Was ist Online-Marketing?

Die analoge Welt verschiebt sich immer weiter in den digitalen Bereich – und damit ihre Kunden. Wir nutzen das Internet in allen Lebenslagen.

Ob zur Recherche eines Restaurants, zur Reservierung eines Hotels, der Auffindung eines Produkts oder dem Versenden von Informationen: Schnell zücken wir unsere Handys oder öffnen unsere Laptops und erledigen alles mit wenigen Klicks online.

Damit geraten analoge Varianten immer weiter in den Hintergrund, denn meistens sind sie mit mehr Aufwand verbunden. Und das haben auch Unternehmen rasch erkannt.

Um den Kontakt zu ihren Kunden nicht zu verlieren, stellen immer mehr Unternehmen auf digitales Marketing um – und das Konzept geht auf: In professionelles Online-Marketing zu investieren befördert eine Marke oder ein Produkt schnell in eine ganz neue Liga.

Nicht umsonst rüsten sämtliche Unternehmen ihre Marketingabteilungen auf und erreichen durch gezielte Online-Maßnahmen Rekordumsätze.

Online-Marketing Begriffsklärung

Der Begriff Online-Marketing ist nicht erst seit heute in aller Munde.

Zahlreiche Unternehmen suchen spezialisierte Online-Marketing-Manager und investieren viel Zeit und Geld in die Erschaffung einer gewinnbringenden Online-Marketing-Strategie.

Doch was ist Online-Marketing überhaupt und warum reden alle darüber?

Im Gegensatz zur klassischen Werbung handelt es sich beim Online-Marketing um eine Disziplin, die rein über das Medium Internet stattfindet.

Unterscheiden lassen sich dabei ganz unterschiedliche Maßnahmen.

So umfasst Online-Marketing unter anderem Social-Media-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Affiliate-Marketing und E-Mail-Marketing. 

So soll mit verschiedenen Maßnahmen eine möglichst große Anzahl an Menschen über das Internet erreicht und letzten Endes zum Kunden gemacht werden.

Wie funktioniert Online-Marketing?

Meistens reicht es nicht aus, Konzepte aus der Offline-Welt 1:1 in die digitale Welt zu übertragen.

Auch, wenn vorhandene analoge Maßnahmen die Arbeit oft erleichtern, sind im Online-Marketing meist ganz eigene Strategien gefragt, die von einem Spezialisten entwickelt und von einer kreativen Hand umgesetzt werden. 

Genauso wichtig wie eine fundierte Strategie ist auch die Überwachung und Messung des tatsächlichen Erfolges. Dies geschieht meistens über spezielle Tools und durch Experten.

Ist der Erfolg (oder Misserfolg) ermittelt, wird die bestehende Strategie dahingehend optimiert, sodass von Kampagne zu Kampagne immer größere Gewinne erzielt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Online-Marketing und Offline-Marketing?

Um der Frage Was ist Online-Marketing? Nachzugehen, lohnt sich der Blick auf den Unterschied zum klassischen Offline-Marketing.

Ganz nutzlos sind Offline-Marketing-Aktionen definitiv nicht, denn Fakt ist: Nicht die gesamte Weltbevölkerung ist online unterwegs. Viel spielt sich auch noch ganz analog ab.

Die Anzahl der Personen, die weltweit einen Internetanschluss besitzen, steigt jedes Jahr. Im Jahr 2020 zum Beispiel nutzten laut Statista allein in Deutschland über 66,4 Millionen Menschen das Internet.

Dies entspricht gut 94% der deutschen Bevölkerung. Dennoch gibt es noch einige Personen, die keinen Internetanschluss zur Verfügung haben oder diesen nicht zu nutzen wissen.

Andere wiederum gehen schlichtweg selten ins Internet. Diese Menschen sind über Online-Marketingmaßnahmen nicht gut erreichbar, obwohl sie einer vielversprechenden Zielgruppe angehören könnten.

