Juli 30

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Website erstellen in 2020 eine einfache Schritt-für Schritt-Anleitung

By Peter Hiebl

Juli 30, 2020

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Eine Website zu erstellen ist schwierig?

Nein, überhaupt nicht! 

Dank Pagebuilder, Homepage-Baukästen und kostenlosen Tarifen bei vielen WordPress-Hostern ist die eigene Homepage in wenigen Minuten eingerichtet.

Fachwissen zu HTML, Programmierung, Serverkonfiguration oder Webdesign sind dafür nicht nötig.

Unser Ratgeber erklärt in sieben einfachen Schritten, wie auch du eine professionelle Website erstellen kannst.

Wie erstellt man eine Website?

Viele Firmeninhaber wollen eine Website erstellen, um ihre Bekanntheit zu steigern, mehr Kunden zu gewinnen und neue Verkaufskanäle zu erschließen.

Doch die meisten Menschen haben Berührungsängste, wenn es um den Aufbau von Webseiten geht.

Die Technik erscheint zu kompliziert oder sie wissen nicht, wo sie anfangen sollen.

Dabei sind solche Ängste gar nicht mehr nötig.

Es gibt heute viele Möglichkeiten, um eine eigene Website zu erstellen, und einige davon sind so leicht wie der Umgang mit Facebook und Microsoft Word.

Im einfachsten Fall geht das so: Ein Test-Konto bei einem Hoster oder Baukasten-Anbieter anmelden, passendes Design auswählen, vordefinierte Seitenelemente einfügen und Texte schreiben.

Der Weg zum professionellen Online-Auftritt ist etwas länger. Aber auch der ist mit unseren sieben Schritten für jeden zu schaffen:

Schritt 1

Eine kostenlose Website erstellen

Schritt 2

Die Art der Webseite bestimmen: Homepage, Blog oder Webshop

Schritt3

Von Baukästen bis CMS - eine geeignete Plattform auswählen

Schritt4

Hosting-Paket buchen und Domain registrieren

Schritt 5

Homepage planen und gestalten

Schritt6

Inhalte erstellen und Webseite ausbauen

Schritt7

Mehr Besucher durch Online-Marketing bekommen

Was sind CMS-Systeme?

Um eine Website zu erstellen, kommt heute fast immer ein Content-Management-System (CMS) zum Einsatz.

Das gilt auch für Baukästen, allerdings sind bei ihnen die unterliegenden CM-Systeme vor den Nutzern verborgen.

Daher ist es sinnvoll, zumindest grob zu verstehen, worum es sich dabei handelt. Webseiten bestehen zum Großteil aus Textdateien, die beschreiben, wie die Seite aufgebaut, formatiert und designet ist. 

Hinzu kommen Bilder, Videos und andere eingebundene Mediendateien. 

Früher war es notwendig, den Code für den Webauftritt eigenhändig zu schreiben. Das ist schwierig, zeitaufwendig und fehleranfällig.

Deshalb entstanden schon in den frühen 1990er Jahren die ersten Website-Generatoren, die den HTML-Code für einfache Webseiten automatisch generierten. Aus ihnen gingen die Content-Management-Systeme hervor.

Das sind Webanwendungen, mit denen sich ohne Fachwissen eine Website erstellen lässt.

Die Bedienung eines CMS ist grob vergleichbar mit Officeanwendungen wie Word und PowerPoint. Sie haben eingebaute Text-Editoren mit den bekannten Formatierungsfunktionen.

Darüber hinaus lassen sich Bilder, Listen, Tabellen und andere Seitenelemente per Drag-and-Drop (Ziehen und Ablegen) einbinden und positionieren.

Content-Management-Systeme sind in Frontend und Backend unterteilt.

Das Frontend ist die eigentliche Website, wie sie die Besucher zu sehen bekommen.

Das Backend ist nur für Seitenbetreiber, Autoren und Content-Manager sichtbar.

Hier lassen sich neue Inhalte erstellen, alte löschen oder überarbeiten sowie Einstellungen und das Design anpassen.

Technisch betrachtet bestehen moderne CM-Systeme aus drei grundlegenden Komponenten: Datenbank, serverseitiges Computerprogramm und leere HTML-Seitenvorlagen.

Die Datenbank speichert alle Informationen des Webprojektes wie Texte, Kommentare, Produktdetails und vieles weitere.

Aus diesen Daten erzeugt das Computerprogramm dynamisch die einzelnen Webseiten, indem es die Informationen in die Seitenvorlagen einträgt.

Was versteht man unter HTML?

Oft ist zu lesen, dass es drei Möglichkeiten gibt, um eine Website zu erstellen: Baukästen, Content-Management-Systeme und HTML.

Diese Aussage ist etwas irreführend, da ausnahmslos alle Webseiten aus HTML-Code bestehen.

HTML steht für "HyperText Markup Language" und bezeichnet die wichtigste Computersprache in der Webentwicklung.

Dabei beschreibt HTML nur den Aufbau von Webseiten, nicht deren Aussehen oder interaktive Funktionen. 

Dazu kommen die Design-Sprache CSS (Cascading Style Sheets) und die Programmiersprache JavaScript zum Einsatz.

Jede einzelne Webseite ist eine eigene HTML-Datei.

Sie enthält Anweisungen, die den Webbrowsern sagen, wie die Seite strukturiert ist. 

Anschaulich formuliert ist eine HTML-Datei eine Art Webseiten-Bauanleitung für den Browser.

Der Unterschied zwischen den drei angesprochenen Möglichkeiten liegt darin, dass CM-Systeme und Baukästen den HTML-Code automatisch generieren.

Mit entsprechenden Fachkenntnissen lässt sich der Code auch eigenhändig programmieren.

Das ist zwar aufwendig, liefert aber volle Kontrolle und grenzenlose Flexibilität beim Aufbau der Webseite.

Da dieser Ratgeber für Einsteiger gedacht ist, wollen wir nicht näher darauf eingehen.

Wer wissen möchte, wie sich mit HTML eine Website erstellen lässt, der findet im Internet zahllose Tutorials, Lehrbücher und Anleitungen.

Sehr empfehlenswert ist das umfangreiche Material auf https://selfhtml.org.

1

Eine kostenlose Website erstellen

Bevor das eigentliche Projekt losgeht, ist es wichtig, sich ein paar Gedanken zu machen und einen groben Plan aufzustellen.


Einsteiger wissen oft nicht, was genau sie wollen und was machbar ist. Deshalb sind kostenlose Testseiten eine hervorragende Möglichkeit, um sich mit der Materie vertraut zu machen.

Fast alle Baukästen und viele Webhoster haben Gratistarife, die für private Webseiten und zum Experimentieren allemal ausreichen.


Um eine ernsthafte Firmen-Website zu erstellen, eignen sie sich aber nicht, da sie zahlreiche Einschränkungen haben und viele wichtige Funktionen fehlen.


Dazu zählen unpassende Werbung auf der eigenen Seite, kein eigener Domainname, nur wenige Designs ohne Anpassungsmöglichkeiten, fehlende Business-Funktionen und vieles weitere.

Dauerhaft kostenlose Webseiten bieten beispielsweise die Baukästen Wix und Jimdo an. Bei https://de.wordpress.com gibt es Gratistarife, die sinnvoll sind, wenn du eine private Website erstellen oder experimentieren möchtest.


Viele andere Hoster haben Testangebote, die eine Woche bis einen Monat lang unentgeltlich nutzbar sind. Unter anderem findet sich bei https://all-inkl.com ein solcher Tarif.

Also keine Angst, dieser erste Schritt ist einfach, schnell erledigt und gänzlich ohne Risiko.

