März 28

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15 SEO-Mythen, die den Erfolg deiner Website verhindern können!

By Peter Hiebl

März 28, 2020

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Das Thema Suchmaschinenoptimierung ist und bleibt für viele Menschen ein Rätsel. Es gibt im Internet viel über SEO-Marketing zu recherchieren, doch sehr wenige Informationen kommen von der IT-Schmiede Google selbst. Gerade SEO-Mythen muss man nicht lange suchen und oft erscheinen diese gerade für SEO-Einsteiger sehr glaubwürdig.

Das Unternehmen hält sich dahingehend bedeckt und verändert seine Algorithmen, welche die Auffindbarkeit der Websites und damit die Arbeit von Millionen Menschen laufend beeinflussen, gefühlt täglich.

Es ist also kein Wunder, dass viele Theorien und Mythen zum Thema Suchmaschinenoptimierung die Runde machen.

Getrieben werden diese stets von derselben Frage:

Welche Faktoren sind es wirklich, die eine Google-Poleposition garantieren?

SEO-Mythen

SEO-Mythen

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Zahlreiche SEOs dieser Welt wollen die Lösung kennen und liefern sich seit Langem einen Wettstreit um die Google-Spitzenposition ihrer Nische.

Darüber, welche Faktoren es tatsächlich sind, die eine Website nach ganz oben auf Seite eins katapultieren, herrschen einige Gerüchte, veraltete Meinungen und Irrtümer, die schon so manchen Webseitenbetreibern den Erfolg gekostet haben.

15 besonders hartnäckige Mythen, die den Erfolg einer Website deutlich beeinflussen können und einige sichere Hinweise, worauf es wirklich ankommt, findest du hier.

15 SEO-Mythen, die du kennen und verstehen solltest

SEO-Mythen

SEO-Mythen

1

Der Aufbau von Backlinks ist alles!

Der erste SEO-Mythos ist bis heute weit verbreitet. Demnach soll der aktive Aufbau von Backlinks das A und O einer jeden erfolgreichen SEO-Strategie sein und einen echten Wettbewerbsvorteil sichern. Weit verfehlt!


Der aktive Aufbau von Backlinks wird nicht nur stark überschätzt, sondern ist gänzlich fehl am Platz. Ja, Backlinks sind maßgeblich für den Erfolg einer Website, weil sie für Google ein wichtiger Indikator für die Qualität der Seite sind.


Das Problem beim aktiven Aufbau von Backlinks ist, dass Fake-Backlinks für Google sehr leicht erkennbar sind und diese ausfindig zu machen ganz weit oben auf der Prioritätenliste der Suchmaschine steht.


Gefälschte Backlinks zu erzeugen – so geschickt sie auch erstellt werden – kann also zu einer echten Degradierung durch Google führen.


Die Lösung können somit nur echte Backlinks sein, die am zuverlässigsten über gute, relevante Inhalte generiert werden.


Deshalb: Investiere in guten Content mit Mehrwert. Das bringt dir langfristig Klicks und ein gutes Ranking.


Deine Leser werden es dir danken und Google auch.

2

Für Backlinks sollten immer Keyword-Linktexte verwendet werden

Verwandt mit dem vorangegangenen SEO-Mythos herrscht noch immer die Meinung vor, dass externe, eingehende Links mit Keyword-Linktexten das Mittel der Wahl sind, um Seiten im Ranking nach oben zu befördern.

Dieser SEO-Mythos war einmal, denn wie so vieles wurde auch diese Technik in der Vergangenheit stark überstrapaziert – und wird heutzutage von Google gerügt. Ja, richtig gehört: Keyword-Linktexte für Backlinks schaden mehr als sie nutzen.

Links sollten immer von vertrauenswürdigen und themenrelevanten Seiten stammen. Ein Keyword-Link untergräbt Googles‘ Vertrauen in den meisten Fällen jedoch.

Bedeutet: Lass es sein. Google versteht dein Thema längst ohne einen Wink mit dem Keyword-Link.