An dieser Stelle kommen Maßnahmen des klassischen Offline-Marketings viel eher in Frage.

Ein Beispiel: Wenn man die Zielgruppe „Senior” erreichen möchte, ist die gute alte Broschüre oder ein Flyer ist im Wartezimmer eines Arztes oder im Briefkasten viel besser aufgehoben als die Online-Variante per E-Mail oder ein Social-Media-Post.

Was gehört zu Offline-Marketing?

Wie der Name schon verrät, gehören zum Offline-Marketing alle klassischen Marketingmaßnahmen und -instrumente, die sich nicht auf ein digitales Angebot beziehen.

Die Bandbreite ist auch hier groß und jedes Medium bringt eine eigene Zielgruppe mit ihren unterschiedlichen Stärken und Schwächen mit.

Klassische Offline-Marketing-Kanäle sind:

  • TV-Werbung
  • Flyer und Prospekte
  • Radio
  • Anzeigen in Zeitungen
  • Außenwerbung bzw. Plakatwerbung
  • Sponsoring
  • Messen & Ausstellungen
  • Eventmarketing
  • Give-aways, Werbeartikel
  • Kinowerbung
  • Point of Sale

Um der Frage Was ist Online-Marketing? Nachzugehen, lohnt sich der Blick auf den Unterschied zum klassischen Offline-Marketing.

Ganz nutzlos sind Offline-Marketing-Aktionen definitiv nicht, denn Fakt ist: Nicht die gesamte Weltbevölkerung ist online unterwegs. Viel spielt sich auch noch ganz analog ab.

Die Anzahl der Personen, die weltweit einen Internetanschluss besitzen, steigt jedes Jahr. Im Jahr 2020 zum Beispiel nutzten laut Statista allein in Deutschland über 66,4 Millionen Menschen das Internet.

Dies entspricht gut 94% der deutschen Bevölkerung. Dennoch gibt es noch einige Personen, die keinen Internetanschluss zur Verfügung haben oder diesen nicht zu nutzen wissen.

Andere wiederum gehen schlichtweg selten ins Internet. Diese Menschen sind über Online-Marketingmaßnahmen nicht gut erreichbar, obwohl sie einer vielversprechenden Zielgruppe angehören könnten.

An dieser Stelle kommen Maßnahmen des klassischen Offline-Marketings viel eher in Frage.

Ein Beispiel: Wenn man die Zielgruppe „Senior” erreichen möchte, ist die gute alte Broschüre oder ein Flyer ist im Wartezimmer eines Arztes oder im Briefkasten viel besser aufgehoben als die Online-Variante per E-Mail oder ein Social-Media-Post.

Was gehört zu Offline-Marketing?

Wie der Name schon verrät, gehören zum Offline-Marketing alle klassischen Marketingmaßnahmen und -instrumente, die sich nicht auf ein digitales Angebot beziehen.

Die Bandbreite ist auch hier groß und jedes Medium bringt eine eigene Zielgruppe mit ihren unterschiedlichen Stärken und Schwächen mit.

Um der Frage Was ist Online-Marketing? Nachzugehen, lohnt sich der Blick auf den Unterschied zum klassischen Offline-Marketing.

Ganz nutzlos sind Offline-Marketing-Aktionen definitiv nicht, denn Fakt ist: Nicht die gesamte Weltbevölkerung ist online unterwegs. Viel spielt sich auch noch ganz analog ab.

Die Anzahl der Personen, die weltweit einen Internetanschluss besitzen, steigt jedes Jahr.

Im Jahr 2020 zum Beispiel nutzten laut Statista allein in Deutschland über 66,4 Millionen Menschen das Internet. Dies entspricht gut 94% der deutschen Bevölkerung.

Dennoch gibt es noch einige Personen, die keinen Internetanschluss zur Verfügung haben oder diesen nicht zu nutzen wissen.