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Die Art der Webseite bestimmen: Homepage, Blog oder Webshop

Streng genommen bezeichnen Homepage, Webseite und Website unterschiedliche Dinge.


Eine Website ist der gesamte Webauftritt und besteht aus mindestens einer Webseite. Die Einstiegs- oder Startseite heißt Homepage.

Diese Unterschiede geraten immer mehr in Vergessenheit und auch unser Ratgeber verzichtet auf eine saubere Trennung der Begriffe.


Für die meisten Menschen ist eine solche Differenzierung unwichtig.

Als Nächstes steht die Entscheidung an, was für ein Typ Website du erstellen willst.


Webprojekte sind sehr individuell, da sie verschiedene Anforderungen und Einsatzzwecke erfüllen müssen. 


Dabei lassen sich unterschiedliche Arten von Webauftritten unterscheiden.
Je nachdem, welche Komplexität, Struktur, Nutzen und Inhalte die Webseite haben soll, kommen entsprechende Typen zum Einsatz.


Die Übergänge sind oft fließend und es gibt viele Mischformen. Das Auswählen des richtigen Typs ist auch deshalb wichtig, weil das einen Einfluss auf die verwendete Methode im nächsten Schritt hat.


Nicht alle Plattformen sind geeignet, um jede Art Website zu erstellen.

Onepager

Onepage-Websites sind simple Homepages, die nur aus einer einzelnen Seite bestehen. 


Alle Inhalte, die normalerweise auf eigenen Unterseiten stehen, sind bei Onepagern untereinander als Sektionen angeordnet.


Ganz oben befindet sich eine fest positionierte Navigationsleiste, mit der die Besucher zu den Abschnitten springen können.

Nicht alle Onepager halten sich streng an das Konzept einer einzigen Seite und lagern Impressum und Datenschutzerklärung auf Unterseiten aus.


Genau genommen sind das keine Onepager mehr, aber manche wünschen diesen Aufbau, ohne eine richtige Website erstellen zu müssen.

Mithilfe von JavaScript und dem dynamischen Nachladen von Inhalten lässt sich auch mit einer Einzelseite eine umfangreiche Homepage erstellen.


Allerdings ist das selten sinnvoll und mit Nachteilen wie längeren Ladezeiten oder dem unnötigen Verbrauch von Arbeitsspeicher durch den Webbrowser verbunden.


Darüber hinaus ist es sehr schwer mithilfe von Einzelseiten richtiges Content-Marketing und SEO zu betreiben.

Um eine größere Website zu erstellen, eignen sich Onepager nicht. Sie kommen vor allem für Kleinst-Webseiten zum Einsatz. Dazu zählen:

  • Online-Visitenkarten für Freiberufler und Privatpersonen
  • Webseiten für Bistros, Kneipen und andere lokale Kleinunternehmen
  • moderne Formen von Werbeplakaten und kurzen Infobroschüren
  • sonstige Webprojekte mit sehr wenigen Inhalten

Einfache Website

Eine Stufe komplexer sind einfache Websites, auch Microsites genannt.


Sie unterscheiden sich von Onepagern vor allem durch die Verwendung mehrerer Unterseiten, die thematisch oder nach Funktionen getrennt sind.


Eine einfache Website zu erstellen ist dann sinnvoll, wenn sie nur wenige Inhalte haben soll, die sich nach der Einrichtung selten ändern.

Typische Inhalte der einzelnen Unterseiten sind unter anderem:

  • Landingpages für die jeweiligen Dienstleitungen, Produkte oder Filialen
  • Vorstellung der Firma und deren Mitarbeiter
  • Kontaktinformationen und Karten für die Anfahrt
  • statische Bildergalerien
  • Kundenbewertungen
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese Art von Web-Auftritt ist sehr beliebt bei kleinen Unternehmen ohne Webshop sowie Vereinen und Organisationen.


Um eine einfache Website zu erstellen, eignen sich sowohl Content-Management-Systeme als auch Homepage-Baukästen.

Komplexe, dynamische Website mit Datenbank

Am häufigsten kommt heute die dynamische Website zum Einsatz - selbst dort, wo es eigentlich nicht nötig ist.


Ihr großer Vorteil liegt in ihrer hohen Flexibilität und der einfachen Handhabung.


Wenn du eine Website erstellen möchtest, die aus mehr als ein paar statischen Seiten besteht, dann solltest du diesen Typ wählen.


Mit dynamischen Websites auf Basis von Content-Management-Systemen lassen sich interaktive Webanwendung wie Online-Shops, Foren und Blogs einrichten.


Das häufige Einpflegen neuer Inhalte ist ebenso wenig ein Problem wie die Verwaltung von Daten, die sich ständig ändern - beispielsweise Produkte oder Kundeninformationen.


Mit diesem Website-Typ kannst du eine beliebig komplexe Website erstellen, bis hin zu den Web-Auftritten großer Unternehmen und Organisationen.


Solche "Corporate Websites" stellen nicht nur das Unternehmen und dessen Produkte vor, sondern funktionieren als zentrales Serviceportal für die Kunden.


Sie bündeln oft die verschiedenen Online-Dienste der Firma auf einer einheitlichen Plattform.


Mögliche Komponenten sind integrierte Blogs, Webshops und Foren, Magazine und Newsletter sowie umfangreiche Infoportale mit Ratgebern und FAQs.

Landingpage

Für Landingpages kommen entweder Onepager, Microsites oder Unterseiten zum Einsatz.


Sie dienen der Vermarktung eines bestimmten Produktes, einer Warenkategorie oder einer Dienstleistung. Als moderne Form des Werbeplakats konzentrieren sie sich strikt auf ein ganz klares Ziel und verzichten auf alles Unnötige.


Das Ziel einer Landingpage besteht darin, die Besucher von dem Angebot zu überzeugen und zu einer ganz bestimmten Handlung zu bewegen.


Dieser Call-to-Action (CTA) kann beispielsweise der Kauf eines Produktes oder die Anmeldung für den Newsletter sein.


Dazu ist es wichtig, die Inhalte und das Design der Seite präzise auf die Zielgruppe abzustimmen und eine gründliche Suchmaschinen-Optimierung zu machen.


Der alleinige Einsatz von Funnel- und Landingpages ist beispielsweise sinnvoll, wenn der Verkauf ausschließlich über Amazon und ähnliche Plattformen stattfindet.


Sie lassen sich aber auch nutzen, um zusätzliche externe Landeseiten für die eigentliche Website zu erstellen.


Wenn du mehr über Landingpages wissen möchtest, dann findest du in unserem Artikel "Was ist eine Landingpage?" weitere Informationen.

Blog

Die ersten richtigen Blogs entstanden in der Mitte der 1990er Jahe als eine Art von Online-Tagebüchern (Englisch: web log).


Während damals vornehmlich Privatpersonen eigene Blogs hatten, bloggen heute immer mehr Firmen und Organisationen aller Größenordnungen.


Das liegt daran, dass Blogs wichtige Marketingwerkzeuge darstellen. Sie dienen als Plattform für Produktankündigungen, indirekte Werbung, Presse- und PR-Arbeit sowie für Ratgeber und Magazine.


Durch die Möglichkeit Beiträge zu kommentieren, entsteht ein Portal für die dreiseitige Kommunikation zwischen den Kunden untereinander und dem Unternehmen.


Konsumenten können ihre Meinung zu Produkten äußern, Verbesserungsvorschläge unterbreiten, Tipps austauschen und Lob oder Kritik aussprechen.


Die Firma bekommt direkte Rückmeldungen und kann ihre Angebote entsprechend anpassen.


