August 11

0 comments

Positionierung der Schlüssel zu mehr Umsatz und Traumkunden im Business

By Peter Hiebl

August 11, 2020

Online Marketing, Online Marketing Agentur, Positionierung, Positionierungsstrategie, SEO Marketing, Suchmaschinenmarketing, Webseite erstellen

Durch die richtige Positionierung bestbezahlten Feuerwehrmann der Welt?

Klingt fast wie im Film, aber tatsächlich ist dies eine wahre Geschichte. Red Adair: Der bestbezahlteste Feuerwehrmann der Welt.

Paul Neal Adair, ist besser bekannt als Red Adair. Er war ein Feuerwehrmann in den USA und gründete die Firma Red Adair, welche sich auf die Bekämpfung von Großbränden spezialisierte. 

Dahinter verbirgt sich die große Message, die für eine Positionierung durch Marketing unabdingbar ist.

Was hat Neal Adair erkannt? Warum konnte er aus einem „einfachen“ Beruf so einen Profit erwirtschaften? Wie schaffte er den Sprung ganz nach oben? 

An diesem Punkt steht jeder Unternehmer irgendwann. Schlaflose Nächte, Bauchschmerzen, wie es weiter gehen kann und stetig die Frage: Wie hebe ich mein Unternehmen auf das next level?

Oder besser noch: Wie finde ich den direkten Weg nach oben? 

Bis dorthin sind es ein paar Stufen, doch wer weiß, wie er diese nehmen kann, wird bald keine schlaflosen Nächte mehr haben, sondern kann sich auf einen erfolgreichen Weg dank der richtigen Positionierungsstrategie freuen. 

Was bedeutet Positionierung?

Sich zu positionieren bedeutet, sich für etwas Bestimmtes zu entscheiden. Im Gegenzug dazu entscheidet man sich gegen etwas anderes. So bezieht man Position. 

Das Geheimnis des Erfolges ist für sich passende Positionierung und das darauf abgestimmte Marketing. Dadurch lässt sich das eigene Produkt, die eigene Dienstleistung und das eigene Angebot sichtbar machen.

Die große Frage, die hier zum Einstieg geklärt werden sollte, ist natürlich: Was ist Positionierung im Marketing?

Ganz einfach gesagt ist dies eine der wichtigsten Punkte, welche im Marketing zum maßgeblichen Erfolg eines Unternehmens oder Angebots führen. Für die meisten ist es sogar das wichtigste Element.  

Daher ist es nicht verwunderlich, dass genau hier an dieser Stelle bereits viele werdenden Coaches, Trainer und Berater feststecken und dann vielleicht auch auf dem Weg zu ihrer finanziellen Freiheit scheitern. Oder das viele Unternehmen lange nicht so erfolgreich werden, wie sie es mit entsprechender Positionierung sein könnten.

Mit der Positionierung beschreibt man im Marketing ein Vorgehen, das gezielt erreicht, die Stärken und Qualitäten des Unternehmens oder Angebots herauszustellen. Dieses Ziel wird durch verschiedene Maßnahmen umgesetzt.

Dabei geht es vor allem um ein planmäßiges Vorgehen, um die angestrebten Ziele erreichen zu können. Je nach Form des Unternehmens und des Angebots sind verschiedene Maßnahmen anzusetzen. Diese müssen immer individuell angeglichen werden. 

Ganz wichtig ist, dass das beworbene Produkt, das entsprechende Angebot, die Dienstleistung oder das Unternehmen sowie die Marke basierend auf der Zielgruppeneinschätzung sich überaus positiv oder genauer gesagt konsequent von der Konkurrenz abheben kann.

Dazu gehören viele verschiedene Faktoren, wie Emotionen, Bindung, Qualität und Einzigartigkeit, sowie weitere. 

Doch was bedeutet Positionierung? Oder umgekehrt: Was ist die Positionierung der Marke und wie positionieren wir uns wirkungsvoll?

Mit verschiedenen Strategien und Maßnahmen kann die Positionierung der Firma oder die Positionierung der eigenen Person als Marke erreicht werden. Dazu muss allerdings die Frage: Warum ist Positionierung wichtig, beantwortet werden. 

Die richtige Positionierungsstrategie: 

Ruhm schlägt häufig Kompetenz

Tatsächlich ist dieses Phänomen weit verbreitet. Ein Produkt, eine Leistung oder ein Angebot, das Bekanntheit erreicht hat, überzeugt häufig mehr als die Kompetenz der konkurrierenden Produkte.

Generell muss abgewogen werden, welche Positionierungsstrategie gewählt wird. Bei berühmten Produkten kann es durchaus Sinn ergeben, sich vor allem darauf zu fokussieren. So schlägt hier die Bekanntheit die Kompetenz. 

Tatsächlich gibt es tolle Beispiele der Positionierung, welche wir alltäglich erleben. Ein Facharzt verdient mehr, als ein Allgemeinarzt.

Ein spezialisierter Fachanwalt verdient in seinem Fachgebiet ebenfalls mehr, als bei „Nichtfach-Fällen“. Der Grund ist das spezielle Fachwissen. Er hat sich also in einem Fachgebiet positioniert. 

Die Voraussetzung für diese Art der Positionierung ist eine Spezialisierung. Einfache Frage: Würden wir uns Kontaktlinsen lieber von einem ausgebildeten Optiker anpassen und empfehlen lassen, welcher diese Arbeit jeden Tag erledigt und speziell dafür ausgebildet ist, oder doch lieber von einer Freundin, oder einem Freund, der einige Jahre bereits Kontaktlinsen trägt? Wir würden uns sicherlich für den Optiker entscheiden.

Warum? Weil dieser ein Fachwissen aufweist, das ihn kompetenter macht. Er kennt Hintergründe, die Anatomie des Auges und viele weitere Punkte, die berücksichtigt werden müssen.

Noch konkreter gefragt: Lassen Sie sich einen Zahn von einem Buchhändler ziehen?

Jeder hat sein Fachgebiet, auf das er sich spezialisiert und am Ende damit positioniert hat. 

Eine Positionierungsstrategie, welche ein Alleinstellungsmerkmal beinhaltet, kann den kann im Online-Marketing den Unterschied ausmachen.

Positionierung durch Spezialisierung

Wie im Fall von Red Adair, dem best bestbezahlten Feuerwehrmann überhaupt, kann eine Spezialisierung den absoluten Erfolg bringen.

Expertenwissen wird in der Regel besser bezahlt, als oberflächliches Know-How, das so gut wie jedem zugänglich ist.

Ist ein Unternehmen oder eine Person in einer Sache besonders gut, oder hat ein spezielles Angebot, das mit Fachwissen brilliert, so wird sich dieses Unternehmen, oder dieser Service immer von allen Mitbewerbern abheben können.

Dies gilt sowohl im „großen“ Markt als auch in Nischen. Je spezialisierter jemand ist und sein Angebot entsprechend anbieten kann, desto mehr Chancen hat er sich hochwertig und langfristig zu etablieren.

Wichtig ist hierbei aber, dass die Qualität stimmt. Denn auch darauf legen Kunden großen Wert. Schließlich lässt sich der Fachmann sein Wissen auch vergüten.

Vom Bauchladen zum Spezialisten – auch dies kann gelingen. Viele renommierte Marken haben sehr klein angefangen. Es gibt berühmte Designer, die früher in Hotels gratis Give-Away-Taschen mit ihren Designs an Stars verteilt haben.

Durch ihre einzigartigen Looks konnten sie sich schnell einen Namen machen. Schon bald wurden ihre Kleider und Accessoires auf dem roten Teppich getragen.