Andere wiederum gehen schlichtweg selten ins Internet. Diese Menschen sind über Online-Marketingmaßnahmen nicht gut erreichbar, obwohl sie einer vielversprechenden Zielgruppe angehören könnten.

An dieser Stelle kommen Maßnahmen des klassischen Offline-Marketings viel eher in Frage.

Ein Beispiel: Wenn man die Zielgruppe „Senior” erreichen möchte, ist die gute alte Broschüre oder ein Flyer ist im Wartezimmer eines Arztes oder im Briefkasten viel besser aufgehoben als die Online-Variante per E-Mail oder ein Social-Media-Post

Was gehört zu Offline-Marketing?

Wie der Name schon verrät, gehören zum Offline-Marketing alle klassischen Marketingmaßnahmen und -instrumente, die sich nicht auf ein digitales Angebot beziehen.

Die Bandbreite ist auch hier groß und jedes Medium bringt eine eigene Zielgruppe mit ihren unterschiedlichen Stärken und Schwächen mit.

Klassische Offline-Marketing-Kanäle:

  • TV
  • Flyer und Prospekte
  • Radio
  • Anzeigen
  • Außenwerbung bzw. Plakatwerbung
  • Sponsoring
  • Messen & Ausstellungen
  • Eventmarketing
  • Give-aways, Werbeartikel
  • Kinowerbung
  • Point of Sale

Was gehört zu Online-Marketing?

Werfen wir einen Blick auf die Bereiche des Online-Marketings, um die Frage Was ist Online-Marketing? eingehender beantworten zu können.

Unter Online-Marketing fallen so gut wie alle Maßnahmen, die ein Angebot digital bewerben sollen.

In diesem rasch wachsenden Markt entwickeln sich schnell neue Trends und Möglichkeiten.

Besonders wirksam sind die Instrumente des Suchmaschinenmarketings, Newsletter, Social Media, Affiliate-Marketing und Influencer-Marketing.

Am wichtigsten ist jedoch der gesamte Internetauftritt eines Unternehmens. Der schönste Social Media Auftritt beispielsweise ist wenig wert, wenn die eigene Website unprofessionell wirkt.

Alle Kanäle müssen wie auch im Offline-Marketing von einer einheitlichen Corporate Identity und Corporate Speech geprägt sein.

Klassische Online-Marketing-Maßnahmen:

  • Social Media
  • Content-Marketing
  • Affiliate-Marketing
  • Videos, Podcast, etc.
  • E-Mail-Marketing
  • Online-Banner
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Suchmaschinenwerbung

Was bringt Online-Marketing für Unternehmen?

Warum ist Online-Marketing wichtig für Unternehmen? OnlineMarketing kann, wie auch die klassische Variante, eine Vielzahl von Ziele verfolgen. Einige Offline-Instrumente lassen sich gut in die digitale Welt übertragen, andere müssen neu definiert werden.

Ein großer Vorteil des Online-Marketings ist, dass durch die Personalisierung der Werbemittel und Kundenansprache verhältnismäßig geringe Streuverluste zu Tage treten und schon mit geringem Budget Großes erreicht werden kann.

Zudem sind die Einsatzgebiete äußerst variabel und ein genaues Tracking aller Aktivitäten problemlos möglich.

Online-Marketing ist somit sehr gut messbar. Es ist relativ einfach herauszufinden, wie viele Menschen klicken, auf einer Seite verweilen (lesen) oder abspringen.

Klassische Online-Marketing-Ziele sind unter anderem:

  • Neukundengewinnung
  • Kundenbindung
  • Steigerung der Markenbekanntheit
  • Bessere Platzierung in Suchmaschinen
  • Steigerung der Produktbekanntheit
  • Branding: Verbesserung des Images
  • Erhöhung der Zugriffszahlen auf der Website

Die unterschiedlichen Maßnahmen des Online-Marketings zielen in der Regel auf eine Umsatzsteigerung des Unternehmens ab.