3

Du brauchst unbedingt die richtigen Keyword Research Tools

Dieser SEO-Mythos hält sich wirklich wacker. Zu viele Menschen geben zu viel Geld für überteuerte Keyword Research Tools aus, die oft nicht halten, was sie versprechen.


Es ist wichtig zu verstehen, dass ein Keyword-Tool deine SEO nicht automatisch besser macht. Es soll dir die Arbeit in erster Linie erleichtern.


Das Kernproblem vieler Tools ist, dass sie oft mit veralteten Daten und eigenen Algorithmen arbeiten. Es kann also lediglich ein Schätzwert ermittelt werden, denn der Google Algorithmus wird von Google streng unter Verschluss gehalten.


Ebenfalls problematisch ist, dass dir nahezu jedes Tool abweichende Daten ausspielt. Solltest du mit Keyword-Tools arbeiten, empfehlen wir für kleinere Projekte den KW-Finder von Mangools und für größere Projekte Ahrefs oder SEM Rush.


Hier gilt es aber ebenfalls die Aktualität der Daten im Auge zu behalten.


Bei wichtigen Keywords sollten auf jeden Fall die Google Webmaster Tools den Vorzug haben. Das letzte Wort haben nämlich immer die Daten, die Google selbst bereitstellt.

4

Längere Inhalte ranken automatisch höher als kürzere Inhalte

Falsch. Beiträge ranken nicht automatisch höher, weil sie länger sind als andere. Beiträge ranken vor allem gut, wenn sie hilfreich sind.


Hilfreiche Beiträge wiederum sind meistens lang. Das ergibt aus menschlicher Sicht auch Sinn. Längerer Inhalt schafft mehr Raum und Platz für Tiefe.


Es geht an dieser Stelle also nicht um das akribische Zählen von Zeichen und Wörtern sondern vielmehr darum, sich um die Qualität und den Mehrwert der Beiträge Gedanken zu machen. Ist wirklich alles Nötige gesagt und macht es Spaß, den Beitrag zu lesen?


5.000 Wörter bringen niemandem etwas, wenn Lesende nach dem ersten Absatz abspringen.


Google sieht, wie lange Seitenbesucher auf deiner Website bleiben und bewertet diese Dauer. Lange Beiträge steigern diese Dauer definitiv. Aber nur, wenn sie gelesen werden.

5

Jeder kann eine erfolgreiche Website zu jedem Thema aufbauen

Google sieht alles. Google sieht wer du bist, was du machst und in welchem Themengebiet du dich bewegst. Google kann somit ganz gut abschätzen, welchen Themen du dich als gute Quelle würdig erweist – und welchen nicht.


Das Zauberwort lautet an dieser Stelle E-A-T. Expertise, Authority, Trust – zu Deutsch: Erfahrung, Autorität, Vertrauen. Google durchleutet neben der Qualität des Inhalts also auch den Autor eines Beitrags um abzuschätzen, wie wertvoll sein Input zum entsprechenden Nischenthema ist.


Bestehen zum Beispiel ein zum Thema passender YouTube-Kanal, E-Books oder Ähnliches, stuft Google den Autor potenziell als relevanter ein. “Deine Themen” werden dir ein besseres Ranking bringen als ganz neue Gebiete. Die eigenen Quellen untereinander zu verlinken wird somit zunehmend wichtiger für eine erfolgreiche SEO-Strategie. 

6

Meta-Keywords und Keywords in der Description sind wichtige Signale für das Ranking

Richtig ist, dass sich Meta-Tag Keywords auf einer Seite platzieren lassen. Falsch ist, dass diese Platzierung Einfluss auf das Ranking hat.


Google bestätigte diesen Irrtum schon vor langer Zeit, denn die Meta-Keywords wurden schon vor 20 Jahren überstrapaziert. Außerdem stellen Meta-Tags im Grunde nur Selbsteinschätzungen des Betreibers einer Website dar.


Ähnlich sieht es mit den Descriptions aus. Nur die Nennung des Keywords allein wird ein Ranking nicht verbessern. Die Description selbst ist kein Rankingsignal.