Blogs zeichnen sich durch die umgekehrte chronologische Reihenfolge der Beiträge aus.


Der neueste Eintrag steht immer an oberster Stelle und der älteste befindet sich am Schluss.


Um den Lesern beim Finden weiterer relevanter Artikel zu helfen, enthalten Blogs zusätzliche Elemente wie Schlagwortwolken und Kategorienlisten.

Webshop

Wer seine Produkte über das Internet verkaufen möchte, der kann das nicht nur über Amazon, eBay und Co. machen.


Ob als Ergänzung zu Handelsplattformen und dem Ladengeschäft oder als alleiniger Verkaufskanal, ein eigener Webshop bietet viele Vorteile.


Zwar entstehen Kosten für Einrichtung und Hosting, aber andererseits fallen die hohen Verkaufsprovisionen weg. Mittel- und langfristig kann sich das rentieren.


Gerade für Online-Shops kommen oft spezielle Content-Management-Systeme wie Magento oder Shopify zum Einsatz. du kannst aber auch eine WordPress-Website erstellen und mit dem Plugin "WooCommerce" einen Webshop integrieren.


Bei einem sehr kleinen Online-Handel mit nur zwei, drei Produkten kann ein Baukasten wie Wix oder Jimdo ausreichen.


Internet-Shops gehören zu den komplexesten Websites und müssen viele rechtliche Anforderungen erfüllen.


Ebenso umfangreich und vielschichtig ist ihr Aufbau. Neben einer sicheren Kundenverwaltung und der zuverlässigen Abwicklung der Bestellungen ist eine professionelle SEO-Kampagne unerlässlich für den Erfolg.


Dazu gehören auch Kategorienseiten, Kaufratgeber und Produktvergleiche sowie ansprechende Produktbeschreibungen und hochwertige Fotos.

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Von Baukästen bis CMS - eine geeignete Plattform auswählen

Sobald die Art der gewünschten Website feststeht, kannst du entscheiden, wie du die Website erstellen möchtest.


Dabei stehen neben technischen Anforderungen vor allem das Abwägen zwischen Flexibilität und Einfachheit im Vordergrund.


Eine einfache Online-Visitenkarte benötigt kein vollfunktionales CMS als Unterbau. Ebenso wenig ist ein Baukasten geeignet, um eine komplexe Website zu erstellen.

Eigenständige Pagebuilder

Pagebuilder gibt es als Erweiterungen für WordPress und andere Content-Management-Systeme aber auch als eigenständige Produkte von einigen Marketing-Agenturen.


Im Prinzip sind es einfache Homepage-Baukästen, mit denen sich eine Webseite aus vordefinierten Designs und Seitenelementen zusammenstellen lässt.


Anbieter wie "Click Funnels" oder "FunnelCockpit" kombinieren einen einfachen Pagebuilder mit vielen Marketingtools.


Dazu zählen Werkzeuge für Newsletter, E-Mail- und Facebook-Marketing sowie Funktionen für Webshops und SEO. Dadurch eignen sie sich hervorragend für zusätzliche externe Landingpages und Funnelpages Andererseits haben Pagebuilder ähnliche Nachteile wie Baukästen.


Mit ihnen erstellte Webseiten sind an einen Anbieter gebunden, sodass der Wechsel zu einer anderen Plattform ist nicht ohne Weiteres möglich ist.


Pagebuilder sind noch weniger flexibel und eignen sich nicht, um eine echte Website mit Blog zu erstellen.

Baukästen

Ähnlich einfach, aber deutlich flexibler sind universelle Website-Baukästen wie:

Mit ihnen lässt sich eine richtige Website erstellen, die mehrere Unterseiten und zusätzliche Funktionen hat.


Baukästen basieren auf dem Drag-and-Drop-Prinzip. Dabei zieht der Nutzer die Seitenelemente mit der Maus an die gewünschte Stelle und legt sie dort ab.

Zu den verfügbaren Seitenelementen gehören unter anderem formatierte Texte, Bilderrahmen, Listen und Tabellen sowie komplexe Komponenten wie Bildergalerien und Video-Player.


Einige Baukästen haben sogar interaktive Formulare und ganze einbindbare Webshop-Elemente im Angebot.

Neben der einfachen Bedienung punkten Baukästen durch das integrierte Hosting.


Die Suche nach einem geeigneten Hoster und das Auseinandersetzen mit technischen Anforderungen entfällt. In den kostenpflichtigen Tarifen sind auch Domainnamen und E-Mail-Adressen enthalten.

Ein Baukasten eignet sich vor allem, um eine kleine Website zu erstellen, die ohne die Flexibilität echter CM-Systeme auskommt.


Ihr größter Nachteil ist die Anbieterbindung. Datenbanken und Code-Dateien lassen sich nicht auslesen, sodass der Umzug zu anderen Plattformen schwierig ist.

Baukästen

Laut dem Marktforschungsinstitut W3Techs, basieren mit 38 % über ein Drittel aller Webseiten weltweit auf WordPress. 


Unter den Content-Management-System ist es seit Jahren unangefochtener Marktführer mit mehr als 63 % Marktanteil. 


Diese Vormachtstellung hat ihren Grund. Kaum eine andere Webanwendung schafft es, Flexibilität und einfache Handhabung so gut zu vereinen.

Für WordPress gibt mehr Plugins und Themes als für jede andere Webanwendung. 


Dadurch ist das CMS beliebig ausbau- und erweiterbar. Addons wie "WooCommerce" und "BuddyPress" ermöglichen den Aufbau eigener Webshops und Foren. 


Durch Pagebuilder wie "Thrive Architect" kann das CMS so benutzerfreundlich wie ein Baukasten sein. 


Hinzu kommen eine umfangreiche Literatur, zahllose YouTube-Videos sowie viele Webseiten mit Tipps, Trick und Anleitungen.

WordPress ist hervorragend geeignet, um eine kleine bis mittelgroße Website zu erstellen. Es ist aber auch möglich, sehr große und komplexe Corporate Websites für Großunternehmen aufzubauen.


Dazu sind allerdings Anpassungen nötig, die mit der Größe zunehmen. Im Gegensatz zu Baukästen ist WordPress eine vollständig freie Open-Source-Software.


Das bedeutet, der Programmcode ist für jeden verfügbar, sodass sich das CMS beliebig umprogrammieren lässt.

Weitere Content-Management-Systeme

Obwohl WordPress sehr flexibel ist, sind andere CM-Systeme für manche Bereiche besser geeignet.


Es gibt mittlerweile unzählige Content-Management-Systeme, von denen einige universell einsetzbar sind.


Andere sind eher geeignet, um eine spezialisierte Website zu erstellen. Zu den wichtigsten Alternativen zählen:

Joomla

Joomla ähnelt WordPress, gilt aber als etwas sicherer und besser strukturiert. Wenn du mit Joomla eine Website erstellen möchtest, dann must du allerdings mit deutlich weniger Themes und Plugins sowie Lehrvideos, Literatur und Hilfe-Foren auskommen.

Joomla

Drupal eignet sich für den Aufbau großer Online-Communities und Social-Media-Plattformen mit vielen Autoren und komplexen Redaktionssystemen.

Joomla

Typo3 gilt als das leistungsfähigste CMS für den Enterprise-Sektor und kommt bei den Websites einiger Großunternehmen zum Einsatz.

Magento

Magento ist der Markführer für große Shops und komplexe eCommerce-Systeme.

vBulletin und phpBB

vBulletin und phpBB gehören zu den beliebtesten Lösungen für den Aufbau von Diskussions- und Hilfeforen im Web

Website erstellen Marke Eigenbau

Eine weitere Möglichkeit, um eine Website zu erstellen, wollen wir der Vollständigkeit halber noch vorstellen: die Eigenentwicklung.