So können zum Beispiel die Verkäufe über die eigenen Website und die Bekanntheit gesteigert werden.

Doch auch Maßnahmen wie Social Media, die das Branding über die sozialen Netzwerke unterstützen, werden von vielen Unternehmen zur Umsatzsteigerung genutzt.

Warum ist Online-Marketing wichtig?

Planen Unternehmen eigenen Kampagnen, so reichen Offline-Konzepte oft einfach nicht aus.

Über Online-Marketing-Maßnahmen lässt sich eine viel höhere Zahl an Menschen erreichen. Zudem können unterschiedliche Zielgruppe intensiver behandelt werden.

Welche Online-Marketing-Strategien gibt es?

Social-Media-Marketing

Social-Media-Marketing bezeichnet die Nutzung von sozialen Netzwerken, wie Facebook, Instagram und Co. zu Marketingzwecken.

Sehr wichtige Faktoren hierbei sind das Erstellen und Teilen bestimmter Inhalte, genauso wie die Pflege der Kundenbeziehungen.

Über die sozialen Netzwerke können digitale Marketing- und auch Markenziele sehr gut erreicht werden. In den letzten Jahren hat sich Social-Media-Marketing zu einer wichtigen Marketingmaßnahme entwickelt.

Es ist eine ideale Möglichkeit für Unternehmen und auch Einzelpersonen, ihre Botschaften strategisch zu kommunizieren und breit gefächert in die Welt zu tragen.

Dabei sind mit Social Media Online-Plattformen gemeint, die den Nutzern eine virtuelle Vernetzung und Kommunikation ermöglichen.

Unternehmen können diese Möglichkeit nutzen, um mit einer großen Bandbreite von Interessenten, Kunden, Stakeholdern und auch Journalisten einfach und günstig zu kommunizieren.

Die Effekte der Kommunikation können mit Hilfe von entsprechenden Tools zur Datenanalyse gemessen werden. So werden Fortschritte und Erfolge relativ rasch überprüft und die Marketingstrategie dem neuen Erkenntnissen nach angepasst.

Um eine gewinnbringende Social-Media-Strategie ins Leben zu rufen, gilt es zuerst die unternehmerischen Ziele genau zu definieren und die Social-Media-Kommunikation auf diese abzustimmen.

Social Media Strategien

Die Kommunikation über die sozialen Medien muss immer zur allgemeinen Unternehmenskommunikation sowie den Werten und Zielen der Firma passen, damit das Gesamtbild einheitlich ist.

Eignen tut sich Social-Media-Marketing im Grunde für jedes Unternehmen.

Ganz unabhängig von Größe und Produkt können die virtuellen Plattformen wichtige Kanäle darstellen, um die Corporate Identity sowie die eigenen Produkte und Dienstleistungen im Rahmen einer viel größeren Reichweite zu präsentieren.

Social Media für KMUs

Speziell kleinere Unternehmen mit einem geringeren Marketingbudget finden über Social Media schnell neue potenzielle Kunden, ohne hohen Kosten ausgesetzt zu sein.

Zudem fördern die sozialen Medien den Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden.

Die unterschiedlichen Netzwerke bieten ganz verschiedene Optionen für Inhalte und Marketingaktivitäten, die richtig genutzt einen echten Vorteil gegenüber Mitbewerbern ausmachen können.

Die wichtigsten Social-Media-Kanäle für Online-Marketing

Gefühlt jeden Tag entstehen neue soziale Netzwerke, auf die sich Nutzer vernetzen und austauschen können.

Während einige so schnell wieder von der Bildfläche verschwinden wie sie erscheinen, haben sich andere fest auf dem Markt etabliert:

Facebook

Facebook ist das weltweit größte soziale Netzwerk. Alleine schon wegen der Reichweite ist Facebook für Unternehmen ein absolutes Muss.

