzen von Backlinks war lange Zeit eine vorherrschende SEO-Praktik. 

Dabei kam es zu vielen Manipulationsversuchen, weshalb Google den √ľberm√§√üigen Tausch von Links mittlerweile abstraft.

Links von konkurrierenden Seiten:

Erhält eine Webpage Backlinks von anderen Seiten, die mit den gleichen Keywords ranken, dann kann sich dadurch das Google Ranking verbessern.

Backlinks von Branchengrößen:

Einige SEO-Experten vermuten, dass Google einer Webseite erst dann vollständig vertraut, wenn sie Links von den großen Websites der jeweiligen Branche bekommt.

Alter verlinkender Domains:

In den meisten F√§llen bevorzugt Google Webseiten, die sich mit der Zeit als vertrauensw√ľrdig und hilfreich erwiesen haben.

Backlinks von älteren Domains können einen stärkeren Einfluss auf das Ranking haben als Verweise von jungen Websites.

Autorität der verlinkenden Domain:

Bei der Berechnung des Wertes eines Links spielt auch die Autorität der Domain eine Rolle.

Links von Domains wie .gov und .edu:

Backlinks von Universit√§ts- oder Regierungsseiten (.edu und .gov Domains) gelten seit je her als besonders wertvoll f√ľr eine Top10 Suchmaschinenoptimierung und sollen effektiv das Google Ranking verbessern. 

Aufgrund anhaltender Probleme mit Link-Spam behauptet Google jedoch, dass sie solche Links häufig ignorieren.

Links von Expertenseiten:

Da Google den Hilltop-Algorithmus einsetzt, ist anzunehmen, dass Links von den Top-Expertenseiten zu einer Sonderbehandlung der Zielseite f√ľhren.

Links von Websites mit hoher Autorität:

In jedem Fall geben Sites mit viel Domain-Authority mehr LinkJuice weiter als kleine oder unbekannte Seiten.

Links von "schlechten Nachbarn":

Im Umfeld jedes Webauftritts gibt es Seiten, die sich nicht an die Regel halten und mit manipulativen Methoden arbeiten.

Links aus dieser sogenannten "schlechten Nachbarschaft", im Englischen "bad neighbourhoods" genannt, können unter Umständen das Ranking negativ beeinflussen.

Link-Text:

Der Link- oder Ankertext ist die klickbare Zeichenkette, die Webbrowser zu jedem Link anzeigen.

Manchmal ist es die eigentliche URL, zumeist aber eine kurze Beschreibung. 

Der Linktext gibt Google Hinweise auf den Inhalt der Zielseite und ist damit ein wichtiger Relevanzfaktor.

Aber Achtung: √ľber-optimierte Ankertexte mit zu vielen Keywords wirken manipulativ und sollten bei einer Top10 Suchmaschinenoptimierung nicht vorkommen.

ALT-Attribute bei Bildlinks:

Da reine Bildlinks keine Ankertexte haben, nutzt Google die ALT-Attribute, um Inhalt und Relevanz zu bestimmen.

F√ľr sie gilt das Gleiche, wie f√ľr die Texte normaler Verweise.

nofollow-Links:

Im Normalfall bezieht Google Links, bei denen der nofollow-Wert gesetzt ist, nicht in die Ranking-Berechnung mit ein.

Viele SEO-Spezialisten sind der Meinung, dass eine gewisse Anzahl solcher Verweise zu einem nat√ľrlichen Linkprofil geh√∂ren und das Google Ranking verbessern k√∂nnen.

Werbelinks:

Gekaufte Links verstoßen gegen die Google-Richtlinien.

Daher empfiehlt die Suchmaschine, Backlinks von Partnerprogrammen und anderen Werbeeinblendungen mit dem REL-Attribut als "sponsored" oder "nofollow" zu markieren.

Gesponserte Links:

Findet Google Begriffe wie "Sponsor", "Link Partner" oder √§hnliche W√∂rter im Umfeld eines Backlinks, dann kann das den Wert der Verkn√ľpfung beeintr√§chtigen.

Nutzergenerierte Inhalte:

User Generated Content (UGC) sind beispielsweise Blogs auf Blogging-Plattformen, Kommentare oder Beiträge in Foren.

Links aus solchen Inhalten haben f√ľr Google nicht den gleichen Stellenwert wie Links von Seiten-Eigent√ľmern.

Forum-Links:

Viele Online-Foren wurden massiv f√ľr Link-Spam missbraucht, weshalb Google Keyword-optimierte Links in Foren als Manipulationsversuch betrachtet.

Daher setzen viele Foren die Links mittlerweile auf "nofollow".

In der Top10 Suchmaschinenoptimierung sollte diese Maßnahme nur noch mit Vorsicht zum Einsatz kommen.

Gast-Artikel:

Links in Gastbeiträgen geben weniger LinkJuice weiter als Verweise in den Texten redaktioneller Autoren.

Enthält eine Seite viele solcher Artikel, dann kann es sinnvoll sein, das REL-Attribut mit dem Wert "ugc" zu setzen.

Links von Blog-Netzwerken:

Nach dem die Verlinkung per Linkfarmen nicht mehr funktionierte, entstanden viele Blog-Netzwerke mit demselben Zweck.

Google ist höchstwahrscheinlich in der Lage, solche manipulativen Blogs zu erkennen und deren Links abzuwerten.

Wikipedia-Links:

Viele Branchenkenner sind der Meinung, dass Links von Wikipedia das Google Ranking wesentlich verbessern können.

Gezielte Manipulationen von Wikipedia-Artikeln sind in der Top10 Suchmaschinenoptimierung aber tabu.

Links zur Homepage:

Verkn√ľpfungen, die auf die Homepage einer Website verweisen, haben m√∂glicherweise zus√§tzliches Gewicht.

Die Annahme ist, dass dadurch das gesamte Webprojekt eine Empfehlung durch die verlinkende Seite bekommt.

Links im Content:

Backlinks, die sich nat√ľrlich in den Content der Quellseite einf√ľgen, gelten als wertvoller als andere Verweise.

TITLE-Attribut eines Links:

Das HTML-Attribut TITLE hat im Gegensatz zum ALT-Attribut wenig Bedeutung.