Natürlich rief das viel Nachfrage hervor, sodass der Designer aus dieser Chance sein eigenes Marken-Unternehmen etablieren konnte.

Dadurch, dass sie sich immer weiter entwickelt haben, sind sie auch heute noch am Kart tätig. 

Wie finde ich meine Positionierung?

Die richtige Beschreibung der Positionierung kann ausschlaggebend sein. Es bedeutet ganz klar, die Idee ausfindig zu machen, die das Unternehmen oder den Service, von anderen unterscheidet. Diese Idee bildet das Grundgerüst, quasi das Konzept der entstehenden Marke.

Es dient als eine Art Zusicherung, wie ein Versprechen, gegenüber den Kunden und der Zielgruppe, dass diese Marke sich konkret von denen der Mitbewerber unterscheidet.

Um dies selbst zu konkretisieren, kann es hilfreich sein, einen sogenannten Elevator-Pitch zu formulieren. Dieser sollte in wenigen einfachen Sätzen ausdrücken, wofür eine Marke, ein Produkt oder Dienstleistung steht.

Der Gedanke hinter dieser Positionierungsstrategie ist:

Zwei Personen fahren mit einem Lift in den obersten Stock eines Hochhauses. Während der Lift nach oben fährt, wird die Person danach gefragt, was Sie den genau macht?

Vereinfacht gesagt sollten damit folgende drei W-Fragen beantwortet werden:

  • Was macht jemand?
  • Wem löst es...?
  • Welches Problem?

Beispiel für einen Elevator-Pitch:

"Ich helfe Webseitenbetreibern dabei ihren Onlineauftritt zu optimieren um nachhaltig mehr Umsatz und Neukundenanfragen über das Internet zu generieren."

  • Was?: Optimierung des Onlineauftritts
  • Wem?: Webseitenbetreiber
  • Welches Problem?: Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung

Positionierung im Marketing

Positionierung | Positionierungsstrategie

Positionierung | Positionierungsstrategie

Die Blue Ocean Strategie

Es klingt wie ein Urlaub am Meer, jedoch beschreiben die beiden Ozeane die Märkte in denen sich das Angebot bewegt.

Die gegenüberliegende Seite der Blue Ocean Strategie ist die Red Ocean Strategie, auf die im Nachgang eingegangen wird.

Bei der Blue Ocean Methode geht es darum dauerhaft profitable Geschäftsmodelle zu entwickeln. Diese resultieren dabei aus dem strategischen Marketingmanagement.

Um sich langfristig am Markt im oberen Segment etablieren zu können, sollten die beiden Strategien „Der rote Ozean (Red Ocean)“ und „Der blaue Ozean (Blue Ocean)“ bekannt sein. Auf diese beiden Methoden wird nun direkt eingegangen, da diese eine wichtige Grundlage für eine hochwertige Positionierung darstellen.

Als Grundlage dient die Idee die neuen und innovativen Märkte zu nutzen, um daraus Angebote für die breite Masse zugänglich zu machen. Dabei wird jedoch nur das Angebot herausgefiltert, welches diesem Kundenbereich einen relevanten und differenzierenden Nutzen bieten kann.

Dieses Angebot soll dann so effizient platziert werden, dass es dauerhaft Erfolg bringen kann. Dabei stützt sich das Vorhaben auf Neu-Akquise von Kunden, die Optimierung von Kostenstrukturen und der Überbrückung von bedeutungslos gewordener Konkurrenz.

Bevor die Blue Ocean Strategy so genutzt wurde, wie es heute der Fall ist, wurde sie als Nutzeninnovation bezeichnet und eingesetzt. Die Entwickler W. Chan Kim und Reneé Mauborgne konzipierten die Strategie an der INSEAD Business School.

Dabei basiert das Konzept auf empirischen Studien, die über einen Zeitraum von 15 Jahren liefen. Die daraus resultierenden Analysen zeigten, dass über 100 Unternehmen, welche weltweit zu den Führenden zählten, unerschlossene und ungenutzte Teilmärkte zur Verfügung hatten. Diese galten für die Unternehmen als bislang uninteressant.

Die folgenden Strategien, welche dann genutzt wurden, zeigten aber, dass diese Märkte durchaus lukrativ waren. Mit Blue Ocean, beziehungsweise als „Blauer Ozean“ wird der Markt bezeichnet, der für ein Unternehmen bisher unberührt ist.

Meist werden diese Teilmärkte deswegen vernachlässigt, weil sie keinen offensichtlichen Nutzen oder Wettbewerb für das Unternehmen aufweisen.

Dabei wird hier als Unternehmen alles zusammengefasst was im wirtschaftlichen Sinne steht. So gehören zu diesem Begriff auch die folgenden Dinge: 

  • Industriezweige und industrielle Angebote
  • Dienstleistungen, spezielle Angebote oder Güter 
  • Marken, Firmen und abstrakte Konzepte 

Alles was im Rahmend es wirtschaftlichen Angebotes zu verstehen ist, kann hier eingefügt werden. Taucht ein Unternehmen als in den Blauen Ozean ein, so könne er unentdeckte Märkte ausfindig machen.

Die Blue Ocean Strategy soll bereits erfolgreichen Unternehmen zeigen, dass sie sich nicht ausschließlich am Wettbewerb orientieren müssen.

Sie können auch eigene Wege gehen, um somit ihren eigenen blauen Ozean zu entdecken. 

Viele erfolgreiche Innovationen nehmen sich diese Strategie als Grundlage, denn sie basieren in der Regel nicht auf einer hervorragenden neuen Erfindung oder technologischen Entwicklung, sondern machen sich meist auf, um eine neue Gestaltung ihres Angebotes zu konzipieren. 

Der Gegenspieler dazu ist übrigens der Red Ocean, beziehungsweise der „Rote Ozean“. 

Die Red Ocean Strategie

Der "Rote Ozeane", also die Red Ocean Strategy dreht sich um die gesättigten Märkte. Hier geht’s um jene Marktanteile, welche durch eine harte Konkurrenz besetzt sind.

Eine Überfüllung von Mitbewerbern, welche den gleichen Service, das gleiche Produkt oder die selbe Dienstleistung anbieten, sind hier die Voraussetzung.

Es ist also das komplette Gegenteil vom Blue Ocean.

Strategische Positionierung 

Ganz gleich, ob im Privaten oder im Geschäftlichen, jeder kann eine Positionierung für sich finden und einnehmen.

Die Frage ist nur, wo die Positionierung sein soll: Sichtbar oder unsichtbar? Für wirtschaftlichen Erfolg ist es unabdingbar gefunden und damit auch gesehen zu werden. Eine sichtbare Positionierung ist also existenziell.

Durch die verschiedenen Arten der Positionierung kann ein Unternehmen, oder eine Person, welche sich als Marke positionieren möchte, aus diversen Strategien wählen.

Um sich langfristig etablieren zu können sollte eine Positionierung im Markt und in Untermärkten angestrebt werden. Doch was ist überhaupt eine Nische und was ist ein Markt? 

Die vier großen Märkte im Internet

Die vier großen Kategorien im Internet-Marketing drehen sich um die Grundbedürfnisse, die in der Regel jeder Mensch hat: Glückliche Beziehungen zu anderen Menschen, Erfolg, Wohlstand, Gesundheit und Selbstverwirklichung.