Hier erstellen Nutzer private Profile, Unternehmensseiten und Gruppen. Durch Freundschaftsanfragen können sich die Profile untereinander vernetzen.

Instagram

Das von Facebook aufgekaufte Instagram ist eine Mischung aus audiovisueller Plattform und Microblog.

Hier laden Nutzer Fotos, Videos und Storybeiträge hoch, die auch in anderen sozialen Netzwerken verbreitet werden können. Das Teilen erfolgt nur über eine App.

YouTube

YouTube ist das zurzeit attraktivste Videoportal und gehört zum Suchmaschinenriesen Google.

Hier können Nutzer gratis Videoclips ansehen, diese kommentieren, bewerten und selbst eigenen Filme, Videos und Slideshows hochladen.

Pinterest

Über Pinterest können Nutzer auf einer Art digitalen Pinnwand eigene Bilder und jene der Community anheften. Die individuell zusammengestellten Kollektionen können bewertet, geteilt und auch kommentiert werden.

TikTok

TikTok gilt als das soziale Netzwerk der Zukunft. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um eine Videoplattform, auf der von Nutzern 15-Sekunden-Videos geteilt werden. Zudem finden über diese Plattform viele Video-Challenges statt.

Snapchat

Snapchat wird als eine Art Video-Clip-Tagebuch geführt, bei welchem sich die Nutzer mitteilen. Obwohl das Netzwerk in Deutschland noch nicht als echter Mainstream-Faktor gilt, ist die weltweite Community mit mehr als 10 Milliarden Video-Clips täglich aktiver als Facebook.

Reddit

Reddit ist eine Social-Media-Plattform, auf welcher die Nutzer Posts hochladen können, die von anderen Nutzern der Community je nach Geschmack hoch- und herunter-gevotet werden können.

Twitter

Der Microblogging-Dienst Twitter gilt als Journalistentool und ermöglicht jedem Nutzer das posten von 140 Zeichen langen Kurznachrichten. Das öffentlich einsehbare Tagebuch wird von zahlreichen Privatpersonen, Unternehmen, Organisationen und den Massenmedien genutzt.

Suchmaschinenmarketing

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Online-Marketing-Mixes ist zweifelsohne das Suchmaschinenmarketing.

Suchmaschinen werden von jedem Internetnutzer verwendet, um relevante Websites zu finden. Deshalb sind sie ein zentraler Ansatzpunkt für zahlreiche Online-Marketing-Maßnahmen.

Suchmaschinenmarketing gliedert sich in die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA).

Alle Maßnahmen zielen dabei darauf ab, eine bessere Sichtbarkeit in der Rangliste der jeweiligen Suchmaschine zu erreichen.

Während die Suchmaschinenoptimierung ein besseres Ranking in den organischen Suchtreffern ermöglichen soll, zielt die Suchmaschinenwerbung auf bezahlte Werbeanzeigen in den Suchergebnislisten ab.

Unter Search Engine Advertising (SEA) bzw. Keyword-Advertising versteht man Einblendungen von Werbeanzeigen zu bestimmten Keywords.

Wegen der hohen Marktmacht von Google ist Keyword-Advertising in der Regel mit Werbung über Google Adwords gleichzusetzen.

So fragen sich Unternehmen, mit welchen Suchbegriffen potenzielle Kunden über Google nach ihren Angeboten suchen könnten und belegen dieses auf Google durch eine kostenpflichtige Werbeanzeige.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) hingegen bezieht sich auf die organischen, also nicht bezahlten, Suchergebnissen auf Google.

So versuchen Unternehmen mit ihren Websites auf den oberen Positionen der Seite 1 aufgelistet zu werden, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass potenzielle Kunden sie finden.

Eine gute Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen von Google zu erreichen, ist komplex. Den genauen Algorithmus von Google kennt nur die Suchmaschine selbst.

Zudem verändert sich dieser regelmäßig. Nach eigenen Angaben sind es mehr als 200 Einflussfaktoren, die auf das Ranking einer Website haben.