Dennoch kann der TITLE eines Verweises als zusätzlicher Relevanzfaktor dienen.

Landesspezifische Top-Level-Domains:

Links von nationalen TLDs wie .de, .at oder .ch können im jeweiligen Land das Google Ranking verbessern.

Position eines Backlinks im Content:

Wie bei internen Verweisen spielt die Position eines Links auch bei Backlinks eine Rolle.

Verkn√ľpfungen, die weit vorne im Text stehen, haben etwas mehr Bedeutung als Links am Ende des Inhalts.

Positionen eines Backlinks in der Seite:

Verkn√ľpfungen in den Seiten- oder Fu√üleisten sind weniger wert als Verweise im eigentlichen Content.

Relevanz verlinkender Domains:

Relevanz ist einer der wichtigsten Faktoren bei Google und in der Top10 Suchmaschinenoptimierung. 

Links von Domains aus demselben thematischen Umfeld haben deutlich mehr Gewicht als Verweise von Websites aus unverwandten Bereichen.

Keyword im Titel:

Kommt das Keyword, mit dem die Zielseite rankt, im Titel der verlinkenden Seite vor, dann ist das f√ľr Google ein zus√§tzlicher Relevanzfaktor.

Keyword im Titel:

Kommt das Keyword, mit dem die Zielseite rankt, im Titel der verlinkenden Seite vor, dann ist das f√ľr Google ein zus√§tzlicher Relevanzfaktor.

Keyword im Titel:

Kommt das Keyword, mit dem die Zielseite rankt, im Titel der verlinkenden Seite vor, dann ist das f√ľr Google ein zus√§tzlicher Relevanzfaktor.

Gemeinsame Wörter im Link-Kontext:

Begriffe, die sowohl auf der Zielseite als auch in der Nähe des Backlinks zu finden sind, heißen im Fachwort Co-Occurrences.

Sie sind ein Relevanzsignal, da Google an ihnen erkennen kann, worum es auf der verlinkten Seite geht.

Gemeinsame Wörter im Link-Kontext:

Begriffe, die sowohl auf der Zielseite als auch in der Nähe des Backlinks zu finden sind, heißen im Fachwort Co-Occurrences.

Sie sind ein Relevanzsignal, da Google an ihnen erkennen kann, worum es auf der verlinkten Seite geht.

Alter von Backlinks:

Im United States Patent Nummer 7346839 beschreibt Google eine Technik, nach der √§ltere Links wertvoller sein sollen als k√ľrzlich gesetzte Backlinks.

Schema.org Daten:

Google selbst weist darauf hin, dass ein Aufnehmen von strukturierten Daten in einem der Schema.org-Formate beim Analysieren der Seite hilft.

Da Google einige der Informationen in den SERPs anzeigt, kann das auch zu einer h√∂heren Click-Through-Rate f√ľhren, wodurch sich das Google Ranking verbessern kann.

TrustRank der verlinkenden Website:

Wie beim PageRank spielt auch beim TrustRank-Algorithmus das Konzept der Vererbung eine Rolle.

Je höher der TrustRank einer verlinkenden Website ist, desto mehr Vertrauen gibt der Backlink weiter.

Länge des verlinkenden Contents:

Da Google ausf√ľhrliche Texte bevorzugt, z√§hlen Links in umfangreichem Content mehr als Verweise in kurzen Texten.

Hier zeigt sich erneut, dass umfangreiche Inhalte das Google Ranking verbessern können.

Qualität des verlinkenden Contents:

Ebenso haben Backlinks in hochwertigem Content mehr Wert als solche in oberflächlichen und fehlerhaften Texten.

Das ist ein weiterer Grund, weshalb hohe Qualit√§t so wichtig ist f√ľr eine Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Backlinks und 301-Weiterleitungen:

Matt Cutts hat in einem Webmaster-Video klargestellt, dass Backlinks von Seiten mit 301-Weiterleitung genauso viel PageRank weitergeben, wie direkte Links.

Einige SEOs vermuten dennoch, dass Links von 301-Seiten weniger LinkJuice transportieren.

Verkettete 301-Weiterleitungen:

Nach einer weiteren Aussage von Matt Cutts sollten aufeinander folgende 301-Weiterleitungen höchstens zwei, drei Ebenen umfassen.

Bei längeren Verkettungen ist die Chance, dass der Google-Crawler ihnen weiter folgt, sehr gering.

Suchintention und Nutzersignale

Suchintention und Nutzersignale

Suchintention und Nutzersignale

RankBrain:

Googles RankBrain ist eine k√ľnstliche Intelligenz, die f√ľr semantische Analysen von Suchanfragen und Content zum Einsatz kommt. Dar√ľber hinaus spielt sie auch bei der Bewertung von Nutzerinteraktionen eine Rolle. Da der Algorithmus mittlerweile Googles drittwichtigste Komponente in der Ranking-Berechnung ist, kommt ihm eine herausragende Bedeutung bei der Top10 Suchmaschinenoptimierung zu.

Passende Entität:

Beim Entity-Match geht es um die Beantwortung komplexer Suchanfragen wie "B√ľcher von √∂sterreichischen Autoren √ľber Wien". Google setzt den Entit√§tsvergleich immer h√§ufiger ein, sodass Texte, die zu den gesuchten Entit√§ten passen, das Google Ranking verbessern.

Website-Reputation:

Die öffentliche Wahrnehmung und das Ansehen eines Unternehmens oder einer Website fließen in die Bewertung mit ein.

Dabei nutzt Google höchstwahrscheinlich sowohl manuelle als auch technische Methoden, um die Reputation festzustellen.

Nutzerbewertungen:

Nach Google-Angaben stellen Kritiken, Rezensionen und Bewertungen bei Portalen wie TripAdvisor, Jameda und Yelp einen wichtigen Teil der öffentlichen Wahrnehmung dar.

Organische CTR f√ľr ein Keyword:

Ob Google die Anzahl der Klicks auf einen SERP-Link als Rankingfaktor nutzt, ist ein heiß diskutiertes Thema.

Die Mehrzahl der Studien und sonstige Hinweise deutet an, dass der Suchdienst tats√§chlich die CTR f√ľr einzelne Keywords mit einberechnet.