  1. 1
    Geld (zB Spartipps, Aktien, Unternehmertum, Karriere, Glücksspiele)
  2. 2
    Gesundheit (zB Sport, Fitness, Ernährung, Psychologie)
  3. 3
    Beziehungen (zB Dating, Persönlichkeitsentwicklung, Familienthemen)
  4. 4
    Irrationale Leidenschaften (zB Sprachen, Hobbys, Sport, Spiritualität, Sammelleidenschaften, Kunst und Kultur) 

Diese vier großen Märkte lassen sich wiederum in viele kleinere Märkte herunterbrechen sogenannte Nischen und Sub-Nischen.

Ein Beispiel für eine Nische im Markt Gesundheit wäre Yoga und ein Beispiel für eine Sub-Nische könnte sein Yoga für Hunde oder Yoga für schwangere Frauen.

Je weiter wir einen Markt in eine Nische und dann in eine Sub-Nische herunterbrechen je leichter findet sich eine potentielle Positionierung im "Blue Ocean".

Durch ein Nischen-Positionierungsstrategie lässt sich der meist harte Wettbewerb in überfüllten Märkten leichter umgehen.

Durch eine klare und spitze Positionierung innerhalb einer Nische oder Sub-Nische wird eine Marke, ein Produkt oder eine Dienstleitung weniger leicht vergleichbar mit dem Einheitsbrei gesättigter Märkte.

Wir sagen unseren Kunden hierbei auch gerne es macht unserer Meinung in der Regel mehr Sinn danach zu streben, der dominante Hai im Karpfenteich zu sein statt der größte Goldfisch im Haifischbecken.

Generell haben diese vier Märkte alle eine sehr großes Marktpotentiall. Der Geldmarkt ist allgegenwärtig, während der Gesundheitsmarkt in den letzten Jahren rasant an Fahrt aufgenommen hat.

Hierzu gehören alle Produkte und Dienstleistungen, die mit der Gesundheit und Fitness in Verbindung stehen. Ob Kurse, Anwendungen, Nahrungsergänzungen, Sportgeräte oder Ausstattungen sowie spezielle Produkte und Serviceleistungen. Das Segment wächst rasant. 

Ein weiterer sehr großer Markt sind Beziehungen jeglicher Art. Von der Beratung nach Trennungen, bei Liebesangelegenheiten oder aber auch Mentor-Dienstleistungen für geschäftliche Beziehungen.

Dieser Bereich wächst ebenfalls stark an und kann daher eine tolle Marketingsynergie ergeben

Positionierung am Markt

In sehr vielen Branchen kann es zu einer Überfüllung am Markt durch Konkurrenten kommen. Die eigene Zielgruppe wird dabei von Werbung und Angeboten überschüttet.

Umso wichtiger ist es, aus diesem überfüllten Becken hervorzustechen. Wie ein bunter Fisch unter tausenden grauen Fischen.

Eine Positionierungsstrategie über eine Markenpositionierung kann hier deutliche von Vorteil sein. Eine Marke macht es für Kunden leichter zu unterscheiden, was sie von Produkten oder Dienstleistungen erwarten können oder auch nicht erwarten können.

Positionierung einer Marke

Die Vorteile einer Markenpositionierung liegen klar auf der Hand:
  • Die Zielgruppe zu erreichen, welche das Angebot benötigt
  • Eine hochwertigere und günstigere Vermarktung 
  • Präziser und kompakter die eigene Leistung zu definieren und zu erklären
  • Kunden unkomplizierter zu gewinnen
  •  Erreichte Kunden zu behalten durch Markenbindung
  • Eine Spezialisierung am Markt zu erreichen
  •  Häufigere Weiterempfehlungen zu erzielen
  • Fokussiert zu bleiben
  •  Mehr Gewinn durch Positionierung zu erhalten
  • Durch Kernkompetenzen mehr Spaß an der Arbeit haben 
  • Die richtigen Geschäfts- und Kooperationspartner zu finden
  • Mehr Vertrauen von Kunden und Geschäftspartner erhalten  

Durch eine solche Abhebung gegenüber den Mitbewerbern kann der eigene Stern deutlich heller leuchten und so die anderen, welche diese Kompetenzen nicht besitzen, überstrahlen. So wird die Marke sichtbar. 

Positionierung Beispiele

Je eher der Kunde das Gefühl hat: „Das muss ich haben,“ oder „Das kann ich gut gebrauchen,“ desto eher wird ein Produkt oder eine Dienstleistung verkauft.

Beim Heizöl-Händler kann die Werbestrategie auf das wohlige Gefühl der Wärme gesetzt werden. Dabei wird letzten Endes nicht das Öl selbst offensichtlich verkauft, sondern die Wärme.

Bei vielen renommierten Marken wird die Emotion mit einem Lebensgefühl verkauft. „Red Bull“ zum Beispiel: „Verleiht Flügel!“. Dieser Marketingspruch hat sich uns stark eingeprägt.

Doch hinter diesem Satz verbirgt sich eine emotionale Botschaft, die wir fast unterbewusst wahrnehmen. Die Marke übermittelt ein Gefühl von Freiheit und Energie. Wer möchte nicht energiegeladen durch den Tag kommen, und so viele Aufgaben schnell und einfach erledigen können?

Die Marke ist nah am Bedürfnis des Kunden und gleichzeitig wirkt es so als wäre das Produkt ein Teil dieser Zielgruppe. Durch diese einfachen Mittel, konnte sich der Energy-Drink-Hersteller gegenüber allen anderen Anbietern aus diesem Segment klar abheben.

Dies kann auf eine Vielzahl an verschiedensten Angeboten ausgelegt werden. Wann immer es möglich ist ein Gefühl oder eine Emotion sowie ein Bedürfnis zu verknüpfen, kann diese Strategie die richtige Wahl darstellen. Denn der Mensch ist emotional leitbar und beeinflussbar.

Ein weiteres Beispiel ist die Positionierung von Präparaten, wie beispielsweise aus dem Bereich der Nahrungsergänzungen. Vitamine, Supplementierungen oder auch Proteinpulver verkaufen sich besser, wenn daran eine emotionale Bindung zum Kunden hergestellt wird.

Dennoch gehört dazu auch eine klare Definition. Je deutlicher der Kunde weiß, was er bekommen kann und erwarten darf, desto eher wird er sich auch überzeugen lassen, das Angebot wahrzunehmen.

Ein weiterer Faktor ist Prominenz. Gerade über soziale Medien, wie Instagram können bereits bekannte Persönlichkeiten ein Produkt oder einen Service pushen. Entweder der Unternehmer baut sich selbst eine passende Community auf, oder er nutzt parallel die Reichweite eines Prominenten zum Promoten seines Angebots.

Dies funktioniert meist sehr gut, denn die Fans der Promis möchten ihnen nacheifern und greifen daher gerne zu diesen Produkten. Damit kann auch gesagt werden, dass Prominenz in vielen Fällen auch gegenüber Kompetenz klar im Vorteil ist.

Wird ein Produkt, Angebot oder Service oder eine Marken von einem Prominenten unterstützt, und es gibt ein mit bewerbendes kompetentes Angebot, werden die Kunden überwiegend zum Promi-Angebot greifen.

Gerade das werben und empfehlen verschiedenster Angebote ist eine gängige Methode heute. 

Was bedeutet Positionierung im Marketing?

Heruntergebrochen gibt es mehrere Varianten die ideale Positionierungsstrategie zu finden. Dazu ist es wichtig zu wissen, welche Arten der Positionierung es gibt.


Zum Einen kann eine Positionierung über Innovation eine hervorragende Möglichkeit darstellen. Diese Form ist für Unternehmen geeignet, die eine neue Dienstleistung oder ein neues Produkt vorstellen.