Qualitative, einzigartige Inhalte und eine gute Website-Architektur spielen hierbei eine zentrale Rolle.

Unterschiedliche Arten von Suchmaschinen

Wenn wir eine bestimmte Frage im Kopf haben oder uns zu einem Thema näher informieren möchten, führt der erste Weg meistens über eine Suchmaschine.

Dort geben wir unsere Belange in Form von Keywords ein und rezipieren das, was die jeweilige Suchmaschine zu Tage bringt. Doch Suchmaschine ist nicht gleich Suchmaschine. Es gibt verschiedene Arten:

Web-Suchmaschinen

Web-Suchmaschinen fokussieren sich auf Dokumente, die auf Webservern abgelegt sind. Durch deren Verlinkung untereinander entsteht ein Netz an Informationen – das World Wide Web.

Spezialsuchmaschinen

Spezialsuchmaschinen bieten ausschließlich Dokumente zu bestimmten Websites, wie zum Beispiel Suchmaschinen für Kinder (Frag Finn).

Meta-Suchmaschinen

Nutzt man eine Meta-Suchmaschine, so werden die unterschiedlichen Ergebnisse einer oder mehrerer Suchmaschinen abgerufen.

Webverzeichnis

Webverzeichnisse funktionieren ganz anders als Google und Co. Hier werden die verschiedenen Websites manuell von Menschen erfasst und im Index gespeichert.

Wie funktionieren Suchmaschinen?

Die Handhabung einer Suchmaschine ist eigentlich ganz einfach.

Wir geben den gewünschten Suchbegriff ein, klicken auf „Enter” und schon erreicht uns eine bunte Vielfalt an passenden Informationen, an denen wir uns entlanghangeln.

Aber was steckt dahinter? Wie funktioniert eine Suchmaschine?

Starten wir eine Suche über Google, Bing und Co., dann wird nie nach den originalen Inhalten des Webs gesucht.

In Wirklichkeit wird dabei nur auf eine aufbereitete Kopie zugegriffen.

Bei Suchmaschinen werden Dokumente im Web durch das Verfolgen der Verlinkung zueinander erfasst. Dieses Vorgehen wird auch „Crawling“ genannt.

Somit startet die Suchmaschine bei bekannten Dokumenten und folgt den Verlinkungen zu weiteren Seiten immer weiter bis ein Abbild der Dokumente entsteht, welches im Folgenden durchsuchbar gemacht wird.

Die gefunden Dokumente werden im ersten Schritt im sogenannten „Local Store” gespeichert, der das Rohmaterial für den Index darstellt.

Im Weiteren werden diese Rohmaterialien von der Suchmaschine aufbereitet bzw. aufgelistet, sodass sie effizient durchsuchbar werden.

Die wichtigsten Suchmaschinen sind:

Google

Google ist die größte und wohl bekannteste Suchmaschine der Welt. Um immer die besten und relevantesten Inhalte oder Antworten auf Suchanfragen präsentieren zu können, setzt Google auf ihren berühmten Algorithmus, welcher Websites mit mehr als 200 Rankingfaktoren bewertet.

YouTube

YouTube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine. Deshalb nimmt auch die Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung für YouTube-Videos immer weiter zu. Die Gesamtdauer der täglich zahlreich abgespielten Video beträgt mehr als eine Milliarde Stunden.

Bing

Ähnlich wie Google ist Bing eine Internet-Suchmaschine von Microsoft. Der Nachfolger von Live Search (aus demselben Hause) bietet genauso wie Google die Möglichkeit alle Suchergebnisse in den Kategorien Nachrichten, Bilder, Karten und Videos anzuzeigen.

Baidu

Über Baidu Tushu werden Bücher und Dokumente recherchiert, wobei ein direkter Zugriff auf die Inhalte der Bücher nicht möglich ist. Vielmehr handelt es sich bei den Suchergebnissen um bibliografische Daten und Hinweise zur Möglichkeit eines Erwerbs.