Wie oben angesprochen, bestehen Websites aus einem Code, der dem Browser sagt, wie die Seite aufgebaut und gestaltet ist.


Dieser Code lässt sich auch manuell schreiben. Das ist zwar aufwendig, liefert aber volle Kontrolle über jeden Aspekt der Webseite.

Für die eigenhändige Entwicklung von Webprojekten sind fortgeschrittene Computerkenntnisse erforderlich.


Zunächst müssen Webentwickler die Auszeichnungs- und Design-Sprachen HTML und CSS beherrschen. 


Bei den meisten Websites kommen auch echte Programmiersprachen wie JavaScript und PHP sowie die Datenbank-Abfragesprache SQL zum Einsatz.

Auf diese Weise eine Website zu erstellen, lohnt sich nur für spezielle Einsatzzwecke, bei denen die bestehenden Lösungen keine Option sind.


In den meisten Fällen übernehmen professionelle Webentwickler diese Arbeit.


Das kann hohe Kosten verursachen, da die Entwicklung mehrere Hundert bis viele Tausend Arbeitsstunden benötigt.


Dennoch ist der Selbstbau einer einfachen Website ein interessantes Projekt für technikaffine Leute. 

Warum wir WordPress empfehlen?

Wenn Pagebuilder und Baukästen am einfachsten zu nutzen sind, warum ist WordPress dann die bessere Wahl, um eine Website zu erstellen.


Weil ernsthafte Web-Auftritte die Eigenschaft haben, mit der Zeit zu wachsen. Anfangs genügt eine einfache Webseite, aber mit zunehmendem Erfolg steigt auch die Anzahl der Kunden, Produkte und Umsätze.


Schnell reicht der kleine Baukasten-Webshop nicht mehr aus und dann beginnen die Probleme.

Mit einer Baukasten-Website zu einem CMS wie WordPress zu wechseln, ist mit viel Aufwand verbunden.


Baukästen gestatten weder den Zugriff auf die Datenbanken noch auf die Theme- und Plugin-Dateien. Das bedeutet, du musst von vorn anfangen und eine neue Website erstellen.


Dabei geht es nicht nur um den Transfer der Daten und des Designs, sondern auch um das Ersetzen oder kostspielige Nachprogrammieren fehlender Erweiterungen.


Webseiten auf Basis von WordPress hingegen lassen sich zumeist problemlos zu einem anderen Hoster transferieren.

Nach kompetenter Einrichtung ist WordPress fast so einfach zu bedienen wie ein Baukasten.


Angesichts der vielen günstigen Hosting-Pakete ist es besser, von Anfang an ein echtes CMS zu nutzen und damit die Website zu erstellen.

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Hosting-Paket buchen und Domain registrieren

Damit eine Webseite im Internet verfügbar ist, muss sie auf einem öffentlich zugänglichen Server liegen. Webserver bereitzustellen ist technisch sehr aufwendig und teuer.


Deshalb gibt es spezielle Dienstleistungsfirmen, die das übernehmen. Solche Webhoster vermieten den nötigen Speicherplatz (Webspace genannt) und kümmern sich um die technische Wartung des Servers. 


Das gilt auch für Homepage-Baukästen, bei denen der Anbieter das Hosting gleich mitliefert.

Bevor du eine Website erstellen kannst, benötigst du einen Hoster. Wir empfehlen folgende Webhoster für WordPress und andere Content-Management-Systeme:

  • All-inkl.com bietet günstiges Webhosting für private und betriebliche Websites.
  • HostPress eignet sich für Webagenturen, die im Auftrag ihrer Kunden mehrere Websites betreuen.
  • Siteground ist eine gute Wahl für große Business-Websites, die leistungsstarke Hosting-Pakete benötigen.

Des Weiteren benötigt jede Website eine weltweit eindeutige Adresse wie "deine-domain.de" unter der sie zu finden ist. 


Sie lassen sich bei sogenannten Domain-Registraren wie united-domains.de oder checkdomain.de kaufen. 


Die meisten Webhoster bieten einen Registrierungsdienst an, sodass der Kunde das nicht selbst übernehmen muss.


Außerdem stellen sie eine Suchfunktion bereit, mit der sich prüfen lässt, ob der gewünschte Domainname noch verfügbar ist.

Welcher Hosting-Tarif ist der richtige?

Wie alle Computerprogramme haben auch Content-Management-Systeme und andere Webanwendungen bestimmte Anforderungen an die Hardware.


Je größer und komplexer eine Website ist, desto mehr Speicher, Festplattenkapazität und Prozessorleistung benötigt sie.


Außerdem müssen alle nötigen Software-Komponenten wie Server-Programme und Datenbanken in den erforderlichen Versionen installiert sein.

Für Einsteiger ist es fast unmöglich abzuschätzen, welche technischen Vorgaben erfüllt sein müssen, um die gewünschte Website zu erstellen.


Deshalb bieten die Hoster vorkonfigurierte Tarife an, die sich durch technische Ressourcen und Zusatzfunktionen unterscheiden.


Üblicherweise gibt es Pakete für private Homepages, kleine betriebliche Webseiten, mittelgroße Firmen-Websites und große Webprojekte.


Wer sich die Entscheidung nicht zutraut, der sollte sich beim Hoster oder einer Webagentur beraten lassen.

Neben den technischen Details sind vor allem folgende Eigenschaften wichtig:

  • ausreichend Speicherplatz für Bilder, Videos, E-Mails und andere Dateien
  • 1-Klick-Installer für die gewünschte Webanwendung
  • mindestens eine Domain im Preis enthalten
  • kostenloses SSL-Zertifikat
  • Traffic-Flatrate, damit es nicht zu unvorhergesehenen Kosten kommt
  • regelmäßige Backups
  • schnelle Sicherheitsupdates
  • telefonischer Support

Was zeichnet gute Domainnamen aus?

Einen Domainnamen auszusuchen ist ein wichtiger Schritt, denn er repräsentiert das Unternehmen ebenso wie dessen Name und Logo.


Ein guter Domainname sollte sich leicht merken, aussprechen und eintippen lassen. Deshalb ist er möglichst kurz, einfach und einprägsam.


Er sollte einzigartig sein, damit es nicht zu Verwechslungen mit anderen Seiten kommt.


Außerdem darf er keine Marken-, Urheber- und Persönlichkeitsrechte verletzen.

Ist das Unternehmen oder sein Markenname bereits bekannt, dann ist es sinnvoll diesen Namen auch als Domain zu verwenden.


Gleiches gilt, wenn der Aufbau einer starken Marke geplant ist. Andernfalls hilft es, wenn der Domainname beschreibend ist und das Haupt-Keyword enthält, beispielsweise "möbelhaus-unger.de" oder "gebrauchtwagen.at".

Lokale Unternehmen sollten immer auf eine der landesspezifischen Top-Level-Domains wie ".de", ".at" oder ".ch" setzen.


Kunden bevorzugen Firmen im eigenen Land und auch für die lokale Suchmaschinenoptimierung (Local-SEO) ist das wichtig.


Für international agierende Firmen ist ".com" die beste Wahl. Die meisten anderen Domain-Endungen wirken unprofessionell oder irritierend.

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Homepage erstellen planen und gestalten

Als Nächstes geht es darum, die Homepage zu erstellen, denn sie bildet die Grundlage einer Website. Eine Startseite repräsentiert das Unternehmen und stellt es erstmalig vor.


Sie muss die Besucher fesseln und überzeugen, damit sie auf der Seite bleiben und sich das Angebot genauer ansehen.