Innovationen sind meist in der Entwicklung sehr kostenintensiv und könnten von anderen Mitkonkurrenten schnell kopiert werden. Hier ist es sinnvoll zu selektieren, ob sich die Innovation langfristig tragen kann. Beispielsweise das Space X Projekt, welches von privaten Unternehmen entwickelt und finanziert wurde.

Eine weitere Option ist die Positionierung über die Zielgruppe. Sie ist eine der häufigsten Methoden. In dieser Strategie wird sich auf eine bestimmte Zielgruppe fokussiert. Wie beispielsweise ein Coach, der sich darauf spezialisiert hat, Frauen zu helfen, die von ihren Männern betrogen wurden.

Die Positionierung über den Preis ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite kann diese Strategie durchaus sehr sinnvoll sein, auf der anderen Seite, kann sie auch eine sehr schlechte Option darstellen. Die negativ Variante ist, dass der Preis so günstig gestaltet wird, dass versucht wird, sich dadurch von den Mitbewerbern abzugrenzen.

Dies kann aber zu einem schnellen Abwärtstrend führen, denn andere Konkurrenten könnten den Preis sogar noch unterbieten. Außerdem sollte jeder Selbständige sich darüber bewusst sein, was sein Service oder sein Produkt wert ist und sich strikt nicht darunter verkaufen.

Wer sich auf etwas spezialisiert hat, ist häufig in der Position, sich auch preislich abheben zu können und so für seine speziellen Dienste mehr verlangen zu können. Der Kunde erhält schließlich auch mehr.


Wer sich im Premium Segment etablieren möchte, muss entsprechend positioniert werden. Nur so wird er mit seinen Luxusangeboten auch die zahlkräftige Kundschaft erreichen können.


Beispiele sind hier Discounter, wie Aldi und Lidl, oder im Gegensatz dazu Luxusmarken wie Versage.

Passend hierzu gibt es die Positionierung über Qualität. Durch besondere Qualitätsmerkmale lässt es sich wunderbar von der Konkurrenz abgrenzen. Dabei muss das Qualitätsversprechen aber auch eingehalten werden.


Durch Qualität kann der Kunde durchaus überzeugt werden und empfiehlt den Service meist dann auch weiter. Apple oder Samsung stehen als Geräteentwickler für einen hohen Standard an Qualität.

Die Positionierung über die Methode nutzt mehrere Möglichkeiten in einer. Dabei werden die Faktoren miteinander kombiniert, welche für das Unternehmen den höchstmöglichen Nutzen bringen können. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist die Fast-Food-Kette Mc Donald's.

Zudem kann auch ein bestehendes Produkt erweitert und optimiert werden. Hier sind vor allem Lösungen und Weiterentwicklungen gefragt. Eine App, die zum Coaching angeboten wird, oder zusätzliche Produkte, die zum bestehenden Angebot eine Erweiterung mit Kundennutzen darstellen.

Durch einen besonderen Service oder eine intensive Kundenbetreuung kann die Positionierung ebenfalls durchgeführt werden.


Wer hier flexibel ist, kann die Kunden auf hohem Niveau begeistern. Handwerker, die am Wochenende Termine anbieten, Coaches, die auch per Online-Kurse und Live-Chats zur Verfügung stehen, oder einen Service vor Ort anzubieten sind hier nur wenige der Ansätze, die sich wunderbar zur Positionierung über diese Maßnahme durchführen lassen.

Geschwindigkeit und Zeit sind Faktoren, die in vielen Branchen sehr wichtig sind. Auch hierüber lässt sich eine Positionierung erzielen. Spart sich der Kunde Zeit, oder die Arbeit wird schneller als bei anderen Anbietern erledigt, so kann dies einen klaren Vorteil bieten. Ganz wichtig ist jedoch: Die Qualität muss dennoch das gleiche Level halten und darf nicht absinken.

Personality und Story ist ebenfalls eine Positionierungsmöglichkeit. Jede Person ist einzigartig. Diese Chance kann in der Positionierung genutzt werden. Die eigene Persönlichkeit wird dabei zum Aushängeschild. Durchaus kann aber auch die Geschichte und die Persönlichkeit eines Unternehmens das Abgrenzungsmerkmal gegenüber den Mitbewerbern darstellen.

Für diese Strategie ist es wichtig authentisch und ehrlich zu sein. Diese Faktoren werden von Kunden als sehr positiv wahrgenommen.


Wer nah an den Verbrauchern ist, dabei selbst nahbar bleibt und so die Kundenbindung erzeugt, der kann sich ideal über diese Methode positionieren.
 

Ebenfalls ist es möglich, verschiedene der genannten Strategie zu einer zu kombinieren. Wer hier geschickt vorgeht, kann beispielsweise durch seine einzigartige Persönlichkeit eine ganz spezielle Zielgruppe erreichen. 

Einfache Schritt für Schritt Anleitung:

Markenpositionierung

Schritt 1

Was bin ich?

Welche Werte sind einem selbst wichtig, wofür steht man, was sind die eigenen Charaktereigenschaften?

Diese Punkte helfen dabei die eigene Definition, wofür man steht, wofür die Marke und der Service stehen sollen, zu finden.

Weitere Punkte hierbei sind herauszuarbeiten, welche Themen einem besonders am Herzen liegen. Engagiert man sich besonders gern für etwas?

Wofür „brennt“ man? Welche Tätigkeit kann einen so in den Bann ziehen, dass sie niemals langweilig wird?

Was übt eine Faszination auf einen selbst aus und motiviert dies ausreichend, um sich damit langfristig auseinandersetzen zu wollen? 

Wenn alle diese Schritte abgehakt sind, dann kann es weiter zu Schritt 2 gehen.

Schritt2

Die Frage nach dem eigenen „Warum“

Die Frage nach dem Grund, warum man etwas tut, ist eine Lebensfrage. Sie ist in vielen Bereichen extrem wichtig.

Das unternehmerische Warum, sollte möglichst nah an dem persönlichen Warum liegen.

Denn wenn die unternehmerische Intention auch als persönlicher Leitgedanke fungiert, wird dies auch gleichzeitig für eine andauernde Motivation sorgen.

Bis das tatsächliche „Warum“ gefunden ist, kann es ein langer Prozess sein.

Je klarer es aber am Ende definiert ist, desto erfolgreicher wird die Umsetzung zur Positionierung gelingen können.

Schritt 3

Die Vision erkennen

Nach dem Warum folgt die Vision. Was soll das Unternehmen als Beitrag an der Gesellschaft leisten? Was sind die eigenen Fähigkeiten, Kernkompetenzen und speziellen Fertigkeiten, die hier mit einfließen können?

Schritt 4

Der Missing Link muss gefunden werden

Um diesen Punkt abzuarbeiten kann es hilfreich sein, die eigene Vision der momentanen Situation gegenüber zu stellen.

Welche Dinge müssen getan werden, damit die Vision Realität wird?

Welche Hindernisse stehen dem im Weg, und müssen genommen werden?

Ideal ist es, wenn all diese Dinge aufgeschrieben werden, und nach und nach abgearbeitet werden.

Zu jeder Herausforderung sollte auch direkt eine Lösung mit notiert werden.

So lässt sich jeder Schritt viel einfacher gehen

Schritt 5

Die Zielgruppe definieren

Hierfür kann Schritt 4 als Grundlage genommen werden.

Denn welche Menschen könnten eine Lösung zu den eigenen Hindernissen sehr schätzen?

Hier sind die ersten Personen, die als Zielgruppe zum Unternehmen oder Service gehören. Dieser Kreis kann dann explizit erweitert werden. 

Welche Personengruppen haben den konkreten Bedarf für den angebotenen Service?