Indirekt unterstützt ein Keyword das Ranking aber dann doch: Die Klickrate kann über eine optimierte Description verbessert werden, indem der Suchbegriff darin verwendet wird.


Somit verbessert nicht das Keyword dein Ranking, sondern die Klickzahl – was uns direkt zum nächsten Irrtum führt.

7

Die Klickrate in den Suchergebnissen ist kein Rankingfaktor

Wenn es auch immer noch einige Menschen gibt, die diesen SEO-Mythos mit aller Kraft aufrechterhalten: Doch, die Klickrate ist ein wichtiger Faktor für dein Ranking.


Einige Beobachtungen und Messungen bestätigen diese Aussage – und das ergibt durchaus Sinn.


Je mehr Leute auf ein Suchergebnis klicken, desto interessierter ist die Suchmaschine am entsprechenden Beitrag – vor allem, wenn dieser nicht auf Platz eins positioniert ist.


Google fragt sich dann ganz zu Recht, warum der häufiger geklickte Beitrag nicht die Poleposition ziert und behält diese Konstellation im Auge.


Fakt ist: Steigt die Klickrate, steigt das Ranking.

8

Auf jeder Seite darf nur eine H1-Überschrift vorhanden sein

Kaum ein anderer SEO-Mythos ist so weit verbreitet wie dieser. Dass es immer nur eine H1-Überschrift geben darf, ist falsch.


Um der Suchmaschine zu verdeutlichen, welcher Inhalt der Website relevant und welcher nebensächlich ist sowie worum es auf der Seite überhaupt geht, ist eine logische Anordnung der Überschriften maßgeblich.


Suchmaschinen werten H1 bis H6 mit abnehmender Bedeutung. Strukturell muss dabei nicht “tiefer” als H4 gegliedert werden.


Die H1-Überschrift gilt als Hauptüberschrift des Themas. Früher war es tatsächlich so, dass es die H1-Überschrift pro Seite nur einmal geben durfte.


Aber: Seit es HTML5 gibt, besteht die Möglichkeit, einzelne Seiten in Unterbereiche zu gliedern.


Jeder einzelne Bereich der jeweiligen Seite darf sodann eine H1-Überschrift haben. Mehrere H1 zu verwenden ist somit nicht per se verkehrt. Dennoch ergibt es Sinn, dass jede Url ein Hauptthema hat, auf welches hin optimiert wird. 

9

Social Signals sind ein direktes Rankingkriterium

Auch diese Aussage ist ein starker Wackelkandidat. An dieser Stelle herrscht ein vertrauter Kampf zwischen Korrelation und Kausalität.


Likes werden als das neue SEO-Gold bezeichnet, denn viele weit oben platzierte Seiten bringen zahlreiche Likes mit.


Dass diese Likes jedoch die Ursache für diese Spitzenplatzierung sind, ist im Umkehrschluss ein wahrer SEO-Mythos.


Neben diesem Kampf zwischen Korrelation und Kausalität gibt es noch einen weiteren, nämlich jenen zwischen Google und Facebook.


Google möchte gern so viel wie möglich wissen. Google kommt jedoch nicht an der Login-Schranke von Facebook vorbei. Bedeutet: Google kann Facebook nicht – wie übliche Seiten – crawlen.


Was Google aber sehr wohl kann, sind Markenbekanntheit und Trafficströme des sozialen Netzwerks zu messen. Eine aktive Social Media Präsenz ist also indirekt doch ein Bonus in Sachen Google Ranking. 

10

Der Penguin-Algorithmus bestraft Seiten mit schlechten Inhalten und der Panda-Algorithmus jene mit schlechten Links

Vorsicht Verwechslungsgefahr! Zugegeben, die kleinen schwarz-weißen Tierchen sehen sich auf den ersten Blick schon sehr ähnlich. Deshalb werden sie gerne missverstanden und verwechselt.


Dem Penguin sind deine Inhalte nämlich relativ egal. Er interessiert sich für deine eingehenden Links und ermahnt dich, wenn sie nicht seinem Standard entsprechen – also wenn sie zu schlecht sind.