Beim Planen einer Homepage hilft es, mit Buyer Personas oder Customer Avataren zu arbeiten.


Dabei stellst du dir typischen Kunden vor und legst ein möglichst genaues Profil von ihnen an. Mit einem solchen Kundenprofil lässt sich besser verstehen, welche Informationen, Texte, Bilder und andere Elemente die Seite haben soll.

Sehr nützlich für die Planung sind Mindmapping-Programme, mit denen sich systematisch Ideen notieren und Gedanken ordnen lassen.


Ebenso ist es möglich, mit Word, Powerpoint, Photoshop oder einem Wireframe-Tool Konzepte für die Website zu erstellen und Farbgestaltungen auszuprobieren.

Webdesign

Sowohl für WordPress als auch für die großen Baukästen gibt es eine Vielzahl von kostenlosen und kostenpflichtigen Themes.


Das sind vorgefertigte Designs, mit denen sich der Online-Auftritt ohne Webdesign-Kenntnisse gestalten lässt.


Neben einfachen Themes mit wenigen Einstellungen gibt es auch komplexe Multipurpose-Themes sowie Theme-Builder.


Mit ihnen kannst du eigene Themes für die Website erstellen, ohne HTML, CSS und PHP zu beherrschen.

Bei der Auswahl eines geeigneten Seiten-Designs gibt es einiges zu beachten. Das Design muss einerseits zum Corporate Design - den Farben, Formen, Logos und Schriftarten des Unternehmens - passen. Andererseits soll es auch für die Zielgruppe ansprechend sein.


Im Zeitalter von kleinen Smartphones und großen Smart-TVs sind responsive Themes eine Plicht. Mit ihnen passt sich die Seite automatisch an die Bildschirmgröße an.

Tipps zur Auswahl für das passende Webdesign:

  • Achte auf einen hohen Kontrast zwischen Hintergrund und Schrift. Ist der Hintergrund hell, dann muss die Schriftfarbe sehr dunkel sein und umgekehrt.
  • Vermeide zu verspielte Schriftarten. Das Schriftbild muss klar, einfach und leicht lesbar sein. Nur der Firmenschriftzug darf gegebenenfalls sehr künstlerisch gestaltet sein.
  • Nutze die gleiche Farbpalette für alle Unterseiten, um einen einheitlichen Web-Auftritt zu bekommen.
  • Weniger ist mehr! Überfrachte die Seite nicht mit zu vielen Elementen, Farben oder unterschiedlichen Schrifttypen.
  • Schlecht programmierte Themes haben einen negativen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit. Mit Tools wie Googles "Pagespeed Insights" lässt sich messen, ob das Design die Seite verlangsamt.

Aufbau und Struktur einer Webseite

Als Nächstes wollen wir uns kurz die wichtigsten Elemente von Startseiten und Landingpages ansehen.


Das Thema behandeln wir detailliert im Artikel "Wie sollte eine Homepage aufgebaut sein?"

Beim Aufbau von Start- und Landeseiten geht es darum, den Besucher vom eigenen Angebot zu überzeugen und zu weiteren Handlungen zu animieren.


Das funktioniert am besten, wenn wir uns an der sogenannten Buyer's Journey orientieren.

Die Buyer's Journey

In den meisten Fällen geht einem Kauf oder einer Beauftragung ein dreistufiger Prozess voraus. Diese Buyer's Journey (sinngemäß: der Weg des Käufers) besteht aus Awareness, Consideration und Decision - auf Deutsch in etwa Bewusstsein, Überlegung und Entscheidung.


Startseiten und Landingpages begleiten den Kunden auf diesem Weg und bieten für jeden Schritt passende Inhalte an.

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1. Stufe: Awareness

Am Anfang der Buyer's Journey erkennt der zukünftige Kunde, dass er ein Problem oder Bedürfnis hat.


Er begegnet einem Produkt oder einer Dienstleistung und frag sich, ob darin die Lösung liegt.


Die Webseite soll dem Besucher bei diesem Erkenntnisprozess helfen, beispielsweise per Storytelling.

2

2. Stufe: Consideration

Im zweiten Schritt sucht der Kunde aktiv nach Lösungen und zeigt Interesse für die Firma und ihre Dienste.


Mithilfe von Produktdetails, Kaufratgebern und kostenlosen Tests lässt sich zeigen, warum das eigene Angebot gut geeignet ist.

3

3. Stufe: Decision

In der Entscheidungsphase hat der Kunde die verfügbaren Optionen auf wenige eingeschränkt und vergleicht sie miteinander.


Hier helfen Käuferbewertungen, Sonderangebote und ausdrückliche Calls-to-Action, um letzte Überzeugungsarbeit zu leisten.

1. Positioning Statement

Auf Startseiten und Landingpages gehört ein klares Statement zu der Positionierung des Unternehmens.


Hier steht kurz, knapp und auf den Punkt gebracht, was die Firma auszeichnet und weshalb sie der richtige Partner ist.


Als Beispiel: "Autohaus Müller - Ihr kompetenter und freundlicher Autohändler"

2. Untertitel | Subtitle

Mit einem Untertitel lässt sich die Positionierung präzisieren und das Angebot genauer beschreiben.


Für den Autohändler könnte es "Bezahlbare Neuwagen und günstige runderneuerte Gebrauchtwagen" sein.

3. Unique Content mit einzigartigen Fotos

Den Hauptteil der Startseite oder Landingpage bilden einzigartige Inhalte (Unique Content), die dem Besucher genau das geben, was er sucht.


Dazu gehören auch Bilder, die zur Firma und den Inhalten passen und Mehrwert liefern. Gehaltlose Texte und nichtssagende Stockfotos haben hier nichts zu suchen.


Mehr über die Optimierung von Bildern gibt es in diesem Beitrag über Bilder-SEO.

4. Call-to-Action | CTA

Ein Call-to-Action (CTA) ist ein Button oder Link, der zu einer Handlung auffordert.


Typische CTAs animieren zur Kontaktaufnahme, zum Kauf eines Produktes oder zum Herunterladen von kostenlosen Testversionen und Broschüren.


Landingpages und Startseiten sollten mindestens je einen Call-to-Action am Anfang und Ende der Seite enthalten.

5. Kontaktmöglichkeit und rechtliche Plichtangaben

Ganz am Schluss der Seite befindet sich der Footer mit seitenweiten Links zu Impressum, AGB und Datenschutzerklärung sowie zu Sitemaps und Kontaktformularen. 


Besonders wichtig ist das Impressum. Der Gesetzgeber verlangt eine Reihe von Informationen wie:

  • Name
  • Postanschrift
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse des Seitenbetreibers
  • Handelsregistereinträge
  • Umsatzsteuernummer

und weitere Daten.


Ebenso muss die Datenschutzerklärung rechtliche Vorgaben erfüllen.


Wer sich damit nicht auskennt, der sollte im Internet verfügbare Generatoren benutzen.


Mit ihnen lassen sich einwandfreie Rechtstexte für die Website erstellen.


Wir empfehlen an dieser Stelle eRecht24 zu nutzen.

6. Inhalte erstellen und Website ausbauen

Nach dem Einrichten der Startseite geht es darum, weiteren Content für die Website zu erstellen.


Das ist wichtig, damit der Online-Auftritt möglichst nützlich und informativ ist.


Bei einfachen Websites kann das eine einmalige Sache sein. 


Für komplexe Sites ist es ein Prozess, der schrittweise zusammen mit SEO-Analysen stattfindet.


Schließlich ist es unsinnig, Inhalte zu erstellen, die keinen interessieren.

Beim Produzieren zusätzlicher Inhalte ist es wichtig, sich an der Nutzerintention zu orientieren.