Schritt 6

Das Versprechen an den Kunden

Jeder Verbraucher möchte wissen, was er vom Unternehmer erwarten kann.

Welchen Service wird das Unternehmen bieten?

Welche Qualität? Welche Dienstleistung in welcher Zeit? Um die potentiellen Kunden zu überzeugen, müssen die gemachten Aussagen, also das Versprechen, der Realität entsprechen.

Schritt7

Die Message nach außen tragen

Kommunikation spielt bei der Positionierung eine tragende Rolle, denn woher soll jemand von dem Service oder der Marke wissen, wenn man ihm dies nicht mitteilt?

Daher ist es wichtig eine persönliche Message zu formulieren. Diese sollte möglichst in den Köpfen der potentiellen Kunden hängen bleiben.

Dabei kann es helfen, sich selbst die Frage zu stellen: „Welches Bild sollen die Menschen vor Augen haben, wenn sie an die Marke denken?“

 Die Message ist auch eine Art Slogan. Beispiele dazu sind: 

  • Nichts ist unmöglich. (Toyota)
  • Aus Erfahrung gut. (AEG)
  • Fashion for living. (C&A)
  • Just du it (Nike)

Viele renommierte Marken haben ihren Slogan so erstellt, dass man sofort gezwungen ist, das Label, oder das Produkt vor Augen zu haben. 

Storytelling Marketing als 

Positionierungsstrategie

Das richtige Storytelling kann sowohl Emotionen hervorrufen, einen Bedarf wecken oder das Gefühl auslösen, dass dieses Angebot unbedingt benötigt wird. Dazu tragen häufig Prominente bei.

Doch es geht auch anders, denn neben dem bewerben durch Prominenz kann ein Angebot, ein Service oder ein Produkt selbst zum Prominenten werden. Auch hier muss das Storytelling passen.

Je schlüssiger die „Geschichte“ erzählt wird, desto schneller greifen Kunden zu. Nichts ist überzeugender als eine gut erzählte Geschichte. Und genau dies ist ein gelungenes Storytelling.

Vor allem die Gefühle und Emotionen der Menschen spielen eine große Rolle zur Kaufentscheidung. Wer in der Lage ist diese zu transportieren, kann damit großen Erfolg haben.

Das einfachste Beispiel ist mit Sicherheit jenes, des Universitätsprofessors und des Rockstars. Der Professor vermittelt Wissen und Bildung.

Dafür wird er mit einem Gehalt entlohnt. Setzen wir es einfach einmal bei 5.000 Euro an. Der Professor bekommt also 5.000 Euro im Monat.

Ein Rockstar der Konzerte gibt und damit die Menschen unterhält löst Emotionen aus. Im Vergleich zum Professor, welcher eher eine nüchterne und trockene, vielleicht auch eher langweilige und zähe Emotion transportiert, erfüllt der Rockstar ein großes Bedürfnis.

Er vermittelt Freiheit, emotionale Bindung zu Musikstücken und übermittelt mit der Musik auch gleichzeitig noch viele weitere positive Emotionen. Er bekommt pro Auftritt 20.000 Euro. 

Das Wissen bringt also 5.000 Euro pro Monat, Gänsehaut bringt 20.000 Euro pro Auftritt. Wer das Prinzip dahinter versteht, wird sowohl das richtige Storytelling ausarbeiten können als auch seine Angebote besser positionieren können.

Denn sobald Menschen emotional an etwas gebunden sind, möchten sie es nicht mehr vermissen. Je positiver und intensiver die Gefühle sind, desto „süchtiger“ werden sie danach. 

Zudem gehört auch das passende Ambiente, der richtige Rahmen so zu sagen. Sehr gute Beispiele sind hier das Oktoberfest, Apple und auch Starbucks.

All diese Unternehmen haben es verstanden ihre emotionale Kundenbindung mit Storytelling und dem richtigen Gefühlsrahmen zu versehen.

Jeder weiß ganz genau, was er erwartet und jeder hat sofort ein Bild vor Augen und eine Emotion sobald er nur an den Markennamen denkt.

Dies ist nicht nur eine gelungene Positionierungsstrategie, sondern auch die ideale  Positionierung durch Marketing.

Storytelling als Positionierungsstrategie im B2C Bereich

Ein wichtiges Instrument bei der Positionierung ist das B2C-Storytelling. Im B2B-Content-Marketing sind die Inhalte meist informativer gehalten.

B2C-Marketing richtet sich aber die Emotionen. Das Hervorrufen von Gefühlen zu einem Angebot kann der Schlüssel zum Erfolg darstellen. Der Mensch baut zu fast allem eine emotionale Verbindung auf. Ein sehr schönes Beispiel ist das eigene Auto. 

Jeder Autobesitzer, der einen Wagen fährt, der ihm gefällt, fühlt sich mit diesem Fahrzeug verbunden. Auch Motorräder oder andere Gegenstände lösen dies aus.

Gleichzeitig kann aber auch ein Service, eine Dienstleistung, eine Persönlichkeit oder ein anderes Produkt diese Emotion auslösen. Sobald eine Form der Verbundenheit entsteht, kann schon der Fuß in der Türe stehen. 

Durch passende Strategien kann so eine emotionale Ansprache genutzt werden, die das Interesse der Zielgruppe weckt. Beim Posten von Inhalten auf sozialen Netzwerken sollte vor allem auf diesen Punkt geachtet werden.

 Im Journalismus sagt man auch: „Den Leser, Zuhörer oder Zuseher da abholen wo er ist und ihn an die Hand nehmen.“ Diesen Leitsatz kann man wunderbar auf alle Bereiche im B2C-Marketing übertragen. 

Gelingt ein Marketing gut, so wird meist auch über ein gelungenes Storytelling gesprochen.

Da im B2C Bereich vor allem über die Emotion gearbeitet wird, kann eine Geschichte mit Humor, eine spannende Story oder sogar eine traurige, gefühlvolle oder unfassbare Geschichte die richtige Wahl darstellen.

Wird diese entsprechend gut erzählt, so kann der Mensch nicht anders, als sich emotional damit auseinander zu setzen. 

Neben dem Storytelling an sich ist es wichtig die passende Brücke zum Produkt oder Angebot zu schlagen. Über die Emotion aus dem B2C-STorytelling kann so der Kunde auf seinen Bedarf aufmerksam gemacht werde. Sodass er in die Position kommt handeln zu wollen, oder zu müssen.

Um das Storytelling noch professioneller zu gestalten, kann es in vielen Bereichen nützlich sein, mit Zahlen und Fakten zur eigentlichen Geschichte zu brillieren.

Denn der Mensch ist nicht nur emotional sondern auch auf belegte Fakten aus. Eine gute Kombination aus beidem bietet die perfekte Möglichkeit Kunden ideal zu erreichen.

Jede Story die erzählt wird, muss auf die eigene Zielgruppe abgestimmt sein, damit sie auch den Adressaten erreicht.

Darüber hinaus sollten keine erfundenen Geschichten genutzt werden, außer es wird direkt mit aufgelöst, dass es sich um ein bildhaftes Beispiel handelt.

Dabei gilt jedoch: Die Realität schlägt die ausgedachte Geschichte. Wenn sich der Adressat in der Story wieder erkennt, ist das Ziel getroffen worden. 

Storytelling als Positionierungsstrategie im B2B Bereich

Durch die richtige Strategie im B2B Bereich können Unternehmen sich eine hohe Reichweite sichern. Daneben spielt B2B eine gewichtige Rolle bei der Schaffung von Vertrauen und Transparenz gegenüber Geschäftspartnern.