Organische Klickrate f√ľr alle Keywords:

Gleiches gilt f√ľr die Frage, ob eine Webseite von einer h√∂heren CTR f√ľr alle ihre Keywords profitiert.

Viele SEOs sehen darin ein Qualitätsmerkmal.

Verweildauer:

Die Dwell-Time beziffert, wie lange ein Nutzer auf einer Seite bleibt. Der Wert ist sehr wichtig f√ľr die Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Eine Verlängerung der Verweildauer - beispielsweise durch umfassende Informationen zum gesuchten Thema - ist eine effektive Maßnahme, um das Google Ranking zu verbessern.

Bounce-Rate:

Ob eine höhere Absprungrate ein Negativfaktor ist, hängt von der Suchintention ab.

Vor allem bei informationellen Suchanfragen können Bounces auch bedeuten, dass die Nutzer sofort fanden, wonach sie suchten.

Dennoch gibt es laut einer Korrelationsstudie von SEMRush einen Zusammenhang zwischen Bounce-Rate und Suchmaschinen Platzierung.

Pogosticking:

Springen Nutzer mehrfach zwischen der SERP und den gelisteten Seiten hin- und her, dann sprechen SEOs von Pogosticking.

Ein solches Verhalten ist ein Hinweis darauf, dass die verlassenen Webseiten die Suchanfrage nicht beantworten konnten.

Anders als die Bounce-Rate gilt dieses Nutzersignal als starker Negativfaktor in der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Lesezeichen in Chrome:

Mit seinem Browser Chrome sammelt Google zahlreiche Nutzerdaten.

Zu den Rankingsignalen können auch die Bookmarks der Anwender gehören.

Setzen Anwender Lesezeichen auf eine Webseite, dann kann das deren Google Ranking verbessern.

Blockierte Webseiten:

Das Panda-Update nutzte Chromes Funktion zum Blockieren von Webseiten f√ľr die Qualit√§tsbewertung.

Zwar hat Google dieses Feature eingestellt, aber einige SEOs nehmen an, dass die Suchmaschine eine Variante davon immer noch einsetzt.

Direkte Besuche:

Unter Direct Traffic fallen alle Seitenaufrufe, bei denen nicht bekannt ist, wie die Nutzer zur Seite gelangten.

Dazu zählen manuell eingegebene Links sowie Verweise in Dokumenten, E-Mail- und Chat-Programmen oder Mobile-Apps.

Eine Studie von SEMRush hat eine starke Korrelation zwischen direktem Traffic und Suchmaschinen Platzierung gefunden.

Wiederholter Traffic:

Bekommt eine Website immer wieder Besuche von derselben Person, dann kann das als zusätzliches Qualitätssignal gelten.

M√∂glichst n√ľtzliche Seiten zu erstellen, ist deshalb eine zentrale Ma√ünahme der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Personalisierte SERPs:

Seit dem Google die Suchergebnisse individualisiert hat, ranken Webseiten, die ein Nutzer oft besucht, höher in dessen SERP.

Persönlicher Suchverlauf:

Folgt auf eine Suche nach dem Wort "kaufen" eine weitere Suche mit dem Begriff "Laptop", dann ranken Laptop-Angebote tendenziell höher.

Persönlicher Suchverlauf:

Folgt auf eine Suche nach dem Wort "kaufen" eine weitere Suche mit dem Begriff "Laptop", dann ranken Laptop-Angebote tendenziell höher.

Kommentare:

Laut Google-Analyst Gary Illyes sind viele Kommentare ein starkes Nutzersignal und können das Google Ranking verbessern.

SERP-Features

SERPs Google Search Console

Suchanfrage verdient Vielfältigkeit (QDD):

 Manche Keywords sind mehrdeutig, beispielsweise kann "Java" die Insel, die Kaffeesorte oder die Programmiersprache meinen.

Manchmal ist Google der Meinung, dass die Suchanfrage vielfältige Ergebnisse erfordert (Query Deserves Diversity).

Dann listet die Suchmaschine Seiten aus mehreren passenden Bereichen auf.

Featured Snippets:

Als hervorgehobenes Featured Snippet zu erscheinen, ist eine hervorragende Möglichkeit, um das Google Ranking zu verbessern.

SEMRush hat herausgefunden, dass dabei eine Google-kompatible Formatierung, viel Page-Authority, HTTPS und eine passende Textlänge am entscheidendsten sind.

Safe Search:

Seiten mit FSK-18-Inhalten oder bestimmten Schimpfwörtern erscheinen nicht in der SERP, wenn der Nutzer den SafeSearch-Filter aktiviert hat.

Transaktionale Keywords:

Vor allem bei transaktionalen Anfragen zeigt Google oft spezielle Snippets an.

Je nach Suchbegriff enthalten sie zus√§tzliche Informationen wie Preise, Bewertungen, √Ėffnungs- oder Abfahrtzeiten und √Ąhnliches.

Shopping-Ergebnisse:

Kommerzielle Suchanfragen enthalten transaktionale Keywords, die eine Kaufabsicht signalisieren.

Bei ihnen listet die Suchmaschine zusätzliche Produktangebote in der SERP auf.

Lokale Suche:

Bei Suchanfragen mit √∂rtlichem Bezug wie "Heizungsmonteur M√ľnchen" zeigt Google oft speziell formatierte Snippets f√ľr lokale Unternehmen an.

Selbst in den lokalen Ergebnissen zu erscheinen, kann das Google Ranking wesentlich verbessern.

News-Box:

Bei manchen Suchbegriffen zeigt Google ganz oben sein News-Karussell an.

Um selbst in der News-Box zu erscheinen, sind topaktuelle AMP-Artikel mit Fotos, Google-kompatibler Formatierung und strukturierten Schema.org-Daten wichtig.

Eingebundene Bilder:

Keywords, die Google mit visuellen Inhalten verbindet, lösen die Anzeige von Bildern direkt in den Suchergebnissen aus.

Image-SEO hat sich deshalb zu einem wichtigen Teil der Top10 Suchmaschinenoptimierung entwickelt.