Yandex

Mit rund 62% Marktanteil ist Yandex die führende Suchmaschine in Russland. Google ist dort nur mit einem Marktanteil von gut 26% vertreten. Auch in anderen Ländern in Osteuropa ist Yandex mit großen Anteilen am Markt vertreten.

DuckDuckGo

DuckDuckGo zeichnet sich als Suchmaschine dahingehend aus, dass laut eigenen Angaben keine persönlichen Daten gesammelt werden sollen.

Nutzer sollen – anders als bei der Konkurrenz – nicht profiliert werden. Zudem erhalten alle Suchenden bei der Nutzung dasselbe Ergebnis.

Lokales Online-Marketing

Unter lokalem Online-Marketing versteht man alle digitalen Marketingmaßnahmen eines lokal wirtschaftenden Unternehmens, welche die Erreichung der Unternehmensziele unterstützen.

Lokales Online-Marketing wird besonders für Unternehmen, die lokal agieren, immer wichtiger.

Local SEO

Unter Local SEO werden alle Maßnahmen verstanden, die zu einer idealen Platzierung in den lokalen Suchergebnissen einer Suchmaschine leiten.

Suchmaschinen haben ganz unterschiedliche Indexe für Bilder, Videos, Websites und für lokale Unternehmen.

Eine lokale Suchmaschinenoptimierung spielt für jedes stationäre Geschäft eine zentrale Rolle, um von potenziellen Kunden gefunden zu werden.

Maßnahmen hierbei sind zum Beispiel die Eintragung in Branchenverzeichnisse, in Google My Business und Bing Places for Business.

Die Einträge sind kostenlos und tragen dazu bei, dass eine Lokalität über die Google- bzw. Bingsuche ausfindig gemacht werden kann.

Online-Marketing Tools

Kostenlose Online-Marketing-Tools von Google

  • Google Analytics
    • Google Search Console
    • Google Trends
    • Google Ads Keyword-Planer
    • Pagespeed Insights
    • Test auf Optimierung für Mobilgeräte
    • AMP Testingtool
    • Testing Tool für strukturierte Daten
    • Strukturierte Daten: Markup-Hilfe
    • Google Mobile-Friendly Test
    • Google My Business
    • Campaign URL Builder
    • Google PageSpeed Insights.
    • Google Correlate
    • Google Chrome
    • Google Alerts
    • Google Voice
    • Google Custom Search
    • Google Tag Manager
    • Think with Google
    • Google My Business
    • Google Drive
    • Google Fotos
    • Google Keep
    • Google Fonts
    • Grow My Store
    • Optimize
    • SiteKit für WordPress
    • Google Workspace

Tools für Social-Media-Marketing

  • Facebook Werbeanzeigenmanager
    • Bucker
    • Tailwind

Tools für Suchmaschinenmarketing

  • SEM-Rush
    • Tailwind (für Pinterest)

Tools für die Suchmaschinenoptimierung

  • Ahrefs
    • SEM-Rush
    • Moz
    • Scraming Frog
    • KW-Finder

Tools für Grafikerstellung

  • Canva
    • Photoshop

E-Mail-Marketing-Tools

  • Klick-Tipp
    • Mailchimp
    • GetResponse
    • ActiveCampaign

Online-Marketing-Tools für Onlineshops

  • Shopify
    • WooCommerce
    • Placeit

Online-Marketing-Tools für Amazon Seller

  • Helium10
    • Jungle Scout
    • Sistrix Amazon SEO-Tool

Online-Marketing-Tools für die Koordination von Teams

  • Trello
    • Slack
    • Asana
    • Time Doctor

Online-Marketing: Häufige Fragen

Was macht eine Online-Marketing-Agentur?