Die Frage ist nicht, was du den Kunden geben willst, sondern was sie haben wollen.


Gründliche Keyword-Recherchen und Seitenanalysen helfen zu verstehen, was die Nutzer suchen und welche Inhalte sie interessieren. 


Mit diesem Wissen lässt sich zielgerichtet neuer Content für die Website erstellen.

Zu den typischen Unterseiten, die du für deine Website erstellen kannst, gehören:

  • Seiten für Impressum, Datenschutzerklärung und AGB
  • Kontaktformulare für Anfragen und Rückmeldungen
  • Teamvorstellungen und Bilder von den Geschäftsräumen
  • Seiten zur Unternehmensgeschichte
  • Zusätzliche Landingpages
  • Info- und Ratgeber-Artikel
  • Glossare und FAQs
  • integrierte Blogs und Webshops
  • Kategorienseiten

7. Mehr Besucher durch Online-Marketing bekommen

Eine Firmen-Website zu erstellen, ist noch nicht alles, was es für den Erfolg braucht.


In fast jeder Nische konkurrieren zahllose Webseiten um die Aufmerksamkeit potenzieller Besucher.


Viele Webseiten scheitern nicht am Desinteresse der Kunden, sondern weil niemand sie findet.

Hier kommt das Thema
Suchmaschinenmarketing (SEM: Search Engine Marketing) ins Spiel.


SEM besteht aus zwei Teilen:

  • SEO (Search Engine Optimization)
  • SEA (Search Engine Advertising)

Beide Disziplinen sind wichtig, um die Bekanntheit und Sichtbarkeit einer Webseite zu steigern. 


Ohne sie verschwindet die Seite schnell in den Weiten des Internets.

6

Homepage erstellen planen und gestalten

1. Positioning Statement

Auf Startseiten und Landingpages gehört ein klares Statement zu der Positionierung des Unternehmens.


Hier steht kurz, knapp und auf den Punkt gebracht, was die Firma auszeichnet und weshalb sie der richtige Partner ist.


Als Beispiel: "Autohaus Müller - Ihr kompetenter und freundlicher Autohändler"

2. Untertitel | Subtitle

Mit einem Untertitel lässt sich die Positionierung präzisieren und das Angebot genauer beschreiben.


Für den Autohändler könnte es "Bezahlbare Neuwagen und günstige runderneuerte Gebrauchtwagen" sein.

3. Unique Content mit einzigartigen Fotos

Den Hauptteil der Startseite oder Landingpage bilden einzigartige Inhalte (Unique Content), die dem Besucher genau das geben, was er sucht.


Dazu gehören auch Bilder, die zur Firma und den Inhalten passen und Mehrwert liefern. Gehaltlose Texte und nichtssagende Stockfotos haben hier nichts zu suchen.


Mehr über die Optimierung von Bildern gibt es in diesem Beitrag über Bilder-SEO.

4. Call-to-Action | CTA

Ein Call-to-Action (CTA) ist ein Button oder Link, der zu einer Handlung auffordert.


Typische CTAs animieren zur Kontaktaufnahme, zum Kauf eines Produktes oder zum Herunterladen von kostenlosen Testversionen und Broschüren.


Landingpages und Startseiten sollten mindestens je einen Call-to-Action am Anfang und Ende der Seite enthalten.

5. Kontaktmöglichkeit und rechtliche Plichtangaben

Ganz am Schluss der Seite befindet sich der Footer mit seitenweiten Links zu Impressum, AGB und Datenschutzerklärung sowie zu Sitemaps und Kontaktformularen. 


Besonders wichtig ist das Impressum. Der Gesetzgeber verlangt eine Reihe von Informationen wie:

  • Name
  • Postanschrift
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse des Seitenbetreibers
  • Handelsregistereinträge
  • Umsatzsteuernummer

und weitere Daten.


Ebenso muss die Datenschutzerklärung rechtliche Vorgaben erfüllen.


Wer sich damit nicht auskennt, der sollte im Internet verfügbare Generatoren benutzen.


Mit ihnen lassen sich einwandfreie Rechtstexte für die Website erstellen.


Wir empfehlen an dieser Stelle eRecht24 zu nutzen.

6. Inhalte erstellen und Website ausbauen

Nach dem Einrichten der Startseite geht es darum, weiteren Content für die Website zu erstellen.


Das ist wichtig, damit der Online-Auftritt möglichst nützlich und informativ ist.


Bei einfachen Websites kann das eine einmalige Sache sein. 


Für komplexe Sites ist es ein Prozess, der schrittweise zusammen mit SEO-Analysen stattfindet.


Schließlich ist es unsinnig, Inhalte zu erstellen, die keinen interessieren.

Beim Produzieren zusätzlicher Inhalte ist es wichtig, sich an der Nutzerintention zu orientieren.


Die Frage ist nicht, was du den Kunden geben willst, sondern was sie haben wollen.


Gründliche Keyword-Recherchen und Seitenanalysen helfen zu verstehen, was die Nutzer suchen und welche Inhalte sie interessieren. 


Mit diesem Wissen lässt sich zielgerichtet neuer Content für die Website erstellen.

Zu den typischen Unterseiten, die du für deine Website erstellen kannst, gehören:

  • Seiten für Impressum, Datenschutzerklärung und AGB
  • Kontaktformulare für Anfragen und Rückmeldungen
  • Teamvorstellungen und Bilder von den Geschäftsräumen
  • Seiten zur Unternehmensgeschichte
  • Zusätzliche Landingpages
  • Info- und Ratgeber-Artikel
  • Glossare und FAQs
  • integrierte Blogs und Webshops
  • Kategorienseiten

7. Mehr Besucher durch Online-Marketing bekommen

Eine Firmen-Website zu erstellen, ist noch nicht alles, was es für den Erfolg braucht.


In fast jeder Nische konkurrieren zahllose Webseiten um die Aufmerksamkeit potenzieller Besucher.


Viele Webseiten scheitern nicht am Desinteresse der Kunden, sondern weil niemand sie findet.

Hier kommt das Thema
Suchmaschinenmarketing (SEM: Search Engine Marketing) ins Spiel.


SEM besteht aus zwei Teilen:

  • SEO (Search Engine Optimization)
  • SEA (Search Engine Advertising)

Beide Disziplinen sind wichtig, um die Bekanntheit und Sichtbarkeit einer Webseite zu steigern. 


Ohne sie verschwindet die Seite schnell in den Weiten des Internets.

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Mehr Besucher durch Online-Marketing bekommen

Eine Firmen-Website zu erstellen, ist noch nicht alles, was es für den Erfolg braucht.


In fast jeder Nische konkurrieren zahllose Webseiten um die Aufmerksamkeit potenzieller Besucher.


Viele Webseiten scheitern nicht am Desinteresse der Kunden, sondern weil niemand sie findet.

Hier kommt das Thema Suchmaschinenmarketing (SEM: Search Engine Marketing) ins Spiel.


SEM besteht aus zwei Teilen, der Suchmaschinenoptimierung SEO (Search Engine Optimization) und der Suchmaschinenwerbung SEA (Search Engine Advertizing).


Beide Disziplinen sind wichtig, um die Bekanntheit und Sichtbarkeit einer Webseite zu steigern.


Ohne sie verschwindet die Seite schnell in den Weiten des Internets.

Wie wird eine Webseite gefunden?

Suchmaschinen wie Google und Bing haben sich zu den zentralen Diensten für die Informationssuche im Web entwickelt.


Nur Webseiten, die bei den großen Suchdiensten leicht zu finden sind, haben eine Chance auf Erfolg.