Videos:

Die Suche nach Anleitungen, Musikst√ľcken, Nachrichten und √§hnlichen Dingen, bewirkt manchmal die Einbindung von Googles Video-Karussell.

Eigene Videos zu erstellen, kann ebenfalls helfen, das Google Ranking zu verbessern.

YouTube:

Videos auf YouTube erhalten eine Sonderbehandlung von Google und tauchen √ľberdurchschnittlich oft in den Top-Positionen auf.

Easter Eggs:

 Google hat viele witzige und kuriose Easter Eggs in seinen Produkten versteckt.

Beispielsweise taucht bei dem Keyword "minesweeper" eine spielbare Version des Spiels in der SERP auf. 

Easter Eggs haben zwar keinen Einfluss auf das Ranking der Webseiten, können die Nutzer aber von der eigentlichen Suche ablenken.

Markenbekanntheit und Social-Media

Markenbekanntheit und Social-Media

Markenbekanntheit und Social-Media

Vince-Update:

Im Jahr 2009 f√ľhrte Google eine Anpassung ein, die sie selbst "Vince-Change" nennen.

Bei einigen hart umkämpften kommerziellen Keywords bevorzugt die Suchmaschine Webseiten großer und bekannter Marken (im Englischen "Brand" gennant).

Marken-Keywords:

Suchen Nutzer gezielt nach Marken- oder Domainnamen, dann zeigt Google mehr Resultate von einer Website an als √ľblich.

Markensuche:

Regelmäßige Suchanfragen zu einer bestimmten Firma oder Marke geben Google einen Hinweis auf deren Wert.

Suche nach Brand und Keyword:

Nutzer suchen oft nach einem bestimmten Markennamen in Verbindung mit relevanten Keywords.

Dadurch kann sich das Google Ranking auch dann verbessern, wenn Suchende nur das Keyword eingeben.

Markennamen in Googles Schlagzeilen:

Mit der eigenen Marke in den Google News zu erscheinen, ist sehr schwierig. Das gelingt zumeist nur den großen Namen.

Wer es dennoch versuchen will, der kann einen eigenen News-Feed in seine Seite integrieren.

Unverlinkte Marken-Nennung:

 Ob die reine Erw√§hnung eines Markennamens ohne Verlinkung einen Einfluss auf das Ranking hat, ist umstritten.

In einem Google+ Hangout hat John Mueller geschrieben, dass es kein primärer Faktor sei.

Dennoch glauben manche SEOs, dass es zumindest ein sekundäres Brand-Signal ist.

Markennamen im Ankertext:

Die Erwähnung einer Marke in Linktexten gilt hingegen als starkes Brand-Signal.

Reale Geschäftsadresse:

Echte Unternehmen haben immer eine reale Niederlassung.

Möglicherweise sucht Google nach stimmigen Standortdaten, um Scheinfirmen zu enttarnen.

Google My Business:

Bei der Auflistung lokaler Unternehmen bevorzugt Google Firmen, die Eintragungen bei My Business haben.

Die Pflege des Unternehmensprofils gehört daher zu den Maßnahmen der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Social-Media-Profile:

Praktisch alle größeren Firmen haben eigene Auftritte in den verschiedenen sozialen Netzwerken.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Google und Co. zahlreiche Informationen aus den Profilen in das Ranking miteinbeziehen.

Dar√ľber hinaus verbessern sie die Bekanntheit der Webseite, was zu mehr Backlinks und Traffic f√ľhren kann.

Facebook-Seiten:

Viele seriöse Unternehmen präsentieren sich und ihre Brands bei Facebook.

Durch Firmenseiten mit vielen Shares und Likes lässt sich das Google Ranking wesentlich verbessern.

Twitter:

Aktive Twitter-Profile gelten als hervorragende Ma√ünahme f√ľr die √Ėffentlichkeitsarbeit.

Viele Follower und Retweets liefern Backlinks, erhöhen die Click-Through-Rate und machen Unternehmen und Marken bekannter.

Firmenseite bei LinkedIn:

Vor allem im B2B-Sektor ist LinkedIn eine wichtige Plattform.

Gut gepflegte Unternehmensseiten helfen Google beim Erkennen ernst zu nehmender Firmen.

Firmenseite bei LinkedIn:

Vor allem im B2B-Sektor ist LinkedIn eine wichtige Plattform. 

Gut gepflegte Unternehmensseiten helfen Google beim Erkennen ernst zu nehmender Firmen.

Fake-Profile:

Einem Patent zufolge kann Google falsche Profile in sozialen Netzwerken erkennen.

Wahrscheinlich kommt die Technik zum Einsatz, um Echtheit und Glaubw√ľrdigkeit von Unternehmensauftritten zu bestimmen.

Fake-Profile:

Einem Patent zufolge kann Google falsche Profile in sozialen Netzwerken erkennen.

Wahrscheinlich kommt die Technik zum Einsatz, um Echtheit und Glaubw√ľrdigkeit von Unternehmensauftritten zu bestimmen.

Sonstige Faktoren zum Google

Ranking verbessern

Sonstige Faktoren

Sonstige Faktoren zum Google Ranking verbessern

Bekannte Content-Autoren:

 Im Internet sind viele Falschinformationen, Ger√ľchte, Irrt√ľmer und Verschw√∂rungstheorien im Umlauf.

Nach Aussage des ehemaligen Google-Chefs Eric Schmidt ranken daher Beiträge von bekannten und verifizierten Autoren höher als Inhalte von anderen Verfassern.

Manuelle menschliche Redaktion:

Google hat mehrmals verneint, dass menschliche Redakteure Einfluss auf die Suchmaschinen Platzierung nehmen.

Allerdings hat das Unternehmen ein entsprechendes Patent angemeldet, sodass die Aussage möglicherweise nicht ganz richtig ist.

Google Analytics und Search Console:

Laut Matt Cutts sind Google Analytics und die Search Console nicht notwendig, um das Google Ranking zu verbessern.

Ob die Suchmaschine aber tats√§chlich auf die vielen n√ľtzlichen Daten verzichtet, halten manche SEOs f√ľr unwahrscheinlich.

Verletzung des Copyrights:

Bei Urheberrechtsverstößen kann es passieren, dass Google die betreffende Seite aus dem Index entfernt.