Durch ein ehrliches und aufrichtiges sowie authentisches Social-Media-Marketing kann dies sowohl bei Geschäftspartnern als auch bei Endkunden erreicht werden. 

Durch soziale Medien lässt sich das Image durch die richtige Präsenz optimieren und verbessern. Schöne Beispiele sind große Konzerne, die nah am Kunden agieren.

Sie reagieren auf Antworten auf Twitter, Facebook oder Instagram auch einmal mit einem lustigen Spruch, und bleiben dabei aber immer höflich und bei der Zielgruppe.

Die Interaktion mit der Zielgruppe, und den damit verbundenen Followern ist also sehr wichtig. Der Account muss gepflegt werden und das auf professionelle Weise. 

Das B2B Marketing ist bei einer Positionierung nicht zu unterschätzen. Denn es kann darüber den Ausschlag geben, ob sich der Adressat dazu entscheidet das Produkt zu kaufen, oder das Angebot wahrzunehmen.

Damit kann sich ein Unternehmen gegenüber seinen Mitbewerbern einen großen Vorteil sichern. 

Des Weiteren kann Social Media auch dazu beitragen, die eigenen Marke und das Unternehmen bekannter zu machen.

Zudem kann es auch dazu genutzt werden, den Kundenservice zu verbessern. 

Dazu ist allerdings nötig, dass eine hohe Reaktionszeit und eine starke Aussage getroffen werden kann.

Dies muss gesichert sein, denn so fühlen sich die Kunden, oder potentiellen Kunden verstanden und aufgefangen.

Wahrnehmen der Bedürfnisse der Follower ist hier das A und O. 

Best Practices: die besten Beispiele für B2B Storytelling

Neben den bereits genannten Kanälen kann auch Youtube eine wichtige Plattform sein. Je nachdem was das Angebot bietet, können Produktvideos, Erklärvideos oder kurze Tutorials eine schöne Möglichkeit sein, den Kunden näher zu kommen. Neben einem professionellen Editing gehört hier aber auch die Story zum Erfolgsrezept. Dazu muss die Kundenansprache stimmig mit der sonstigen Ansprache sein. 

Beispiele für verschiedene soziale Netzwerke:

Liebherr stellt Baumaschinen her und hat über seinen Instagram Account eine hohe Reichweite aufbauen können. Dies gelingt durch das Posten von starken Bildern, die die Maschinen in einem besonderen Licht erscheinen lassen.

Ähnliches tut auch Thyssenkrupp AG. Das Unternehmen postet ebenfalls auf Instagram, allerdings bietet der Konzern hier Eindrücke über das Unternehmen an sich.

Volvo Trucks hat sich Youtube als Plattform ausgesucht und hat hier ein Video mit über 95 Millionen Aufrufen „The Epic Split“ ist eines er erfolgreichsten Videos auf diesem Kanal. 

B2B Social-Media-Marketing kann eine tolle Ergänzung für jedes Unternehmen, jede Marke und jedes Angebot darstellen.

Wichtig ist dabei aber, dass es sich tatsächlich um einen weiteren Weg handelt nach Außen zu gehen und sich darzustellen. Es ersetzt aber das herkömmliche Vorgehen im Vertrieb nicht. Trotzdem ist es ratsam die Vorteile für sich ebenfalls in Anspruch zu nehmen.

Denn Follower agieren auch untereinander und geben gute Postings gerne weiter. So steigert sich auch die Bekanntheit des Unternehmens. 

Das Sprichwort „Geld zieht Geld an“ ist kein Zufall. Hier steckt viel mehr dahinter als eine Bauernweisheit. Um ein erfolgreiches Business aufzubauen werden Geld, Zeit und Arbeit benötigt.

Denn zu erst wird investiert, um später auch den finanziellen Rückfluss erhalten zu können. Ähnlich wie bei der Aussaat von Gemüse, muss sich auch immer wieder um das Business gekümmert werden. Von der Saat zur Jungpflanze zur üppigen Ernte. Wer ernten möchte muss säen. 

In diesem simplen Beispiel versteckt sich viel Energie. Nicht nur körperliche oder geistige Energie, sondern die energetische Synergie von Geld. Geld beutet Energie.

Egal ob es ausgegeben und investiert wird, oder ob es eingenommen wird. Es ist immer mit Energie verbunden. Ums ich am Markt eine gute Positionierung zu erschaffen, ist es wichtig dieses Zusammensiel zu verstehen.

Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit. Lenken wir unseren Fokus auf negative Dinge, so erhalten wir negative Energien, negative Stimmungen. Setzen wir die Aufmerksamkeit auf positive Dinge, bekommen wir positive Energie und positive Stimmungen. 

Marken sorgen ebenfalls für Aufmerksamkeit und profitieren damit vom Fluss der Energie und generieren somit Geld. Ein einfacher Kreislauf, den es in der  Positionierung im Marketing zu verstehen gilt. Doch: Marken haben Macken und das ist gut so. Denn dies macht nahbar und menschlich.

Die „Makel“ sollten nicht versteckt werden, aber sie sollten auch nicht gefährlich oder schädigend sein.

Dies gilt sowohl für den Anwender als auch für die Marke selbst. Vertuschungens haben immer zu Skandalen geführt, welche sich zu 99% negativ auf die Unternehmen ausgewirkt haben. Transparenz und Ehrlichkeit schafft Vertrauen! 

Positionierungsanalyse

Erfolgreiche Unternehmer beobachten stets den Markt um sich herum. So kann eine ansteigende Nachfrage in einem bestimmten Bereich ein klares Signal sein.

Und zwar deutet dies auf einen lukrativen Markt hin. Nun gilt es zu eruieren, in wie fern das eigene Businessdazu kompatibel positioniert werden kann. 

Umgekehrt gilt aber auch der Leitsatz: Jedes Problem ist das Potential für eine Positionierung.

 Diese Chance muss nur erkannt werden. Manchmal ist sie offensichtlicher als gedacht, manchmal benötigt es einen zweiten Blick auf die Sache.

Hin und wieder genügt ein einfacher Kurswechsel, um aus einem Problem oder einer Herausforderung eine Positionierung zu gestalten. 

Hier heißt es auch einmal kreative und unkonventionelle Wege zu gehen, den Pfad fernab der sonstigen Straßen zu suchen.

Hier kann der Erfolg versteckt sein, dem man vergeblich versucht hat nachzujagen. Auch Krisen eigenen sich sehr gut zu reflektieren und zu erkennen, wo das Potential einer Positionierung oder einer erweiterten Positionierung zu finden ist. So kann die passende  Positionierungsstrategie schnell ausfindig gemacht werden. 

Bei der Suche und Findung dieser Märkte kann es helfen, ein simples Modell zu nutzen. Notizen zu machen, sich im Alltag mit offenen Augen bewegen und aufspüren, wo ist ein Bedarf.

Und möge er noch so klein sein, es gilt ihn zu notieren. Denn häufig ergeben sich aus mehreren Verknüpfungen die Möglichkeiten zur Positionierung.

Brand Positioning

Je eher du weißt, welchen Zweck dein Unternehmen erfüllt, desto besser kannst du die Strategie zur Positionierung auswählen und zusammenstellen.

Wichtig hierbei ist, dass wirklich ein Zweck hinter dem Vorhaben oder dem Business steht.

Denn nur weil andere es auch machen, ist kein vernünftiger und vor allem sicherer Grund, um eine etablierte Positionierung anzustreben. 

Eng damit verbunden ist auch der Zweck deiner Marke. Generell sollte jedes Angebot, das als Service oder Produkt auf dem Markt durch Positionierung mit Marketing platziert werden soll, einen bestimmten Zweck bieten können. Der Empfänger des Angebotes muss einen klaren Nutzen daraus ziehen. 