Google und Co. durchforsten das Internet ständig mit sogenannten Crawlern, um neue oder geänderte Webseiten zu finden.


Sie analysieren die Seiten und speichern allerlei Informationen über deren Inhalt und technische Eigenschaften in riesigen Datenbanken.


Gibt ein Nutzer eine Suchanfrage bei einer Suchmaschine ein, dann durchsucht sie ihre Datenbanken und zeigt eine Liste mit passenden Webseiten an.


Diese sogenannte organische Ergebnisliste ist nach Relevanz und Qualität der gefundenen Seiten absteigend sortiert.


Die erste Ergebnisseite mit den zehn besten Webseiten ist besonders wichtig, denn die meisten Menschen sehen sich die zweite Ergebnisseite gar nicht mehr an.

Suchmaschinenoptimierung

Um eine Webseite langfristig in die Top-10 auf der ersten Ergebnisseite zu bekommen, ist SEO das Mittel der Wahl.


Google und Co. bewerten Webseiten anhand zahlreicher Ranking-Faktoren. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es darum, die Inhalte, technischen Eigenschaften und Vernetzung einer Website entsprechend zu verbessern.


Je nützlicher, hochwertiger und vertrauenswürdiger eine Webseite ist, desto größer ist die Chance auf eine hohe Suchmaschinen-Platzierung.


Suchmaschinenoptimierung beginnt immer mit einer Analyse der Webseite, um herauszufinden, wo Verbesserungspotenziale liegen.


Dazu kommen verschiedene Metriken (Messwerte) wie Pagespeed, Verweildauer, Klickrate und viele weitere zum Einsatz.


Nur dadurch lässt sich eine SEO-Strategie mit wirkungsvollen Maßnahmen für die Website erstellen.

SEO-Maßnahmen lassen sich in drei Kategorien aufteilen:

  1. 1
    Die Onpage-Optimierung besteht aus Content-Erstellung und Keyword-Optimierung. Sie hat zum Ziel, die Inhalte der Seite selbst zu verbessern.
  2. 2
    Das technische SEO gehört zur Onpage-Optimierung und beschäftigt sich mit Aspekten wie Ladezeiten, Metadaten, interner Verlinkung und strukturierten Daten.
  3. 3
    Bei der Offpage-Optimierung geht es um das Sammeln von Backlinks, um die Vernetzung einer Seite im Web zu stärken. Solche Rückverweise von anderen Seiten gelten als wichtiges Qualitätsmerkmal.

Suchmaschinenmarketing

Während bei SEO langfristige Verbesserungen im Vordergrund stehen, geht es bei SEA um schnell und kurzfristig wirkende Maßnahmen. 


Suchmaschinenwerbung kann sofort mehr Sichtbarkeit und Besucher erzeugen.


Google und Co. zeigen oberhalb und unterhalb der normalen organischen Liste einige mit "Anzeige" markierte Webseiten an. 


Anders als bei den organischen Ergebnissen lassen sich die Plätze in den Werbeeinblendungen ersteigern.

Das Schalten der Anzeigen ist zunächst kostenlos, da SEA auf dem Pay-per-Click-Prinzip basiert.


Der Seiteninhaber legt fest, bei welchen Suchwörtern die Werbung erscheinen soll und wie viel er bereit ist, für jeden Klick zu zahlen.


Klickt ein Nutzer auf die Reklame, dann muss der Seitenanbieter einen bestimmten Betrag an die Werbeplattform entrichten.


Dieser Wert heißt Klickpreis oder Cost-per-Click (CPC) und ergibt sich aus der Versteigerung.

Der wichtigste Anbieter für Suchmaschinenwerbung ist Google. Es gibt aber auch bei Bing, Yahoo, Yandex und anderen Suchmaschinen entsprechende Werbeplattform. 


Google unterhält darüber hinaus das größte allgemeine Werbenetzwerk im Internet. Mit ihm lassen sich Anzeigen auch auf vielen Webseiten schalten.

Social-Media-Shares

Soziale Signale wie Shares, Mentions und Retweets haben wahrscheinlich einen Einfluss auf die Suchmaschinen-Platzierung.


Genau weiß das niemand, da die Suchmaschinen widersprüchliche Aussagen dazu machen.


In jedem Fall sind soziale Signale ein wichtiges Mittel, um die Bekanntheit einer Seite zu steigern.


Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, Xing und Linked haben eine hohe Reichweite und lassen sich für vielfältige Marketingzwecke nutzen.


Ähnlich wie Blogs stärken Auftritte bei diesen Plattformen die öffentliche Wahrnehmung.


Sie ermöglichen eine direkte Kommunikation mit den Kunden und führen zu mehr Traffic.


Zu den wichtigsten Maßnahmen des Social-Media-Marketings gehören:

  • Eine eigene Seite bei Facebook einrichten
  • Bei Twitter Ankündigungen posten
  • Bilder und Videos bei YouTube, Instagram und Pinterest einstellen
  • Firmenprofile bei Xing und LinkedIn anlegen

E-Mail-Marketing

Direkt-Marketing per E-Mail ist vor allem wichtig, um bereits gewonnene Kunden zu behalten.


E-Mail-Marketing ist sehr effektiv, da die Kunden und ihre Interessen schon bekannt sind.


Doch diese Werbeform hat einen zwiespältigen Ruf. Wer es übertreibt, der gilt schnell als Spammer.


Der Unterschied ist, dass seriöse Marketing-E-Mails von den Kunden erwünscht sind.


Sie haben sich bewusst dafür entschieden, per E-Mail Informationen und Angebot zu erhalten.


Im Gegensatz zu klassischen Methoden des Direkt-Marketing wie Postwurfsendungen, Kataloge oder Telefonanrufe ist E-Mail-Marketing sehr kosteneffektiv.


Auch das notwendige technische Verständnis ist viel geringer als beim Aufbau einer Webseite.


Die Wirkung von Werbe-E-Mails lässt sich leicht messen, da die Rückmeldung normalerweise durch Klicks auf einen Link in der E-Mail stattfindet.

Website Tools und Plugins

Zum Schluss wollen wir noch kurz auf einige WordPress-Plugins und Website-Tools eingehen.

Mit ihrer Hilfe kannst du eine ganz eigene und individuelle Website erstellen.

Auch nur die besten Plugins ausführlich zu beschreiben, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. 

Deshalb wollen wir für den Anfang nur ein paar hervorragende Erweiterungen auflisten.

Anschließend sehen wir uns die 10 wichtigsten Plugins für den Aufbau einer Website mit WordPress ein wenig genauer an.

Themes und Theme-Builder

  • "Elementor" ist der beliebteste Pagebuilder für WordPress.
  • "Thrive Architect" stellt eine einsteigerfreundliche Alternative zu Elementor dar.
  • "Astra Theme" ist ein kostenloses und sehr schnelles Design.
  • "Divi" gehört zu den besten und flexibelsten Multipurpose-Themes.

Tools zur Ladezeitoptimierung

  • "WP-Rocket" ist eines der besten Performance-Plugins für WordPress.
  • "Autoptimize" hat einen besseren HTML-, CSS- und JavaScript-Kompressor.
  • "Optimus" verbessert die Ladegeschwindigkeit von bilderlastigen Seiten.

SEO-Plugins

  • "Yoast SEO" ist das beliebteste SEO-Plugin für WordPress.
  • "Rankmath" hat einige Zusatzfunktionen und ist komplett kostenlos.
  • "The SEO-Framework" eignet sich für fortgeschrittene Nutzer und ist sehr schnell.