Kommt das zu häufig vor, dann ist auch eine Abstrafung der gesamten Website möglich.

Deshalb sind einzigartige Texte (Unique Content) so wichtig f√ľr die Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Payday-Loans-Update:

 Mit der Einf√ľhrung dieser Anpassung im Jahr 2013 hat Google viele minderwertige Webseiten mit bestimmten Inhalten abgewertet.

Der Name bezieht sich auf eine Form von Kurzzeitkrediten und betrifft Kredite, Medikamente, Pornografie, Gl√ľcksspiel und √§hnlich Spam-anf√§llige Themen.

OnPage Webspam

OnPage Webspam

OnPage Webspam

Panda-Update:

Seit dem Panda-Update sind minderwertige Webseiten weniger sichtbar.

Das betrifft vor allem d√ľnne Affiliate-Pages und Webinhalte aus Content-Farmen.

Links zu "schlechten Nachbarn":

Wie auch bei eingehenden Backlinks, haben ausgehende Links zu problematischen Seiten einen negativen Einfluss.

Webmaster sollten sie entfernen, um das Google Ranking zu verbessern.

Cloaking:

Versteckte Weiterleitungen wie beim Cloaking dienen zum √úberlisten der Suchmaschinen-Crawler.

Google sieht das gar nicht gerne und kann die Seite abstrafen oder komplett aus dem Index nehmen.

Interstitial Popup-Werbungen:

Der Begriff Interstitial Popups bezeichnet Werbeeinblendungen, die sich gro√ür√§umig √ľber den eigentlichen Content legen und ihn damit unzug√§nglich machen.

Sie kommen besonders auf mobilen Ger√§ten vor und f√ľhren laut Googles Webmaster-Blog zu einem Rankingverlust.

Aufdringliche Werbung:

Auch ganz allgemein ist Google kein Freund von Popup-Ads oder stark ablenkender Werbung.

Webseiten mit solchen Anzeigen gelten nach dem Quality Rater Leitfaden als minderwertig.

Der Einsatz maßvoller Werbung kann daher das Google Ranking verbessern.

√úber-Optimierung:

Gary Illyes hat in einem Twitter-Beitrag best√§tigt, dass eine "√úber-Optimierung" zu einer Herabstufung f√ľhren kann.

Vor allem Keyword-Stuffing in Content, Meta-Daten und Ankertexten wirkt sich negativ auf das Ranking aus.

Eine Top10 Suchmaschinenoptimierung muss das richtige Maß bei der Anpassung finden.

Autogenerierte und unsinnige Inhalte:

 Automatisch erzeugter Content dient oft zum schnellen Erstellen von Keyword-optimierten Seiten.

Dabei entstehen unsinnige Texte, die unlesbar und nutzlos sind.

Google bestraft entsprechende Seiten mit einer Abwertung oder Löschung aus den Ergebnislisten.

Br√ľckenseiten:

Diese manipulative Technik nutzt spezielle SEO-Seiten, die menschliche Besucher automatisch zur eigentlichen Webseite weiterleiten.

Der Google-Bot will aber die Seite analysieren, die auch die Nutzer angezeigt bekommen.

Br√ľckenseiten haben Strafen wie Herabstufung oder Entfernung der Pages aus dem Index zur Folge.

Fred-Updates:

Durch die sogenannten Fred-Updates erlangen bestimmte Seiten deutlich weniger Sichtbarkeit.

Das betrifft vor allem Websites, die mit √ľberm√§√üig viel Werbung und minderwertigem Content aggressive Monetarisierung betreiben.

"Above the Fold"-Werbungen:

Im Webdesign bezeichnet der Druckerei-Begriff "Above the fold" den obersten Teil einer Website, der sofort sichtbar ist, ohne herunter-scrollen zu m√ľssen.

Google bestraft Webseiten, die in diesem Bereich zu viel Werbung und zu wenig Content anzeigen.

Versteckte Affiliate-Links:

Da Google √ľberm√§√üige Partnerwerbung abstraft, versuchen einige Seitenbetreiber ihre Affiliate-Links per "Cloaking" zu verstecken.

Findet die Suchmaschine derartig verschleierte Links, dann kann das zu einem deutlichen Ranking-Verlust f√ľhren.

In der Top10 Suchmaschinenoptimierung sollten solche Praktiken nicht mehr zum Einsatz kommen.

Affiliate-Seiten:

Offiziell missbilligt Google nur die √ľbertriebene Teilnahme an Partnerprogrammen.

Dennoch gehen einige SEOs davon aus, dass der Suchdienst alle Websites mit Affiliate-Links kritisch beäugt und genauer unter die Lupe nimmt.

Minderwertige Werbeseiten haben in der Top10 Suchmaschinenoptimierung ohnehin nichts zu suchen.

PageRank-Sculpting:

Das gezielte Verteilen von PageRank mit "nofollow" funktioniert seit 2009 nicht mehr.

Trotzdem denken einige SEOs, dass der √ľbertriebene Einsatz dieser Technik einer Seite schaden kann.

Keyword-Stuffing in Meta-Tags:

 √úbertriebene Suchwort-Optimierung ist nicht nur im Seiteninhalt ein Problem.

Keyword-Stuffing in den Meta-Daten kann zu einer Herabstufung f√ľhren.

Backlink Webspam

Backlink Webspam

Backlink Webspam

Penguin-Update:

Googles Penguin-Update bestraft √ľber-optimierte Seiten und Black-Hat-Praktiken.

Dazu z√§hlen k√ľnstliche Generierung von Backlinks und Keyword-Stuffing.

Unnat√ľrlicher Anstieg von Backlinks:

Ohne manipulative Maßnahmen, wie der exzessive Tausch oder Kauf von Backlinks, ist eine schnelle und starke Zunahme der Verlinkung fast unmöglich.

Dem entsprechend straft Google Websites mit k√ľnstlichem Linkzuwachs ab.

Temporäre Zunahme der Backlinks:

Ebenso erkennt und ahndet Google einen kurzfristigen, sprunghaften Anstieg der Verlinkung.