Bei einem Bekleidungslabel ist der Mehrwert klar: Der Träger ist bekleidet und kann darüber hinaus eine Art Status symbolisieren.

Ähnlich ist es mit einem Auto, bei dem der Käufer einen fahrbaren Untersatz erhält und zudem ebenfalls zeigen kann, dass er Marken-zugehörig ist. Sowohl  der Zweck eines Unternehmens als auch der einer Marke können im Zusammenhang stehen. 

Ein sehr gutes Beispiel sind Mobiltelefonhersteller. Sie erzeugen eine Art Anziehungskraft und ein Konkurrenzdenken. Hat sich jemand für eine bestimmte Marke entschieden, so verteidigt er seine Wahl meist vor anderen. Gerade beim Bereich von Apple und Samsung ist dies ganz klar ersichtlich.

Wer ein solches Smartphone besitzt zeigt seinen Status und ist überzeugt von der Marke. So wird ausgelöst, dass auch andere genau dieses Modell haben wollen. 

Sich auf diese Weise zu etablieren und eine solche Positionierung zu erreichen kann strategisch nur funktionieren, wenn dem Kunden klar ist, was er erwirbt, was er dadurch erhält und wie er sich so von anderen unterscheiden kann.

Denn so unterscheidet sich auch die Marke und das Unternehmen von der Konkurrenz. 

Wir sind alle nicht Apple oder sonst ein Großkonzern, doch wir können aus diesen Beispielen lernen.

Auch ein kleines Start-Up kann sich durch die richtige Strategie zur Positionierung durch Marketing am Markt etablieren.

Dabei muss sich von Anfang an konzentriert werden. Und zwar auf das Wesentliche.

Den Begriff sich auf etwas zu fokussieren, kennt sicherlich jeder. Es wird sich auf ein wichtiges, gesetztes Ziel konzentriert und daran schrittweise gearbeitet, es zu erreichen.

Generell ist das setzen eines Fokus allerdings gar nicht so kompliziert. Sofern ein paar wichtige Punkte dazu berücksichtigt werden. Folgende Fragen können helfen:

  • Was will ich erreichen?
  • Wen will ich erreichen?
  • Was ist der Nutzen meines Angebots?
  • Will ich regional, national oder international positioniert sein?
  • Welche Schritte sind nötig?
  • Welche Unterkategorien kann ich bedienen?
  • Gibt es ungenutzte Nischen in meinem Bereich?

Querdenken und „out of the Box“ zu denken kann dabei helfen, diese Schritte genauer unter die Lupe zu nehmen.

Darüber hinaus bedeutet einen Fokus zu setzen nicht nur, sich zu einer Sache zu entscheiden und zu dieser einen Sache ja zu sagen, sondern auch zu 99 anderen Sachen nein zu sagen. Nur so wird man sich nicht in Umwege oder Abwege verstricken.

Wer dies einmal verstanden und verinnerlicht hat, wird sich immer einfacher damit tun, einen Fokus klar zu setzen und zu definieren.

Das gilt übrigens auch für alle Lebensbereiche. Gleichzeitig fördert dieses Handeln auch die Zielstrebigkeit. Und diese benötigt es zwingend, um den gesetzten Fokus zu erreichen. 

Der Mythos vom USP (Unique Selling Proposition)

Bei der Wahl der Positionierungsstrategie kann es wichtig sein, zu erst zu definieren, wer ist die eigentliche Zielgruppe.

Dass dies nicht immer einfach ist zeigen viele praktische Beispiele. Immer wieder geraten Unternehmen ins Stolpern, wenn es um die konkrete Definition der Zielgruppe geht. Vor allem USP – Unique Selling Proposition wird in diesem Zusammenhang immer häufig eingeworfen. 

Die Hauptfrage ist meist: Wie kann ein USP für das eigene Angebot erschaffen werden? Dabei wissen viele aber nicht, was USP eigentlich bedeutet.

 Im Prinzip handelt es sich um eine einzigartige Verkaufsaussage. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird dies auch oft als Alleinstellungsmerkmal bezeichnet.

Daraus ergibt sich ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Denn wer etwas hat und bieten kann, was andere nicht können, ist eine Nasenlänge voraus. 

Viele Unternehmen agieren ganz simpel, und unterscheiden sich von der Konkurrenz im Preis. Wer billiger, das Gleiche anbietet, wird gerne genutzt. Doch Vorsicht: Dieses Merkmal ist einfach zu kopieren und daher bei Weitem kein Alleinstellungsmerkmal.

Kann also die Leistung den gewissen Unterschied bringen? Nicht wirklich, denn auch die Konkurrenz kann einfach mehr leisten. Es muss sich also eher um das Nutzungsversprechen, beziehungsweise den konkreten Nutzen handeln. 

Der Vertrieb unterschiedet immer zwischen Merkmal und Leistung, sowie dem Vorteil der sich aus der Leistung gegenüber den Mitbewerbern ergibt.

Es geht also vielmehr darum, die Leistung und den Nutzen auf den Bedarf des Kunden anzupassen. Trifft dieses Angebot nämlich genau auf den Bedarf, dann entsteht dabei auch ein Nutzen für den Kunden.

Und damit dies überhaupt erreicht werden kann, muss die Zielgruppe ganz klar definiert sein. Wer ist der eigentliche Empfänger? Wir schreiben schließlich auch nicht unserem Elektriker, ob er das Plätzchenrezept unserer Großmutter schicken könnte. 

Damit das USP also als Positionierungsstrategie in Frage kommt muss der Bedarf des Kunden geklärt sein. Was braucht der Kunde und welche Leistungen können wir dazu anbieten? Welchen Bedarf können wir decken, den andere Mitbewerber nicht decken können? 

Und schon sind wir beim wichtigen Punkt angelangt: Dem Alleinstellungsmerkmal. Der Weg dorthin kann aufwändig sein, aber ist das Merkmal gefunden, so fällt die Positionierung deutlich leichter. Sich von der Konkurrenz abzuheben, hat einen ganz klaren Vorteil. 

Spezielle Dienstleistungen positionieren

Sicherlich geht an keinem vorbei, dass immer wieder Coachings und Experten Videos und Dienstleistungen anbieten. Von E-Books bis hin zu Workshops, die online abgehalten werden.

Das Spektrum ist hier sehr breit gefächert. Je eher ein Expertenwissen vorhanden ist, kann es sich durchaus lohnen in diesen Bereich zu gehen. 

Eine Positionierungsstrategie für Coachings, Experten oder auch Speaker kann ganz unterschiedlich ausfallen.

Jedoch ist auch hier ein sehr wichtiges Instrument das Social Media Marketing. Denn die Menschen, die erreicht werden müssen, und die den Bedarf dazu haben, befinden sich alle in den sozialen Netzwerken.

Dies richtet sich an Endkunden. Doch kann auch ein Coach oder Experte an Geschäftspartner herantreten.

Diese lassen sich ebenfalls über eine professionelle Akquise sowie einen hochwertigen Auftritt in den sozialen Medien erreichen. 

Das Gleiche gilt auch für Events jeglicher Art. Um die Zielgruppe zu erreichen sind Postings unabdingbar. Gerade für Menschen, die als Persönlichkeit Dienstleistungen anbieten wollen, wie es Speaker, Coaches und Experten tun, kann das Verbreiten von Videos auf jeglichen Plattformen eine gute Positionierungsstrategie und Marketingstrategie darstellen. 