Impressum & Datenschutzerklärung

  • "e-recht24.de" bietet ein Rechtstexte-Plugin an, das beim Erstellen von Impressum und Datenschutzerklärung hilft.
  • "Datenschutz-Generator.de" ist ein kostenloses, externes Web-Tool, mit dem du eine rechtsichere Datenschutzerklärung für deine Website erstellen kannst.

Schema Markups

  • "Schema Markup Generator (JSON-LD)" von Merkle ist ein kostenloses Online-Tool zum Generieren von strukturierten Schema.org-Daten.
  • "WPSchema Pro" integriert Funktion zum Erstellen von Schema.org-Markups direkt in WordPress.

Sicherheit

  • "iThemes Security" fügt viele Sicherheitsverbesserungen zu WordPress hinzu.
  • "Sucuri" ist eine Cloud-basierte Sicherheitserweiterung inkusive Malware-Scanner und Web-Application-Firewall.
  • "Wordfense" integriert neben einer kostenlosen Web-Application-Firewall viele weite Sicherheitsfunktionen.
  • "Antispam Bee" ist ein Spamfilter mit vielen nützlichen Funktionen.
  • "UpdraftPlus" vermeidet Datenverluste durch regelmäßige Backups der Website.

Webanalyse

  • "Google Analytics" ist der wichtigste Dienst für die Webanalyse.
  • "Pixelmate" kann rechtssichere Tracking-Pixel und Cookie-Banner für die Website erstellen.
  • "Insert Headers and Footers" vereinfacht den Einbau benutzerdefinierter JavaScript- und CSS-Codes.
  • "Heatmap for WordPress" integriert ein Maus-Tracking-Tool, mit dem sich häufig betrachtete und angeklickte Bereiche finden lassen.

Weitere WordPress-Plugins

  • "Thrive Themes Suite" liefert eine umfangreiche Sammlung von Plugins für den Aufbau professioneller Websites.
  • "Redirection" vereinfacht die Verwaltung von HTTP-301-Weiterleitungen und vermeidet 404-Fehler (Seite nicht gefunden).
  • "WooCommerce" ist das meistgenutzte Webshop-Plugin.
  • "BuddyPress" integriert ein Forum in WordPress.
  • "Polylang" ermöglicht mehrsprachige Websites und ist hervorragend geeignet für internationale Seiten und Multilingual SEO.

Website erstellen mit nur 10 WordPress-Plugins

WordPress will möglichst flexibel sein und liefert in der Standard-Installation nur die wichtigsten Grundfunktionen.

Um eine ernsthafte betriebliche Website zu erstellen, sind einige Plugins nötig.

Es gibt eine unüberschaubare Anzahl von Addons für das CMS, da ist es schwer, die richtigen auszuwählen. 

Die folgenden 10 Plugins gehören unserer Meinung nach zu den besten Erweiterungen und sollten bei (fast) allen WordPress-Projekten zum Einsatz kommen.

Pixelmate: Tracking-Pixel, Cookie-Banner und Datenschutz

Mit "Pixelmate" lassen sich DSGVO-konforme Tracking-Pixel von Google Analytics, YouTube und Facebook in WordPress einbauen.

Darüber hinaus integriert das Plugin rechtssichere Cookie-Banner mit Opt-in-Funktion in die Webseite.

Das ermöglicht effektive Nutzeranalysen bei gleichzeitiger Wahrung des Datenschutzes.

iThemes Security: Optimale Sicherheit für WordPress

Im Bereich Sicherheit hat WordPress einige Schwächen.

Deshalb ist es dringend erforderlich, das CMS mit Plugins abzusichern.

"iThemes Security" liefert viele wichtige Sicherheitsverbesserungen und Schutzfunktionen.

Dazu zählen tägliche Scans auf Schadprogramme, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Google reCAPTCHA zur Spam-Vermeidung und ein besserer Umgang mit Passwörtern.

WP-Rocket: der WordPress-Beschleuniger

Die Ladegeschwindigkeit einer Webseite ist für Google ein wichtiger Ranking-Faktor.

Das Addon "WP-Rocket" optimiert und beschleunigt die Website mit einem Page-Cache, HTML-, CSS- und JS-Kompressoren sowie dem dyamischen Nachladen von Bildern.

Als Alternative empfiehlt sich Autoptimize, welches zwar keinen Page-Cache hat, dafür aber einen guten Kompressor.

UpdraftPlus: keine Datenverluste dank Backups

Datenverluste sind ärgerlich und können geschäftsschädigende Probleme verursachen.

"UpdraftPlus" beugt dem durch automatisierte Backups vor.

Das Plugin kann die gesamte Website oder nur ausgewählte Daten sichern.

Als Backup-Medien lassen sich Cloudspeicher wie DropBox, Google Drive, Microsoft OneDrive, Amazon S3 und weitere verwenden sowie SFTP-, SCP-, WebDAV- und FTP-Server.

Thrive Architect: der WordPress-Pagebuilder

Mit "Thrive Architect" lässt sich eine Homepage so erstellen wie mit einem Baukasten.

Das Plugin vereinfacht den Bau von Startseiten und Landingpages, eignet sich aber auch, um eine komplexere Website zu erstellen.

Insert Headers and Footers: benutzerdefinierte CSS- und JavaScript-Codes

Mit dem Addon "Insert Headers and Footers" lassen sich benutzerdefinierte CSS- und JavaScript-Codes in die HEADER- und FOOTER-Elemente einbinden.

Das ermöglicht die Integration von Tracking-Pixeln und Google Analytics sowie Theme-Anpasungen, ohne den PHP-Code von WordPress bearbeiten zu müssen.

Optimus: Bilder-Optimierung für mehr PageSpeed

"Optimus" beschleunigt Seiten mit vielen Bildern.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören automatische Größenänderungen und Kompression sowie das Nachladen von Bildern per Lazy-Loading.

Als Alternative sind auch WP-Smush oder EWWW sehr empfehlenswert.

Antispam Bee: der anwenderfreundliche Spamfilter

"Antispam Bee" vermeidet Spam in Kommentaren und Trackbacks ohne nervige CAPTCHA-Fragen oder Datenweitergabe an externe Dienstleister.

Die intelligente Spam-Erkennung kann Sprache, Zeit und Ursprungsland des Beitrags berücksichtigen.

Ebenso lassen sich manuell bekannte und vertrauenswürdige Kommentatoren freischalten.

Yoast SEO: das universelle SEO-Plugin

Neben der Sicherheit sind auch die SEO-Funktionen von WordPress verbesserungswürdig.

"Yoast SEO" ist das beliebteste universelle SEO-Plugin für WordPress.

Es ist einfach zu nutzen und liefert Unterstützung bei Keyword-Optimierung, Verlinkung, strukturierten Daten und vielen anderen Aufgaben.

e-Recht24: rechtssichere Webseiten statt Abmahnungen

"e-Recht24" ist eine Sammlung von Web-Tools und Plugins für rechtssichere Webseiten.

Besonders nützlich ist das Rechtstexte-Plugin, mit dem sich Datenschutzerklärung und Impressum sowie Google-Analytics-Codes gesetzeskonform in die Seite einbauen lassen.

Möchtest Du Dir eine professionelle WordPress Website erstellen lassen?

Wie du siehst, kann jeder mithilfe von Baukästen und WordPress eine eigene Homepage erstellen.


 Für den Aufbau einer professionellen Firmen-Website ist etwas mehr Arbeit nötig. Aber auch das ist zu schaffen, wenn du Schritt für Schritt vorgehst.

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Peter Hiebl

Über den Autor:

"Ich helfe Webseitenbetreibern dabei ihren Onlineauftritt zu optimieren um nachhaltig mehr Umsatz und Neukundenanfragen über das Internet zu generieren."

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