Manche nutzen diese Methode, um auf die Schnelle mehr Backlinks und Traffic zu bekommen, ohne eine Strafe zu riskieren.

Die Top10 Suchmaschinenoptimierung verwendet solche Maßnahmen kaum noch.

Warnung bei unnat√ľrlichen Links:

Bei unnat√ľrlichen Links bekommen Webmaster eine Warnung wegen unnat√ľrlicher Links √ľber die Search Console, dann sollten sie schnell handeln. 

Oft geht ein solcher Hinweis einer Herabstufung voraus.

Links von nicht relevanten Seiten:

Fr√ľher war der ungehemmte Linktausch eine gut funktionierende SEO-Ma√ünahme.

Heute betrachtet Google Backlinks von thematisch irrelevanten Websites als Manipulationsversuch. Ein hoher Anteil solcher Links kann daher zu einer Strafe f√ľhren.

Viele minderwertige Links:

Auch die Verlinkung durch Beitr√§ge in Foren, G√§steb√ľchern und Blog-Kommentaren gilt mittlerweile als Versto√ü gegen die Google-Richtlinien.

Mit einer Entfernung solcher Links lässt sich das Google Ranking wieder verbessern.

Verzeichnis-Links:

Backlinks von billigen Webverzeichnissen und Bookmarkseiten gelten als Linkspam und können entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen.

In der heutigen Top10 Suchmaschinenoptimierung kommen sie kaum noch zum Einsatz.

Links in Widgets:

Google m√∂chte, das Links auf nat√ľrliche Weise und durch bewusstes Setzen entstehen.

Automatisch generierte Verweise, wie bei Website-Widgets, verstoßen gegen die Webmaster Guidelines der Suchmaschine.

Da Widgets eine Webseite oft n√ľtzlicher machen, empfiehlt Google solche Links als "nofollow" zu markieren.

Links aus demselben Class-C-Netz:

Aufgrund deren hohen Missbrauchspotenzials durch Linktausch mag Google keine Blog-Netzwerke.

Websites in solchen Verb√ľnden haben oft IP-Nummern aus dem gleichen Class-C-Netz.

Hat eine Seite viele Links von Websites mit derartigen IP-Nummern, dann kann der Verdacht einer Teilnahme an Blog-Netzwerken aufkommen.

Links in Presseartikeln:

Backlinks in Nachrichtenmagazinen und Online-Zeitungen galten fr√ľher als effektive Ma√ünahme der Top10 Suchmaschinenoptimierung. 

Aufgrund massiver unlauterer Ausnutzung dieser Linkquellen betrachtet Google solche Verweise heute als verdächtig.

Toxische Begriffe im Ankertext:

Kommen im Ankertext eines Links typische Spam-Wörter vor, dann kann sich das negativ auf das Ranking auswirken.

Entsprechende Begriffe stammen aus Themenfeldern wie Gl√ľcksspiel, Medikamente, Kredite und Pornografie.

Linkverkauf:

Der Handel mit Backlinks verst√∂√üt gegen Googles Richtlinien und kann zum Ranking-Verlust f√ľhren.

Das gilt nicht nur f√ľr den Kauf, sondern auch Verkauf von Links.

Gelegentlich findet diese Maßnahme immer noch in der Top10 Suchmaschinenoptimierung Verwendung.

Sonstige Negativfaktoren

Cyper-Securtiy und Webhosting

Server mit vielen Spam-Pages:

Besonders beim Shared Hosting kann es passieren, dass legitime Websites auf dem gleichen Server liegen wie Spam-Seiten.

In seltenen Fällen kann eine sehr große Anzahl von schlechten Sites die tadellosen Webauftritte beeinträchtigen.

Im Zweifelsfall kann ein Anbieterwechsel helfen, das Google Ranking zu verbessern.

Private Whois-Einträge:

Verschleierte Whois-Daten sieht Google sehr kritisch.

Matt Cutts wies darauf hin, dass sie nicht automatisch schlecht, aber oft ein Zeichen von Heimlichtuerei sein.

Deshalb gelten private Whois-Einträge wahrscheinlich als schwaches Negativsignal.

Ob das angesichts der DSGVO auch f√ľr europ√§ische Domains gilt, ist nicht bekannt.

Whois-Einträge von Webspammern:

Findet Google heraus, dass ein Website-Besitzer Webspam betreibt, dann unterzieht der Suchdienst auch alle anderen Sites der Person einer genaueren Untersuchung.

Gehackte Website:

Nicht √ľberraschend ist, dass Google gehackte Websites aus dem Index entfernt.

Dabei kann es auch zu irrt√ľmlichen L√∂schungen kommen, wie Search Engine Land erfahren musste.

Sicherheit ist deshalb ein bedeutsamer Aspekt der Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Google Dance:

Dieser Begriff bezeichnete gelegentlich auftretende Schwankungen der Suchmaschinen-Position von Webseiten.

Sie hingen mit der Neuberechnung des Seitenindex zusammen, der heute kontinuierlich stattfindet.

Zwar gibt es den Dance in dieser Form nicht mehr, vor√ľbergehende Fluktuationen k√∂nnen aber auf eine Neuauflage hinweisen.

Google Sandbox:

Obwohl deren Existenz umstritten ist, hat Google scheinbar einen Filter, der junge Webseiten mit umk√§mpften Keywords vor√ľbergehend niedriger einstuft.

Einer weitverbreiteten Theorie zufolge soll das der Spam-Bekämpfung dienen.

Disavow-Tool:

Backlinks von problematischen Seiten können das Ranking des eigenen Webauftritts verschlechtern.

Ist ein Entfernen der unerw√ľnschten Links nicht m√∂glich, dann lassen sie sich mit dem Disavow-Tool als ung√ľltig erkl√§ren, um das Google Ranking zu verbessern.

Manuelle Maßnahmen:

Nicht immer kann Google Manipulationen und Spam automatisch erkennen.

Daher hat der Suchdienst ein Webspam-Team, welches gegebenenfalls eingreifen und eine Website manuell abwerten kann.

Das Team informiert die Seiteninhaber in der Search Console, um ihnen die Chance zu geben, das Problem zu beheben

Antrag auf erneute √úberpr√ľfung:

Wer eine Mahnung oder Strafe bekommen hat, der kann nach Behebung der Probleme eine erneute Pr√ľfung der Webseite beantragen.