Ist der Bedarf dadurch geweckt worden so können Angebote wie weiterführende Workshops, individuelle Coachings, Beratungen oder auch E-Books den Schlüssel zum Erfolg darstellen.

Bei diesem Bereich spielt die Personality einen große Rolle. Je mehr man hier den Empfänger auch emotional und durch seine eigene Darstellung erreicht, desto eher wird er erkennen, dass er den Bedarf hat und das Angebot benötigt. 

Diese Strategie zur Positionierung kann auch in Kombination mit anderen Maßnahmen genutzt werden.

Gute Beispiele hierzu finden sich in der Lebensberatung aber auch im Strategiemarketing. 

Wer sich selbst zusätzlich zum Produkt vermarkten kann, verbindet sich so auf einer persönlichen Ebene mit seinen Kunden. 

Produkte und Dienstleistungen am “Kapitalstock”

Kapitalstock: Dieser Begriff ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei ist es recht einfach zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. So wird auch schnell das eigentliche Potenzial davon klar.

Dabei gilt ein einfacher Leitsatz: Je höher der Kapitalstock, desto größer ist das Produktionspotenzial. Mit dem Begriff Kapitalstock wird ein Bestand an Sachkapital innerhalb einer Volkswirtschaft bezeichnet.

Dabei wird das Sachkapital langfristig für Produktionszwecke eingesetzt. Alles was mindestens für ein Jahr oder länger zur Produktion beiträgt, wird als Kapitalstocks bezeichnet. 

So fließen hier auch Produkte und Dienstleistungen in den Kapitalstock mit ein. Je produktiver etwas ist, desto höher ist es einzustufen, zumindest kann dies aus Marketingsicht so niedergelegt werden.

So lassen sich Produkte, Angebote oder Dienstleistungen auch durch die richtige Positionierungsstrategie im Rahmen des Kapitalstocks etablieren. 

Checkliste für eine erfolgreichen Positionierung

Zu guter Letzt kommt hier noch eine Checkliste, die aufzeigt, wie eine gelungene Positionierung umgesetzt wird.

Schritt-1: Wurde eine Markt- und Wettbewerbsanalyse durchgeführt?

Diese ist wichtig, um die eigene Idee kritisch zu betrachten. Dabei muss sich ausreichend über die Konkurrenz und deren Angebote informiert werden.

Nur so kann die eigene Positionierung dazu führen, sich von anderen abzuheben.

Dazu können die folgenden Datenquellen genutzt werden:

  • Social Media Communities
  • CRM-Daten, Marktanalysen und Interviews
  • Umfragen
  •  Kundenfeedback
  • Business-Intelligence-Systeme

Schritt-2: Ist der USP kompakt formuliert?

Um dieses Ziel zu erreichen können folgende Fragen beantwortet und am Ende zusammengefasst werden:

  • Was ist das Einzigartige gegenüber der Konkurrenz?
  • Was unterscheidet den Service aus Sicht der Kunden gegenüber den Mitbewerbern?
  • Welche besonderen Stärken und Fähigkeiten hat das Unternehmen?
  • Welche Vorteile im Bezug auf den Wettbewerb hat das Unternehmen und wie kennzeichnen sich diese?
  • Welche Qualität wünscht sich der Kunde?
  • Welche Qualitätsmerkmale geben den Kunden den Ausschlag zuzugreifen?
  •  Welchen zusätzlichen Nutzen kann das Unternehmen im Gegensatz zur Konkurrenz bieten?

Schritt-3:  Positionierung und Abgrenzung

Wurde die Positionierung und Abgrenzung gegenüber der Konkurrenz klar formuliert?

Je präziser und kurz eine Formulierung ausfällt, desto klarer wird dem Kunden, was das Unternehmen oder die Marke ausmacht. 

Wichtig ist hierbei, den Nutzen des Kunden in den Fokus zu setzen. Was braucht der Kunde und warum sollte er es genau von diesem Unternehmen wollen?

Schritt-4: Wurde die Zielgruppe genau ausgewählt?

Dieser Schritt ist wichtig, und sollte klar definiert sein.

Wer ist der Adressat meiner Leistung? 

Wer benötigt meinen Service oder meine Produkte? Wer profitiert in hohem Maße davon?

Wer seine Angebote an die breite Masse streut, muss mit so genannten Streuverlusten rechnen.

Daher ist eine klar definierte Zielgruppe das A und O für eine Positionierung.

Schritt-5: Das Ziel richtig formulieren

Die Positionierung hat ein Ziel. Dieses muss klar definiert sein. Dabei spielt auch die Außenwirkung, also wie die Marke auf den Kunden wirken soll, eine tragende Rolle.

So muss zuvor also klar sein, in welchem Bereich sich die Marke in einer Führungsposition präsentieren soll.

Die Zielpositionierung perfekt auszuarbeiten kann den Vorteil bieten, dass alle Schritte zur Marktpositionierung erfolgreich gegangen werden können, denn sie sind Unterschritte, um das Ziel zu erreichen.

Die Handlungsstränge, welche dahin nötig sind, sollten also ebenfalls klar definiert sein, und hinterfragt werden.

Kann das Ziel mit dieser Handlung erreicht werden?: Das ist eine grundlegende Frage, die sich immer wieder gestellt werden muss. 

Als Abschluss muss noch gesagt werden, dass alle Prozesse die zur Positionierung gegangen werden müssen kein Sprint sind.

Es kann sich mitunter zu einem Marathon ausweiten, der aber konsequent und zielstrebig gegangen werden muss.

Am Ende werden die Mühen mit einer gelungenen Marktpositionierung belohnt. 

Jetzt Die kostenlose Strategieberatung nutzen

In diesem Beitrag konnte nur an der Oberfläche gekratzt werden, denn das Themengebiet ist sehr umfangreich.


Das ist auch der Grund warum sich Experten auf diesen Bereich spezialisiert haben.


Wer sein Unternehmen, sein Angebot oder seinen Service entsprechend mit einer Positionierung durch Marketing pushen möchte, der kann hier eine kostenlose Strategieberatung in Anspruch nehmen.

Dadurch kann individuell tiefer in die Materie eingegangen werden. Sicherlich wird so auch verstecktes Potenzial frei gelegt.


Neben der Beratung wird auch eine professionelle Erstellung der Webseite angeboten. Auch Inhalte für den Blog können gerne angesprochen und besprochen werden.


Zudem lassen wir niemanden alleine: Denn das Rund-um-Wohlfühlpaket, bei dem jeder an die Hand genommen wird enthält natürlich auch einen umfassende SEO-Beratung explizit für das Unternehmen.

Machen auch Sie mehr aus Ihrem Business und starten Sie in Sphären auf die Sie vielleicht niemals kommen würden. Mit Know-How und Fachverstand können wir Sie als langjährig, etablierte und erfahrene Experten auf diesem Weg Begleiten und Geleiten.


Kontaktiere uns unkompliziert und profitiere von unserer kostenlosen Strategieberatung. 

Peter Hiebl

Über den Autor:

"Ich helfe Webseitenbetreibern dabei ihren Onlineauftritt zu optimieren um nachhaltig mehr Umsatz und Neukundenanfragen über das Internet zu generieren."

You might also like

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
15 SEO-Mythen

Die 15 SEO-Mythen als exklusives E-Book und Hörbuch

Im Internet kursieren viele Gerüchte, Theorien und Mythen bezüglich Suchmaschinenoptimierung. Viele davon können den langfristigen Erfolg Deiner Webseite verhindern.


 Sichere Dir jetzt diesen exklusiven Enthüllungsbericht. 15 SEO-Mythen die den nachhaltigen Erfolg Deiner Webseite verhindern können!

>