Der Panda interessiert sich aber sehr wohl für die Qualität deiner Inhalte. Wenn der Panda auf deinem Bildschirm erscheint, bedeutet das, dass du deine Inhalte verbessern oder ausmisten musst.


Sidefact: Eine weitere Attraktion im Google-Zoo ist übrigens der Hummingbird – zu Deutsch Kolibri.


Dabei handelt es sich um einen neuen Such-Algorithmus, der es sich zur Aufgabe macht, Suchanfragen besser zu verstehen, um die Relevanz der Ergebnisse zu steigern.


Ziel ist es dabei, konkrete Fragen von Nutzern zu beantworten, indem nicht nur einzelne Wörter, sondern Suchanfragen als Ganzes interpretiert werden. Qualitative holistische Beiträge gewinnen damit klar an Bedeutung.

11

Google bezieht Analytics-Daten ins Ranking mit ein

Auf den ersten Blick könnte man meinen: Warum sollte die Suchmaschine das nicht tun? Sie besitzt alle diese Analytics-Daten!


Zwei gute Gründe, warum dieser SEO-Mythos jedoch ein Irrglaube ist:

1.

Diese Daten mit einzubeziehen wäre für Analytics ein wahrer PR-Super-GAU und relativ leicht zu beweisen, indem Analytics temporär ausgebaut wird.

2.

Google hat diese Daten schlichtweg nicht nötig, denn die Suchmaschine hat weitaus mehr Daten zur Verfügung, als jene von Analytics. Alleine aus Chrome und Android kann so viel übergreifendes Datenmaterial gewonnen werden, dass es keinen Grund gibt, Analytics aufs Spiel zu setzen. 

12

Sitemaps sind rankingrelevant

Eine Sitemap fungiert als „Landkarte" einer Webseite.


Diese stellt eine Liste aller Seiten einer Website dar und dient Suchmaschinen als strukturelle Übersicht der verfügbaren Inhalte.


Die Sitemap hilft Suchmaschinen, den Aufbau einer Website genauer zu verstehen. Sie ist somit sehr praktisch. Dank der neuen Search Console geben Sitemaps Webmastern wertvolle Infos über die Bewertung der einzelnen Urls.


Aber: Das heißt noch lange nicht, dass das Google-Ranking dadurch positiv beeinflusst wird und dem ist auch nicht so. Sitemaps sind für das Ranking nicht relevant. Crawling, Indexierung und Ranking sind drei unterschiedliche Angelegenheiten. 

13

Google bevorzugt Anzeigenkunden (AdWords)

Auch diesen SEO-Mythos hört man in der Welt der Suchmaschinenoptimierung immer wieder.


Wer auf Google eine Anzeige schaltet, soll gleichzeitig von einem besseren Ranking profitieren.


Eindeutig bestätigt wurde diese Theorie aber noch nie. Es wurden einige Tests durchgeführt, die abwechselnd eine eindeutige Korrelation und keine Korrelation zwischen Anzeigenschaltung und Ranking ergeben. Aussagekräftig ist etwas anders.


Ungeachtet des Budgets gilt Google Adwords nicht als SEO-Signal. Organische Suchergebnisse werden getrennt von den bezahlten behandelt.


Die Behauptung, dass Google somit Anzeigenkunden bevorzugt, ist wiederum mehr als nur vage.

14

Google bevorzugt Anzeigenkunden (AdWords)

Um das Google-Ranking zu verbessern, aktualisieren einige Website-Besitzer immer wieder ihre Seite.


Leider hilft das aber gar nichts. In manchen neuen Bereichen mag es zutreffen, dass eine häufige Seitenaktualisierung förderlich für die Positionierung in den Suchergebnissen ist.


Google kann sehr gut unterscheiden, um welche Art Website es sich bei dem entsprechenden Exemplar handelt. So hängt es von der Userabsicht ab, ob Aktualität ein Ranking-Faktor ist.