Dadurch kann sich das Google Ranking wieder verbessern.

Welches sind die Top10 Suchmaschinenoptimierung Rankingfaktoren?

Top10 Suchmaschinenoptierung 2

Top10 Suchmaschinenoptierung

Um eine Webseite in Googles Top10 zu bekommen, sind geeignete Maßnahmen nötig, die sich je nach Art der Seite unterscheiden.

Einige Aspekte sind f√ľr alle Webseiten wichtig, andere kommen nur bei speziellen Projekten zum Einsatz. 

Mit den folgenden Faktoren haben wir betriebsintern die besten Erfolge erzielt.

Es sind die Rankingsignale, die unserer Erfahrung nach, am h√§ufigsten in der Top10 Suchmaschinenoptimierung vorkommen und am effektivsten das Google Ranking verbessern. 

Dennoch ist diese Auswahl nur als unverbindliche Empfehlung zu verstehen, denn niemand weiß genau, wie Google arbeitet.

Welches sind unsere Top10 Suchmaschinenoptimierung Rankingfaktoren?

Um eine Webseite in Googles Top10 zu bekommen, sind geeignete Maßnahmen nötig, die sich je nach Art der Seite unterscheiden.

Einige Aspekte sind f√ľr alle Webseiten wichtig, andere kommen nur bei speziellen Projekten zum Einsatz. Mit den folgenden Faktoren haben wir betriebsintern die besten Erfolge erzielt.

Es sind die Rankingsignale, die unserer Erfahrung nach, am häufigsten in der Top10-Suchmaschinenoptimierung vorkommen und am effektivsten das Google Ranking verbessern.

Dennoch ist diese Auswahl nur als unverbindliche Empfehlung zu verstehen, denn niemand weiß genau, wie Google arbeitet.

1. Relevanz und Suchintention

Top10 Suchmaschinenoptimierung

"Content is King" lautet ein Motto unter SEOs. Wir besuchen Webseiten ja nicht wegen des schicken Designs, sondern wegen dem, was die Seite an Inhalten zu bieten hat.

Kurzum: Relevanter Content ist einer der wichtigsten Aspekte in der Top10-Suchmaschinenoptimierung.

Dabei spielt auch die Suchintention eine herausragende Rolle. Inhalte, die genau das liefern, was die Nutzer gesucht haben, helfen mehrfach, das Google Ranking zu verbessern.

Der Suchdienst stuft die Seite als relevant ein und Metriken wie Click-Through-Rate, Verweildauer sowie erneute Besuche und die Verlinkung nehmen zu.

Dabei kommen moderne Keyword-Optimierung, LSI-Begriffe, eingebundene Bilder, Videos und zusätzliche Features zum Einsatz.

2. Vollständigkeit und Genauigkeit

Top10 Suchmaschinenoptimierung

Mehrere Untersuchungen haben herausgefunden, dass ausf√ľhrliche Texte das Google Ranking verbessern k√∂nnen.

Eine vollständige Abdeckung des Themas bewirkt eine höhere Dwell-Time und verschafft thematische Autorität.

Außerdem verhindert sie, dass viele Besucher zu anderen Websites wechseln und dort bleiben.

Neben der L√§nge ist auch die Genauigkeit f√ľr eine Top10-Suchmaschinenoptimierung entscheidend.

Sorgf√§ltig recherchierte Inhalte mit korrekten Informationen und Daten sind n√ľtzlich und schaffen Vertrauen.

F√ľr den systematischen Aufbau von umfassendem Content hat sich das Topic-Cluster-Modell bew√§hrt.

3. Aktualität

Auch im Internet gilt das bekannte Sprichwort "Nichts ist älter als die Zeitung von gestern." Die Welt verändert sich immer schneller und wir wollen stets auf dem neuesten Stand sein.

Veraltete Informationen, nicht mehr funktionierende Anleitungen und √ľberholte Ratgeber sind nutzlos, frustrierend und manchmal gef√§hrlich. Andererseits ist nicht alles Neue automatisch besser.

Hier hängt viel davon ab, ob das jeweilige Thema Aktualität verdient (QDF: Query Deserves Freshness). In jedem Fall zeigen Content-Updates Aktivität und helfen, dass Google Ranking zu verbessern.

F√ľr die Top10-Suchmaschinenoptimierungsind daher √§ltere Seiten, die regelm√§√üige Aktualisierungen bekommen, am besten geeignet.

4. Lesbarkeit

Top10 Suchmaschinenoptimierung

Gut geschriebene Texte mit m√∂glichst wenigen Fehlern sind ein Zeichen f√ľr Qualit√§t und Seriosit√§t.

Dar√ľber hinaus macht es Spa√ü, sie zu lesen, sodass die Besucher gerne auf der Seite verbleiben.

Dabei achtet die Top10-Suchmaschinenoptimierungauf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Keyword-Dichte und Lesbarkeit.

Ebenso wichtig ist der Stil, der sich an Thema, Branche und Zielgruppe orientiert.

F√ľr manche Texte ist die lockere, jugendliche Umgangssprache gut geeignet, w√§hrend bei anderen eine seri√∂se, gehobene Ausdrucksform das Google Ranking verbessernkann.

5. Autorität

Top10 Suchmaschinenoptimierung

Die thematische Autorität von Webauftritten und ihren Seiten ist ein zentraler Aspekt der Top10-Suchmaschinenoptimierung.

Auf den vordersten Pl√§tzen der Ergebnislisten sind vor allem Webseiten mit hohem EAT-Score zu finden. 

Sich als Experte im eigenen Marktsegment zu profilieren, ist deshalb eine sehr effektive Strategie, um das Google Ranking zu verbessern.

Der Weg zu mehr Expertise, Autorit√§t und Vertrauensw√ľrdigkeit (Trustworthiness) f√ľhrt nur √ľber umfassenden, akkuraten und hochwertigen Content mit viel Mehrwert.

Dadurch bekommt die Seite nicht nur viele Backlinks und Besucher, auch die Chance in den Featured Snippets und der Universal Search zu erscheinen steigt.