Bei einer Online-Agentur werden alle digitalen Maßnahmen gebündelt eingesetzt, um Produkte oder Dienstleistungen über die digitalen Kommunikationswege auf dem Markt zu platzieren und zu verkaufen.

Was macht ein Online-Marketing-Manager?

Ein Online-Marketing-Manager kümmert sich um die Organisation, Durchführung und Überwachung von Online-Marketing-Kampagnen. Er arbeitet an der Schnittstelle zwischen Marketing und Online-Tools.

Wie werde ich Online-Marketing-Manager?

Um Online-Marketing-Manager zu werden gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. Die meisten Unternehmen bevorzugen aber ein abgeschlossenes BWL-Studium oder jenes der Kommunikationswissenschaft.

Was verdient man im Online-Marketing?

Das Jahresgehalt eines Online-Marketing-Managers liegt bei rund 45.000 Euro. SEO-Manager verdienen durchschnittlich zwischen 33.000 Euro und 48.000 Euro jährlich.

Der Begriff „Lead“ kommt aus dem Englischen (führen) und bezeichnet einen neuen Kontakt, der über eine Maßnahme des Online-Marketings gewonnen wurde.

Was ist Online-Marketing: Definition

Der Begriff Online-Marketing bezeichnet alle Marketingmaßnahmen, die digital durchgeführt werden, um die vorherrschenden Marketingziele eines Unternehmens zu erreichen.

Was ist Online-Marketing?

Beim Online-Marketing handelt es sich um eine Marketing-Disziplin, die rein im Medium Internet stattfindet. Darunter fallen unter anderem Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, Social-Media-Marketing und Affiliate-Marketing.

Warum Online-Marketing?

Online-Marketing dient vielen unternehmerischen Zielen, wie zum Beispiel der Neukundengewinnung, Bestandskundenpflege, Steigerung der Markenbekanntheit oder auch der Erhöhung der Zugriffszahlen einer Website.

Online-Marketing – Was ist das?

Online-Marketing wird auch Web- oder Internetmarketing genannt und bezeichnet alle Marketingmaßnahmen, die online stattfinden.

Was bringt Online-Marketing?

Online-Marketing dient meist zur Erfüllung der klassischen Marketingziele, wie zum Beispiel der Imagepflege, Steigerung der Reichweite, mehr Verkäufe über den Online-Shop und Neukundengewinnung.

Fazit: Online-Marketing ist längst selbstverständlich

Die Frage, ob ein Unternehmen wirklich eine Online-Marketing-Präsenz pflegen sollte, ist in der heutigen Zeit obsolet.

Vielmehr stellt sich die Frage, welche Strategien herangezogen werden, um die eigene Marke in das rechte Licht zu rücken und den unternehmerischen Umsatz kontinuierlich zu steigern.

Für die meisten Unternehmen gehört digitale Werbung längst zum Tagesgeschäft.

Ein großer Vorteil von Online-Maßnahmen gegenüber den klassischen Varianten liegt in der direkten Messbarkeit aller Aktivität.

Zahlreiche Unternehmen setzen bei der Messung des unternehmerischen Erfolges auf Tools wie Google Analytics oder beauftragen eine spezialisierte und erfahrene Online-Marketing-Agentur.

Immer mehr neue kreative Formate erscheinen auf der Bildfläche, welche das Online-Marketing eines Unternehmens auf ein höheres Level heben sollen.

Auch eine noch spezifischere Zielgruppenansprache und die damit einhergehende Optimierung der Werbemittel wird immer mehr zum Trend.

In diesem Zuge spielen auch die unterschiedlichen Möglichkeiten der Nutzung mobiler Endgeräte eine immer tragendere Rolle.

Jeden Tag entstehen neue Formate, Applikationen und Möglichkeiten, die eigene Botschaft in die digitale Welt zu befördern und damit die größtmögliche Aufmerksamkeit zu erwecken.

Diese zu beherrschen ist der Schlüssel für unternehmerischen Erfolg und den echten Wachstum einer Marke.

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