Ein Beispiel: Nachrichten-Websites, deren User aktuelle Inhalte erwarten, haben durch Aktualität einen ganz anderen Ranking-Vorteil als durchschnittliche Unternehmenswebseiten.


In den meisten Fällen bringt häufiges Aktualisieren also relativ wenig. In konkurrenzstarken Bereichen können übermäßige Aktualisierungen im schlimmsten Fall sogar zu Abstufungen führen. 

15

Das Hauptkeyword sollte in der Domain beinhaltet sein

Die Auswahl einer starken Domain ist für eine neue Website oder einen neuen Blog sehr wichtig. Schon an dieser Stelle legt man einen Grundstein für den späteren Erfolg.  


Mit dem SEO-Erfolg hat dieser Grundstein aber eher weniger zu tun. Früher konnte man bei Google schon alleine damit punkten, dass die richtigen Keywords in der Domain vorkamen. Das hat sich deutlich geändert, denn die Suchmaschine hat den Einfluss der Domain auf das Ranking wesentlich gesenkt.


Für einen professionellen Markenaufbau möchten sich die wenigsten Firmen auf eine Keyword-Domain einlassen. Deshalb werden bei modernen Unterehmen Domainnamen wie www.dein-keyword-shop.de immer seltener. 

Fazit: Qualität vor Quantität!

Google verfolgt immer das Ziel, dem User bestmögliche Ergebnisse für die jeweilige Suchanfrage zu liefern.


Der vorgeschlagene Beitrag soll die Suchintention des Nutzers also so genau es geht treffen und dessen Fragen so umfangreich wie nur möglich beantworten. Deshalb muss der gelieferte Inhalt immer relevant, einzigartig und hochwertig sein, um dieses Ziel zu erreichen.


Es ist kein Geheimnis, dass Google mittlerweile intelligent genug ist, qualitativen Content ohne die Hilfe von zahlreichen Keywords zu erkennen.


Die Logik der Suchmaschine wird immer nutzerorientierter. Deshalb ist und bleibt die Qualität der Inhalte der wichtigste Punkt, wenn es um die moderne Suchmaschinenoptimierung geht. 


Qualitativer SEO Inhalt...

  • ist einzigartig: Google erkennt Duplicate Content sofort und straft an dieser Stelle hart ab.
  • richtet sich an den Nutzer, nicht an die Suchmaschine.
  • bietet dem User Mehrwert und befriedigt seine Suchintention.
  • zeigt mehrere ergänzende Formen der Darstellung (Text, Bild, Bewegtbild…).
  • ist lang genug: Texte sollten nicht zu kurz sein – auch, damit Google Material zum Auswerten hat.
  • ist holistisch: Der gesamte Inhalt der Seite sollte möglichst umfassend beschreiben, welches Thema behandelt wird und alle Nutzerfragen beantworten.
  • bleibt aktuell: Die Inhalte der Seite sollten so aktuell wie möglich gehalten werden.
  • beinhaltet Links: Links zu externen Seiten und eigenen Beiträgen sollten logisch und sinnvoll gesetzt sein.
  • impliziert Keywords: Von einer gewissen Keyworddichte kann mittlerweile abgesehen werden. Viel wichtiger ist die Platzierung der Schlagwörter.


In den letzten Jahren hat sich das Verständnis von guten Inhalten für die Suchmaschine immer weiter dem angenähert, was auch ein menschlicher Leser unter qualitativem Content versteht.


Google selbst rät Autoren, zunächst die Bedürfnisse der User im Auge zu haben.


Die Algorithmen beurteilen Inhalte mittlerweile so, wie auch ein Mensch es tun würde. Demnach ist man gut beraten, seinen Content bei der Erstellung auch wirklich für den Menschen zu entwerfen – und nicht für den Crawler.

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Peter Hiebl

Über den Autor:

​Mein Name ist Peter Hiebl und ich bin Coach für Website Performance und Suchmaschinenoptimierung sowie Gründer und CEO der Online Marketing Agentur Website Done 4 You. Meine Mission ist zukunftssicheres Suchmaschinenmarketing für Coaches, Experten und Speaker.

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