6. Backlinks

Da nat√ľrliche Backlinks eine Form von Empfehlungen darstellen, geh√∂ren sie f√ľr Google zu den wichtigsten Rankingfaktoren.

Dem entsprechend kommt der externen Verlinkung in der Top10-Suchmaschinenoptimierung eine herausragende Rolle zu.

Wichtig sind neben der Anzahl von R√ľckverweisen sowie ihren Ankertexten vor allem die Relevanz und Qualit√§t der verlinkenden Seiten.

Deshalb ist beim Linkbuilding Vorsicht angebracht. Link-Farmen, Blog-Netzwerke oder der √ľberm√§√üige Linktausch sind heute keine geeigneten Ma√ünahmen mehr, um das Google Ranking zu verbessern.

7. Nutzersignale

Top10 Suchmaschinenoptimierung

Google will Ergebnisse f√ľr menschliche Nutzer anzeigen, also muss es Webseiten so bewerten, wie Menschen es tun.

Das funktioniert bisher nur bedingt mit k√ľnstlichen Intelligenzen wie RankBrain, weshalb sich der Suchdienst immer mehr auf das Verhalten der Anwender konzentriert.

 Nutzersignale wie Click-Through-Rate, Bounce-Rate, Dwell-Time und Pogosticking sind dabei wichtige Daten.

Es geht bei der Top10-Suchmaschinenoptimierung aber nicht darum, planlos die Bounce-Rate nach unten zu schrauben.

Die Metriken sind vor allem Messwerte, mit denen wir die Interessen der Besucher sowie die Wirkung und Erfolge unserer Maßnahmen ermitteln und vergleichen.

Auf die Ergebnisse gezielt zu reagieren, das ist der Schl√ľssel, um das Google Ranking zu verbessern.

8. Usability

Top10 Suchmaschinenoptimierung

Das Schlagwort Usability ist nicht umsonst in aller Munde.

Es bedeutet Nutzbarkeit oder Anwenderfreundlichkeit und stellt einen weiteren entscheidenden Faktor in der Top10-Suchmaschinenoptimierung dar.

Selbst der beste Content ist nichts wert, wenn er schlecht formatiert, un√ľbersichtlich strukturiert oder gar nicht erst lesbar ist.

In einer klaren und nachvollziehbaren Site-Struktur finden sich Menschen und Crawler gut zurecht. Ganz wichtig sind Layout und Design.

Bedienelemente wie Buttons, Widgets und Navigationsleisten sollten sich an den √ľblichen Positionen befinden, damit sie die Besucher nicht verwirren.

Da die Mehrzahl der Internetnutzer mittlerweile mobile Ger√§te nutzt, ist ein responsives Design f√ľr verschiedene Bildschirmgr√∂√üen notwendig, um das Google Ranking zu verbessern.

9. Ladezeiten

Top10 Suchmaschinenoptimierung

Je l√§nger Nutzer warten m√ľssen, bis eine Webseite geladen und einsatzbereit ist, desto h√∂her ist die Absprungrate.

Die SEO-Metrik PageSpeed bemisst die Ladegeschwindigkeit einer Seite und ist f√ľr Google - und damit in der Top10-Suchmaschinenoptimierung - ein wichtiger Faktor.

Nicht alle Internetnutzer haben einen schnellen Internetzugang sowie einen leistungsstarken Desktop-PC und Google m√∂chte, dass die Webseiten f√ľr m√∂glichst viele Menschen n√ľtzlich sind.

Um das Google Ranking zu verbessern, optimieren SEOs den HTML-, CSS- und JavaScript-Code f√ľr ein schnelles Laden der Webseite.

Hinzu kommen gegebenenfalls Verbesserungen an der Server-Software, der Webanwendung sowie der Grafiken und Videos.

10. Markenbekanntheit

Top10 Suchmaschinenoptimierung

Als Unternehmen oder Marke bekannt zu sein, ist nicht nur f√ľr die gro√üen Brands ein Thema. Ebenso entscheidend ist es f√ľr lokale Firmen, in ihrer Region bekannt und beliebt zu sein.

Brand-Signale wie Ankertexte mit dem Markennamen sind f√ľr Google wichtige Rankingfaktoren.

Deshalb k√ľmmert sich die Top10-Suchmaschinenoptimierung auch um das Eintragen des Unternehmens in Google My Business, Branchenb√ľcher und Bewertungsportale.

Nicht zu vernachlässigen ist die Social-Media-Präsenz. Facebook, Twitter, LinkedIn, XING und andere Netzwerke sind effektive Marketing-Plattformen mit hoher Reichweite.

Ein Vermehren der Social-Media-Signale wie Shares, Likes, Retweets und Mentions hilft ebenfalls, das Google Ranking zu verbessern.

Top10 Suchmaschinenoptimierung das Fazit

Eine hohe Suchmaschinen Platzierung ist wichtig, um in der digitalen Geschäftswelt mitzuhalten.

Nicht alle der zahlreichen Rankingfaktoren sind f√ľr jedes Webprojekt von Belang.

Zu wissen, welche Aspekte eine Optimierung benötigen sowie das Ausarbeiten einer geeigneten Strategie, erfordern Fachkenntnisse und Erfahrung.

Genau hier kommt meine Webagentur ins Spiel. Ganz gleich, ob Sie sich eine Homepage erstellen lassen m√∂chten oder f√ľr Ihre bestehende Website das Google Ranking verbessern wollen.

Ich biete Ihnen kompetenten Website-Aufbau, professionelle SEO-Beratung, Webspace-Beschaffung und viele weitere Dienste aus dem Bereich Webseiten und SEO Marketing an.

Sprechen Sie mich einfach an und holen Sie sich Ihr indivieuelles Angebot f√ľr eine Top10 Suchmaschinenoptimierung.

Peter Hiebl

√úber den Autor:

‚ÄčMein Name ist Peter Hiebl und ich bin Coach f√ľr Website Performance und Suchmaschinenoptimierung sowie Gr√ľnder und CEO der Online Marketing Agentur Website Done 4 You. Meine Mission ist zukunftssicheres Suchmaschinenmarketing f√ľr Coaches, Experten und Speaker.

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